Blankenburg in alten Ansichten

Blankenburg in alten Ansichten

Auteur
:   Hans Bauerfeind
Gemeente
:   Blankenburg
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5343-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Blankenburg in alten Ansichten'

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59. Einzug des Herzogpaares am 16. Mai 1914. Dieses für Blankenburg bedeutungsvolle Ereignis haben noch manche Einwohner unserer Stadt in guter Erinnerung. Herzog Ernst August und Herzogin Viktoria Luise fahren in einer mit sechs Schimmeln bespanriten Kutsche durch das Lühnertor. Die Handwerker hatten es zu diesem Anlaß neu aufgebaut. Rechts ist das nicht mehr vorhandene Hotel 'Blankenburger Hof' und im Hintergrund der 'Fürstenhof' zu erkennen.

60. Begrüßung des Herzogpaares durch Bürgermeister Zerbst auf dem Marktplatz. Das Bild zeigt den Moment, als zum Schluß der Ansprache des Bürgermeisters die Stadtobrigkeiten und die zahlreichen Anwesenden das damals übliche 'Hoch' auf das Herzogpaar rufen.

61. Die Blankenburger Schützengesellschaft. Diese 1926 entstandene Abbildung zeigt das Herzogspaar inmitten der Schützengesellschaft. Die älteren Betrachter werden auf dem Bild gewiß noch weitere Personen erkennen. Zmn Beispiel in der ersten Reihe rechts, Herrn Körner (vom Lebensmittelgeschäft in der Neuen Halberstädter Straße), oder dritte Reihe rechts, Herrn Clemens, Juwelier in der Langen Straße.

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62. Die Herzogliche Familie im Jahre 1933. Herzog Ernst August (1887-1953), Herzogin Viktoria Luise (1892-1980), Erbprinz Ernst August (1914-1987), Prinz Georg Wil helm (geb. 1915, lebt in Schlierseel Neuhaus), Prinzessin Friederike (1917-1981), Prinz Christian (1919-1981) und Prinz Welf Heinrich (geb. 1923, lebt in Frankfurt/Main).

63. Hochzeit in Athen im Jahre 1938. Das Foto zeigt die am 18. April 1917 im Kleinen Schloß in Blankenburg geborene Prinzessin Friederike bei ihrer Vermählung mit dem späteren König Paul von Griechenland. Die Königin Friederike ist die Mutter der jetzigen spanischen Königin Sophia und des in England lebenden ehemaligen Griechischen Königs Konstantin.

64. Es war einmal! Die Fliegeraufuahme aus dem Anfang der dreißiger Jahre zeigt die eng aneinander gebauten Häuser der Blankenburger Altstadt. Der noch unzerstörte Stadtteil mit dem Lühnertorplatz, der Töpferstraße, dem Finkenherd, der Langen Straße, der Mauerstraße und der Lühnergasse, welcher 1945 dem Luftangriff zum Opfer fiel, ist deutlich zu erkennen.

65. Das Hotel 'Weißer Adler', etwa 1895. Das 'vornehrnste Haus am Platz war bei Kriegsende ein Lazarett. Das schützte aber nicht davor, daß es, wie auch die beiden Nachbarhäuser, ein Opfer des Luftangriffs wurde. Der 'Weiße Adler' befand sich in der Langen Straße auf dem jetzigen 'Erlebnisbereich'. Im Vordergrund der Abbildung erkennt man eine eiserne Wasserpumpe. Vielleicht konnte damit Wasser aus dem abgedeckten Mühlgraben gepumpt werden. Rechts am Bildrand ist die damals neueste Errungenschaft, eine elektrische Straßenlampe, zu sehen. Das Fachwerkhaus rechts neben dem 'Weißen Adler' hat noch keine Schaufenster und nicht die prunkvolle Fassade (vergleiche Abbildung 66).

DlanKenourg a. Harz

Kaufhllus frie.;r.Gh Meier.

66. Gescháftshaus, Lange Straße 17, vor der Zerstörung. Dieses recht prunkvoll im Stil des Historismus gestaltete Feinkostgeschäft Meier befand sich zwischen der ehemaligen Bäckerei Borrmann und dem Hotel 'Weißcr Adler'. Jetzt befindet sich dort der sogenannte 'Erlebnisbereich '.

67. Die Mauerstraße um 1900. Das Bild zeigt den Blick von der Mauerstraße zum Lühnertorplatz. Rechts im Vordergrund ist der Anfang der Langen Straße zu erkennen. Die Häuser auf der rechten Seite, Fleischerei und Gaststätte 'Schomburg' und dahinter das 'Gebirgshotel', reichten damals bis an die Straße. Der Wagen, an dem anscheinend das Pferd eingespannt wird, trägt die Aufschrift 'Gebirgshotcl' . Das Fachwerkhaus links, Mauerstraße 12a, ist noch nicht zum Geschäftshaus umgebaut. Rechts daneben befanden sich der im Bild nicht sichtbare Heiratsbrunnen und der Beginn der Lühnergasse. Im Hintergrund sind die Bäume des alten Friedhofs zu erkennen. Die hier abgebildeten Häuser wurden alle durch den Luftangriff zerstört.

68. Fachwerkhaus Mauerstraße 12a. Dieses leider auch zerbombte Geschäftshaus befand sich am Beginn der Mauerstraße, etwa gegenüber der jetzigen Kaufhalle. Das Haushaltswarengeschäft in der linken neueren Hälfte des Hauses gehörte Adolf Großmann. Der Besitzer des Geschäftes im rechten älteren Teil war der Fotograf Lüdemann.

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