Blankenburg in alten Ansichten

Blankenburg in alten Ansichten

Auteur
:   Hans Bauerfeind
Gemeente
:   Blankenburg
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5343-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Blankenburg in alten Ansichten'

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69. Die Lühnergasse. Auf dem Bild sehen wir die Einmündung der Lühnergasse am Lühnertorplatz. Beide haben ihren Namen vom Dorf Linzke , das sich in der Gegend um die Lühnergasse bis hin zur Post erstreckte und vermutlich im 16. Jahrhundert einging. Links im Bild sieht man das Verkehrsamt, rechts die Gaststätte 'Thewes Mittagstisch'. Beide Gebäude wurden beim Luftangriff zerstört.

70. Untere Lange Straße vor der Zerstörung. Das Fachwerkhaus in der Mitte, Frühstücksstube Büchner, bildete die Ecke Töpferstraße, Lange Straße. Links daneben erkennt man die Schlachterei Schomburg. Etwa an dieser Stelle führt jetzt der Zugang zur Kaufhalle. Rechts im Bild, ungefähr wo sich das Haushaltswarengeschäft Schmelzer befindet, war das Herrenmodegeschäft Emil Heyer, Lange Straße20.

71. Lange Straße 25 vor der Zerstorung, Das Haus stand auf der jetzigen Grünfläche zwischen der Töpferstraße und dem Finkenherd. Es befanden sich darin die Glas- und Porzellanhandlung Wegner und das Wäschegeschäft Alfred Müller.

72. Die Töpferstraße. In den schmalen Fachwerkhäusern befanden sich Töpfereien, die der Straße ihren Namen gaben. Im 18. Jahrhundert wurde hier schöne Gebrauchskeramik hergestellt. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sind die Töpfereien der Konkurrenz der Porzellan- und Emailwarenfabriken erlegen. Von den Häusern dieser Straße hat keines den Luftangriff überstanden. Nur das holprige Kopfsteinpflaster erinnert noch heute an frühere Zeiten.

73. 'Kaffee Kurhaus'. Dieses repräsentative Gebäude wurde 1893 erbaut. Nach der Werbung im Adreßbuch von 1906 ' ... größtes Restaurant und Café Blankenburgs, ca 1 000 Sitzplätze'. Es befand sich auf der jetzigen halbkreisförmigen Grünfläche zwischen der HasseIfeIder Straße und dem Schnappelberg. Bei der Bombardierung der Stadt brannte es aus, die stehengebliebenen Mauern wurden später abgerissen.

74. Das 'Gebirgshotel', Dieses schöne Fachwerkgebäude stammte aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Es befand sich an der Ecke Schnappelberg Lühnertorplatz, etwa anstelle der Kaufhalle. Das 'Gebirgshotel' und das 'Kaffee Kurhaus' waren die beiden charakteristischen Gebäude auf dem Lühnertorplatz. Leider wurden sie beim Luftangriff am 20. AprilI945 zerstört.

75. Die Regensteinkasernen. Die Ansichtskarte zeigt den Bliek vom Platenberg auf den westlichen Stadtteil. Im Vordergrund erkennt man die am 15. Oktober 1935 ihrer Bestimmung übergebenen Kasernen. Sie befanden sich auf dem Gebiet des älteren Bauabschnitts des Stadtteils 'Am Regenstein' . 1948 sind die Kasernen von der sowjetischen Besatzungsmacht gesprengt worden.

76. Fachwerkhüuser, Marktstraße 12 bis 14. Diese aus der Zeit um 1700 stammenden Fachwerkhäuser zwischen Münze und Finkenherd blieben beim Luftangriff verschont. Die Verhältnisse der sechziger Jahre haben aber trotzdem das Todesurteil über dieses Fachwerkensemble gesprochen. Die Häuser standen einige Jahre leer, 1972 wurden sie abgerissen. Damit ging ein Stück AltBlankenburg verloren.

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