Blankenfelde in alten Ansichten Band 1

Blankenfelde in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Norbert Diering
Gemeente
:   Blankenfelde
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5378-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Blankenfelde in alten Ansichten Band 1'

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69. Der Zossener Damm war seit alters her ein Teil des von der Dorfmitte quer durch das Ackerland des Gutes nach Dahlewitz führenden Feldweges. Dieser Feldweg wurde 1888 als Teil der von Großbeeren nach Groß Kienitz führenden Kreischaussee ausgebaut. Im Hintergrund sind die 1936 am Stechberg errichteten Gagfah-Häuser zu sehen.

70. Als zentraler Platz der Großsiedlung Blankenfelde entstand in den Jahren 1936 bis 1938 der Dietrich-Eckart-Platz, Er wurde durch die Gagfah von drei Seiten mit zweigeschossigen sogenannten Einliegerhäusern bebaut. Der Platz wurde 1945 in Karl-Marx-Platz und 1991 in Brandenburger Platz umbenannt.

71. Am 11. Juni 1938 erteilte der Regierungspräsident in Potsdam dem Berliner Unternehmer Georg Gerber die Genehmigung zum Betrieb einer privaten Omnibuslinie auf der Strecke Blankenfelde Dorf - Blankenfelde Siedlung - Bahnhof Mahlow. Der Linienverkehr wurde in der Hauptsache mit einern Krupp-Ornnibus durchgeführt, wobei sich der Fahrplan an den Abfahrtzeiten der S-Bahn von Mahlow nach Berlin orientierte. Der alte Omnibus - der auf dem Foto im harten Wintereinsatz zu sehen ist - wurde überwiegend von Karl Fuchser gefahren.

72. Als Folge der ab 1934 in Blankenfelde einsetzenden Großbebauung stieg auch die Schülerzahl beträchtlich an. Deshalb beschlossen die Gemeindevertreter den Neubau einer neunklassigen Volksschule. Nach der am 1. Mai 1936 erfolgten Grundsteinlegung dauerte es nur ein halbes Jahr, bis die neue Schule am 18. Oktober feierlich eingeweiht werden konnte. Schulleiter war zu dieser Zeit der Hauptlehrer Rudolf Reinhardt .

73. Die katholische St-Nikolaus-Kirche wurde am 25. April 1937 durch den Domkapitular und späteren Dompropst der Berliner St-Hedwig-Kathedrale, Bernhard Lichtenberg, geweiht. Erster Pfarrer wurde Bernhard Kuckelmann. Bis zur Gemeindegriindung hatte das Pfarrgebiet von Blankenfelde zur Salvator-Gemeinde in Berlin-Lichtenrade gehört.

74. Die noch heute auf dem Platz am Ausgang des Dorfes nach Jühnsdorf stehende alte knorrige Eiche erhielt anläßlich des Erntedankfestes am 1. Oktober 1933 den Namen Hindenburgeiche.

75. Der südlich des Dorfes in Richtung Jühnsdorf gelegene ausgedehnte Nadelwald lud bereits um die Jahrhundertwende zu Waldpartien ein.

76. Das vor 1930 aufgenommene Foto zeigt das Ufer des ehemaligen Blankenfelder Sees bei Dahlewitz. Der See wurde bereits 1375 im Landbuch Kaiser Kar! IV. erwähnt und soll einst sehr fischreich gewesen sein. Im Verlaufe des 19. und 20. Jahrhunderts ist er jedoch immer mehr zugewachsen.

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