Blankenfelde in alten Ansichten Band 2

Blankenfelde in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Norbert Diering
Gemeente
:   Blankenfelde
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5827-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Blankenfelde in alten Ansichten Band 2'

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49 .... denen der Kriegervcrein, der Männergesangverein und weitere Festgäste folgten.

50. Etwa 1930 ließen sich die Teilnehmer eines Turnfestes in dieser Pose aufnehmen. Das Bild zeigt, rechts unten liegend. Pa ui Kuke. Der Wirt des Dorfkruges war im Ort allgemein bekannt als 'Papa Kuke'.

51. Die im Landbund vereinten Mädchen trafen sich einmal im Monat im Gasthof 'Zum weissen Schwan' zur Anfertigung von Handarbeiten und zum Einüben von Tänzen. Anläßlich von Erntedankfesten, Chorjubiläen und anderen festlichen Gelegenheiten traten sie dann als Ehrenjungfrauen bzw. als Trachten- oder Reigen gruppe auf. Das Foto entstand 1928 vor der Dorfschule.

52. Im Jahre 1927 erfolgte der Ausbau der von Mahlow nach Jühnsdorf führenden Kreischaussee. Für das Teilstück vom Bahnhof Mahlow bis zum Südausgang des Dorfes hatte die Gemeinde Blankenfelde 17 000 Reichsmark zu den Baukosten beizusteuern. Diese Summe bewilligten die Gemeindevertreter auf ihrer Sitzung am 12. Mai 1927. Wenig später wurde auf der Dorfstraße fleißig gearbeitet. hier vor dem Haus von Karl Lehmann. Das hübsche Mädchen inmitten der Bauarbeiter ist Erna Luhnburg.

53. Der auf dem Gut als übergärtner angestellte Arnold Brohsin erwarb im Mai 1925 von der Gutsbesitzerin ein an der DorfstraßelEcke Schloßstraße gelegenes Grundstück. Hier eröffnete er einen Gartenbaubetrieb. Auf dem im Jahre 1939 aufgenommenen Foto steht Arnold Brohsin (rechts im Bild) vor dem damaligen Verkaufsraum der Gärtnerei.

54. Nachdem die Süd-Berlin Boden-Aktiengesellschaft im Jahre 1928 große Teile des ehemaligen Blankenfelder Rittergutes erworben hatte, ließ sie das Gelände parzellieren und für den Verkauf erschließen. Der Parzellenverkauf erfolgte überwiegend in dem durch die Gesellschaft im Verwalterhaus des Schlosses am Zossener Damm 7 eingerichteten zentralen Verkaufsbüro. Das Büro befand sich in dem - vom Betrachter aus gesehen -linken Trakt des Verwalterhauses. Das am Haus erkennbare Schild trägt die Aufschrift 'Verkaufsbüro Großsiedlung Blankenfelde '.

55. Letzter Verwalter des Blankenfelder Gutes war Alfred Schulze.' Er wurde im April 1940 von der Süd-Berlin BodenAG eingestellt und verwaltete das Restgut bis zum April 1945. Der Gutsverwalterwar zuständig für die Bereiche Wald-, Feldund Viehwirtschaft. Auf dem Foto steht Alfred Schulze vor dem Treppenaufgang des Verwalterhauses.

56. Zu Beginn der dreißiger Jahre setzte eine rege Siedlungstätigkeit ein. Der Schwerpunkt lag in den ersten Jahren im Norden des Gemeindeterritoriums, wo neben Erholungsgrundstücken mit Wohnlauben auch bereits zahlreiche Wohnhäuser entstanden. Die nur durch Wegweiser markierten Straßen hatten noch keine Namen, sie waren lediglich numeriert. Das obere Foto zeigt einen Teil der Siedlung im Jahre 1932. Der Bliek geht von der Straße 55 (heute: nördlicher Teil der Karl-Liebknecht-Straße) in Richtung Straße 15 (heute: nördlicher Teil der Erich-Klausener-Straße). 1m Februar des Jahres 1933 eröffnete Albert Trabandt in der Straße 55 einen Kolonialwarenladen.

57. Die Baugesellschaft 'Sonnenland' aus Berlin-Steglitz errichtete Anfang der dreißiger Jahre in der Straße 18 (heute: Carl-von-Ossietzky-Straße) eine größere Anzahl Landhäuser. Die in verschiedenen Typen ausgeführten 2 'h - bis 5-Zimmer-Häuser gehörten zu den ersten in der neuen Großsiedlung errichteten Eigenheimen. Auf dem 1932 entstandenen Foto ist ein Teil dieser 'Sonnenland-Häuser' zu sehen. Der Betrachtersteht am östlichen Ende der Straße 18 und blickt in Richtung Berliner Damm.

58. Ein typisches Doppelhaus in der Blankenfelder Gagfah-Siedlung. In dem mit 'Berlin 45 A, Blankenfelde' bezeichneten ersten Bauabschnitt dieser Siedlung entstanden ab 1934 im Kiefernweg und im südlichen Teil der heutigen Erich-Klausener-Straße 53 Doppelhäuser mit insgesamt 106 Heimstätten. Die Heimstätten vom Typ I verfügen über 4 Wohnräume mit rund 83 qm Wohnfläche.

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