Blankenfelde in alten Ansichten Band 2

Blankenfelde in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Norbert Diering
Gemeente
:   Blankenfelde
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5827-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Blankenfelde in alten Ansichten Band 2'

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69. Der Dietrich-Eckart- und spätere Karl-Marx-Platz war über viele Jahre sehr hübsch mit Blumen und Sträuchern bepflanzt. Die aufgestellten Bänke luden zum Verweilen ein.

70. Ein weiteres Verkaufs- und Beratungsbüro der Süd-Berlin Boden-AG befand sich gegenüber dem Friseurgeschäft von Rudolf Schiefert in der heutigen Erich-Klausener-Straße. Das Häuschen war aus Birkenstämmen grob zusammengezimmert worden und diente später für einige Monate zur Unterbringung eines Kindergartens. Den am I. Juni 1937 eröffneten 'Kindergarten Blankenfelde' besuchten etwa 20-25 Kinder. die vor allem aus der umliegenden Siedlung kamen. Leiterin der Einrichtung war Fräulein Erna Hamsch (Bildmitte).

71. Der Jühnsdorfer Weg war um 1930noch ein sandiger Waldweg. Unweit der Brücke über den Glasowbach beginnend, führt er durch die reizvolle Blankenfelder- und Jühnsdorfer Heide sowie über die an der Grenze der beiden Feldmarken gelegenen Schiefen Berge nach Jühnsdorf, Im Jahre 1929 verkaufte die Süd-Berlin Boden-AG hier die ersten Parzellen. Kurze Zeit später begann der Bau von Siedlungshäusern. Die Versorgung mit Brennstoffen erfolgte überwiegend aus dem nahen Berlin. Die Aufnahme vom Sommer 1934 zeigt den vierjährigen Joachim Thiel auf dem Fahrersitz eines Kohlenfahrzeuges, das gerade mit einer Lieferung Koks vor dem Haus Jühnsdorfer Weg 20 hält. Die östliche Seite des Weges war zu dieser Zeit noch dicht mit Kiefernwald bestanden.

72. Ende der dreißiger Jahre erschienen auf den Blankenfelder Ansichtskarten neue Motive. Dazu gehörten auch die auf dieser Karte abgebildete neue Schule und die katholische Siedlungskirche. Das Schloß und der Schloßplatz gingen 1937 durch Kaufvon der Süd-Berlin Boden-AG in das Eigentum der Gemeinde über. Auf der Freifläche vor dem Schloß - unmittelbar neben der Brennerei - fanden jeweils dienstags und freitags Wochenmärkte statt.

73. Zwischen Glasow und dem Rangsdorfer See lagen im 19. Jahrhundert der Faule See und der Blankenfelder See. Inzwischen sind beide Seen längst verlandet. Geblieben ist der Glasowbach, stellenweise auch als Blankenfelder Fließ bezeichnet. Das Foto wurde von Karl Menzei auf der nach Dahlewitz führenden Brücke über den Glasowbach aufgenommen.

74. Ein Teilstück der Märkischen Promenade, gezeichnet von Karl MenzeI.

75. Bei der Anfertigung dieser Zeichnung stand Karl Menzel inrnitten eines westlich des Ortes gelegenen Getreidefeldes. Der im Vordergrund sichtbare Feldweg verlief einst von Diedersdorf zum Blankenfelder Chausseehaus und von dort über die Kirschallee (heute: Heinrich-Heine-Straße) weiter nach Glasow. Im Hintergrund sind die an der Dorfstraße gelegenen Häuser zu erkennen.

76. Der Windmühlenhügel zur Winterszeit. Dieses westlich des alten Dorfes gelegene Gebiet war bereits in der Bronzezeit besiedelt. Sowohl auf dem Hügel als auch westlich und südlich des 'Mühlenberges' wurden seit dem Ende des 19. Jahrhunderts immer wieder Urnen und Beigefäße , aber auch Tcile eines steinzeitlichen Feuersteinmeißels sowie Bronzeschmuck gefunden. Den sandigen Westhang des Hügels hinab erstreckte sich ein bronzezeitliches Urnengräberfeld. Unweit dieser Fundstellen mag eine frühgeschichtliche Siedlung gelegen haben.

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