Boppard in alten Ansichten Band 2

Boppard in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Ferdinand Benner, Hans-Dieter Kreuz und Prof. Dr. Ferdinand Pauly
Gemeente
:   Boppard
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5156-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Boppard in alten Ansichten Band 2'

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9. Bereits im Januar 1871 wurde die Linde auf dem Marktplatz gepflanzt und später mit der 'Kriegerehrung' umgeben. Handwerksbetriebe, Gastronomie und ein Lebensmittelgeschäft bildeten die Häuserflanke vor der altehrwürdigen Severuskirche.

10. Das zweite große Siegel der Stadt Boppard, welches zum ersten Mal im Jahre 1236 verwendet wurde (Orginalstempel, Durchmesser 8,6 cm, im Britischen Museum London). Im Rund einer zinnenbesetzten Stadtmauer mit turmartig erhöhten und vorspringenden Teilen und Mauertor mit hohem Rundbogenportal in der Mitte steht die Bopparder Severuskirche mit einer Ansicht von Norden. Unter den Rundbogenfenstem des Langhauses durch die Aufschrift 'S(anctus) Severus' gekennzeichnet. Im Portal des Mauertors steht der Heilige in bischöflichem Ornat. Das westliche Ende des Dachfirsts trägt den Reichsadler mit ausgebreiteten Schwingen. Die Umschrift lautet:

BOPARDIA LIBERUM ET SPETIALE OPIDUM ROMANI IMPERII.

11. Barocke Kreuzigungsgruppe (im Voksmund: Schunk's Kreuz) in den unteren Rheinanlagen am Kreuzweg-Anstieg. Die Inschrift lautet:

JOANES JACOB O.FROMER CHRISTBEDENK. DAS

BITERLEIDEN JESUCHRIST UND ALE DIE IHR VERÜBERGETH

VERGESTDER ARME SEELEN IM FEGFEUER NICHT. JACOBUS NIDERE

U. SEINE HAUSFRAUW MARGARETA HABEN DISES CREUTZ AUFFGERICHT ANNO 1739.

12. Grabmale aus dem Kloster Marienberg. (Heute im Museum Berlin.) Links: Grabstein Conrad Beyer von Boppard (t1421) und Marga von Parroye (t1395). Rechts: Grabstein Heinrich Beyer von Boppard (t1370) und Lisa von Pirmont (t1393).

Boppard.

Cobtertzerstresse.

13. Der Bliek in die unbefestigte Koblenzer Straße zeigt auf, daß der Straßenbau im Jahre 1910 noch viele Wünsche offen ließ. Der Schienenstrang (hier zwischen Koblenzer Straße und Flogt) dagegen war bereits voll ausgebaut. Vor jedem Haus (links) hatte man zur Straße hin Vorgärten angelegt. Die Kinder waren seinerzeit noch gut 'behütet'.

14. Das 'Schaaf'sche Haus' an der Ecke Rheinallee, Franziskanerstraße. Fräulein Josefine Schaaf, Rentnerin und Gutsbesitzerin in Boppard, schenkte 1863 ihre zwischen dem Rhein und der damaligen Untergasse gelegenen Wohnhäuser mit Höfen, Kelterhäusern und dem Tempelherrenhaus samt ihrem ganzen zu beiden Seiten des Rheins gelegenen Grundbesitz meist Weinberge - dem Pfarrer Jean Baptiste Berger zum Bau des von diesem geplanten Waisenhauses. Auf dem Gelände der 'Schaaf'schen Häuser' entstanden später das Haus 'St. Ursula' der Ursulinenschwestern und - im großen Garten zwischen Franziskanerstraße und Untergasse - das Kolpinghaus mit dem großen Festsaal.

15. Färberei und chemische Waschanstalt Bayer, Säuerlingstraße, im Jahre 1911.

~ ~ Mainzer-Srrasse.

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16. Bliek in die Mainzerstraße um 1905. Hier links in der Nähe wohnte der Seminarist, der am 11. Juni 1907 diese Ansichtskarte schrieb, im Königlichen Lehrerseminar.

BO. RD

Bar-nhof - Hotel Te e~o" ~~2

17. Das Bahnhofhotel befand sich zwischen Bahnhofstraße und der damaligen Hospitalgasse. Nicht ohne Stolz wirbt der damalige Besitzer Peter Gräf mit Gartenwirtschaft, Restauration und Café. Der gesamte Komplex besteht nicht mehr. Er mußte einem modemen Zweckbau weichen.

18. Obere Rheinallee mit von links Alumnat St. Michael, Sandtor mit Kanzel, Ritter-Schwalbach-Haus, Haus Schaaf (später Ursulinenschule 'St. Ursula', Kneipp-Sanatorium 'St. Ursula', dann Hotel 'Am Park', heute Übersiedler-Durchgangswohnheim). Die Aufnahme entstand im Jahre 1908 (Stengel u. Co. GmbH, Dresden).

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