Boppard in alten Ansichten Band 2

Boppard in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Ferdinand Benner, Hans-Dieter Kreuz und Prof. Dr. Ferdinand Pauly
Gemeente
:   Boppard
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5156-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Boppard in alten Ansichten Band 2'

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39. Im Jahre 1905 wurde mit dem Streckenabschnitt Boppard-Kastellaun-Simmern der Bau der steilsten Gebirgsbahnstrecke nördlich der Alpen begonnen. Die Inbetriebnahme der 'Hunsrückbahn' erfolgte am 3. Mai 1908. Das Bild zeigt das bis auf Restarbeiten fertige große Viadukt, das die 'Hubertusschlucht' überspannt.

40. Bau der 'Hunsrück-Bahn' 1905-1908. Das Bild zeigt die Einfahrt zum 'Rauher-Berg-Tunnel' mit vier Boppardern (Jakob Breising, Mommert, Hellbach und Ruf), die restlichen Arbeiter sind ausnahmslos Italiener. Bauausführende Firma war Grün und Bilfinger aus Mannheim.

41. Mit der Fertigstellung der Hunsrückbahnstrecke endete die jahrhundertelange Postkutschentradition. Am 2. August 1908 brachte die reichgeschmückte Kutsche - hier vor der Abfahrt vor dem Hotel 'Posthorn' - die letzten Fahrgäste und die letzte Post von Boppard nach Kastellaun.

42. Das war eine köstliche Zeit, als man sich preiswert für 20 Pfennige im noch klaren Rheinwasser in der Schwimm-Bade-Anstalt von Theo Böhmer 'ohne Folgekosten' tummeln konnte. Das Baden irn Rhein war unter der Bevölkerung sehr beliebt und bis kurz nach dem Krieg noch möglich. Heute wäre es undenkbar.

43. Ecke Angertstraße/Kirchgasse/Bahnübergang Simmernerstraße. Links der Kirchgasse: Drogerie Nol! (im Volksmund: 'Scholdesse NoU') und Wohnhaus Maser ('Karmeliterhof'). Rechts der Kirchgasse: Bäckerei und Gastwirtschaft NoH ('NaUe Jupp') und Druckerei Zimmermann. (Foto um 1930.)

44. Hospitalgasse mit ehemaligem Krankenhans 'Hl. Geist', welches sich dank der rastlosen Bemühungen des damaligen Stadtpfarrers, des Dechanten Joharm Baptist Berger ab dem Jahre 1855 unter der Obhut der Borromäerinnen befand. Der ursprüngliche Zweck des Hospitals war lediglich die Krankenpflege. Später wurden ebenfalls durch Dechant Berger ein Altenheim. eine 'Klein- Kinder- Bewahranstalt' , ein Pensionat und ein Waisenhaus angegliedert. Das Gebäude im Bild mußte beim Neubau des Städtischen Krankenhauses weichen. Ebenso der überwiegende Teil der Hospitalgasse, die mit dem 'Hospitaltor' am Rhein endete.

45. Winzerarbeit um 1920 im Weinhaus/-handlung von Nikolaus Reitz. Die Personen, von links nach rechts: zwei Hausmädchen - Lies und Anni, Fräulein Sisterhenn (genannt "Irestergrit'), Kind Weiler, (die beiden jungen Männer im Hintergrund sind unbekannt), der Mann mit Hut ist Pies, Zigarrenhändler, der kniende Junge: Peter Lorenz ('Deutsches Haus'), und die drei Männer mit Gläsern in der Hand sind Hanni Perll, Johann Räder und der Chef Nikolaus Reitz.

46. Im Jahre 1925 fand die letzte Traubenfahrt des Weingutes Stumm ('Weindorf' IMarktplatz) statt. Die Teilnehmer posierten zum Gruppenfoto vor der Bahnunterführung 'Ewig Bach', Vordere Reihe von links: Fuhrmann Weinand mit Sohn (Glas in der Hand), Amandus Weinand (genannt 'Mandus'), dahinter Feldhüter Lukas Breitbach und Weingutsverwalter Mayer mit Flasche (Vater vom sogenannten Roten Mayer).

47. Auch ein Schnappschuß aus längst vergangener Zeit. Das Foto stammt aus dem Jahr 1877 und zeigt Mitglieder des Bopparder Winzervereins (2. von rechts Nikolaus Heidger).

48. Für viele ältere Bopparder ein vertrauter Anblick: so geruhsam ging es lange in unserer Stadt zu. Pferdefuhrwerke waren ein alltägliches Erscheinungsbild, Autos noch Mangelware. Hier eine besonders gut gelungene Momentaufnahme aus der Koblenzer Straße, bei der das alte Kopfsteinpflaster noch gut erkermbar ist. Im Bild Franz Thomi mit seinem Fuhrwerk.

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