Boppard in alten Ansichten Band 2

Boppard in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Ferdinand Benner, Hans-Dieter Kreuz und Prof. Dr. Ferdinand Pauly
Gemeente
:   Boppard
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5156-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Boppard in alten Ansichten Band 2'

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59. Karnevalsumzug 1905 - Aufmarsch der Schützenbruderschaften und Musikkapellen (Aufschrift 'Knorrköpp' auf den Mützen) auf dem Balz.

60. Heersträßer Nachbarschaft. Im Jahre 1908, als die Nachbarschaft ihre neue Fahne erhielt, stellte sich die festlich gekleidete Kirmesjugend dem Fotografen. Stolz wird der hübsch bemalte 'Bemmes' präsentiert. Die Nachbarschaft wird erstmals im Jahre 1672 erwähnt. Die Kirmes fand fast bis Ende des vorigen Jahrhunderts am Fastnachtsmontag statt. Heute wird die Kirmes am ersten Augustwochenende gehalten. Seit dem Jahre 1887 feiern die Mitglieder der Nachbarschaft ihre Kirmes, zu der sich alljährlich gerne die übrigen Stadtbewohner gesellen, im Gasthaus 'Heilig Grab'. Unvergessen bleiben werden von den früheren Nachbarmeistern Toni Heidger (1938-1968) und Willi Christ (1968-1987), die 'ihre' Nachbarschaft entscheidend geprägt haben.

61. Bopparder Theatergruppe bei der Aufführung des 'Freischütz' am 29. Februar 1920 im 'Kolpinghaus'. Obere Reihe, von links: Nicolaus Lehnardt, Hubert Kollmar und Toni Decker. Darunter: Johann Klotten, Johann Schaab, Josef Reichow, Gustav Kollmar, Anton Jakobs, Kaspar Staat und Josef Spitz. Darunter: Peter Missonnier, Katharina Reichow, Sybille König, Alfred Höher, Anna Hartung und Martin König. Vorne:

Christine Lambert und Peter Hammen.

62. Rheingässer Nachbarschaft - Pfingsten 1926. Unter dem damaligen Nachbarmeister Johann Lorenz posierten Mitglieder der Rheingässer Nachbarschaft auf dem Burgplatz, bevor es zum traditionellen Umzug ging. Die Gründungsurkunde der Nachbarschaft datiert aus dem Jahre 1807, als man sich von der Pützgässer Nachbarschaft trennte. In der Folgezeit wurden öfters Stimmen laut, die der kleinen Nachbarschaft ein baldiges Ende voraussagten, doch die nachbarschaftliche Entwicklung belehrte sie immer wieder eines Besseren. Das 'gemütliche Völkchen' der Rheingässer versteht sich auf's Kirmesfeiern, wie man alljährlich zu Pfingsten in der 'Alten Burg' in würdigem Rahmen miterleben kann.

63. Weinfest 1934. Zur Förderung der Winzer, die unter den Auswirkungen der großen Weltwirtschaftskrise zu leiden hatte, förderten Staat und Gemeinden Weinfeste und Weinpatenschaften (zwischen Weinbaugemeinden und Orten in den Industriegebieten an Rhein und Ruhr). Das Bild zeigt den Weinbrunnen am alten Marktbrunnen, dahinter das alte Haus Nikolaus Stang (leider abgebrochen; heute: Neubau der Kreissparkasse), links das Haus H.C. Stammer.

64. Erinnerung an das 500jährige Bestehen der Orgelbornkirmes 1920. Vor dem früheren 'Weindorf' bzw. Restaurant 'Zur alten Burg' formierten sich die Nachbarschaften zum Auszug auf den 'Orgelborn' .

65. Mit einjähriger, zeitbedingter Verspätung feierte man die 500. Gedenkfeier des Orgelbornfestes am 5., 6. und 7. Juni 1921 in besonderer Weise. Das Bild stammt aus dem historischen Festumzug der Märkter Nachbarsehaften (aufgenommen vor dem Hauptportal zum 'Burghof).

66. Das Hotel mit Weinkellerei 'Deutsches Haus' war eine vielbesuchte Wirtschaft, die 1912 gegründet wurde. Wichtige Versammlungen und Zusammenkünfte fanden in diesem Gasthaus statt. Aber auch Weinproben im tiefen Gewölbekeller hatten - wie im Bild zu sehen - die nötige Athmosphäre. Vorne links der stolze Eigentümer Peter Lorenz, dahinter sein Sohn Franz-Adolf, der ob seines schlagfertigen Humors sicher noch vielen Boppardern in Erinnerung sein dürfte. (Foto 1929.)

67. Boppard ist eine Stadt mit Schützentradition, die bis in die kurtrierische Zeit zurückführt, Dieses sehr interessante Bild zeigt, wie sich im Jahre 1923 die Fronleichnamsprozession über den 'Balz' in die SteinstraBe bewegt. Traditionsgernäß wird der 'Himmel' von den Bopparder Schützen flankiert. Die Bewohner der einzelnen Straßen wetteiferten auch diesmal, ihre Straße in würdiger Weise zu schmücken. F1aggenschmuck, Girlanden, Triumphbogen und hübsche Altäre zeigten den Weg an, den die feierliche Prozesssion, die vom Rhein ausging und auf dem Marktplatz bzw. in der St.-Severus-Kirche endete, nahrn. Viele Tausende umsäumten die Straßen der Stadt, um die Prozession hautnah miterleben zu können.

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68. Unter dem vielsagenden Motto 'Zu helfen. wo an Hilfe Not, ist unserm Bund ein streng Gebot!' präsentierten sich die einheimischen Feuerwehrleute im Jahre 1905.

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