Bordesholm in alten Ansichten

Bordesholm in alten Ansichten

Auteur
:   Paul Steffen
Gemeente
:   Bordesholm
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6429-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bordesholm in alten Ansichten'

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Einleitung

Bordesholm - ein Rückblick

Mit dem Umzug des Augustiner Chorherrenstifts von Neumünster auf eine Insel im damaligen Eidersteder See begann die Geschichte des Ortes Bordeshalm. Der Name leitet sich ab von Bord (Ufer) und Holm (Insel). Das Kloster wurde von Vicelin, dem späteren Bischof von Oldenburg, um 1125 in Neumünster (novum monasterium) gegründet. Die ab 1290 geplante Verlegung ist erst um 1330 abgeschlossen worden. Das notwendige Areal konnte bis 1327 von der Gemeinde Alt -Sören erworben werden.

In der Folgezeit erwarb das Kloster zwischen Kiel und südlich Neumünster sowie in derWilstermarsch weitere Ländereien oder Anteile an Dörfer und Höfe. Die Chorherren übten alle Rechte im Bereich Kirchen- und Schulverwaltung, Steuererhebung, Abgaben, Justiz u.a. aus. Ein weiterer Umzug des Klosters nach Kiel konnte durch den Rat der Stadt abgewendet werden.

Eine letzte innere Reform des Kirchen- und Mönchswesens brachte den Anschluß des Klosters Bordeshalm im Jahre 1490 an die Windesheimer Kongregation. Der Sitz dieser Vereinigung befand sich in Zwolle in den Niederlanden. Als Prior wurde von dort Andreas von Deventer geschickt, um die alte Ordnung wieder herzustellen. Dennoch war die von Martin Luther ab 15 17 ausgelöste protestantische Reformation nicht mehr aufzuhalten. Durch Notverkäufe gingen Ländereien an die Rantzaus in Breitenburg. Auch das Gut Bothkamp ist auf diese Weise entstanden. Erst 1565/66 wurde das Kloster Bordeshalm durch Herzog Hans d.Ä. eingezogen. Es entstand nun das Amt Bordesholm, das weitgehend das frühere Klostergebiet umfaßte.

In den Klosterräumen wurde ein Fürstliches Gymnasium eingerichtet. Die Kosten für die Unterhaltung wurden aus dem bisherigen Fundus bestritten. Freie Aufnahme fanden bis zu 24 begabte Knaben aufgrund

einer Auswahl durch Pastoren, Gutsherren, Beamten u.a. Die 'Alumnaten' studierten normalerweise anschließend aufherzogliche Kosten an der Universität Rostock.

Das Gymnasium wurde geschlossen, als Herzog ChristianAlbrecht 1665 die Universität in Kiel gründete. Die Klostereinkünfte sind nun hierfür verwendet worden. Auch ein Teil der Klosterbibliothek ist nach Kiel überführt worden. Die kostbaren Handschriften, Inkunabeln und Frühdrucke bilden dort den Grundstock der Universitätsbibliothek. Bei verschiedenen Landesteilungen verblieb das Amt Bordeshalm stets beim Gottorper Anteil. Er bestand zuletzt nur noch aus einem verstreuten Restgebiet in Holstein. Dieses Herzogtum kam 1 773 durch einen Tauschvertrag an die dänische Krone.

Nach dem Krieg von Preußen und Österreich gegen Dänemark (1864) wurden die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg 1867 dem Land Preußen als Provinz einverleibt. Gleichzeitig entstanden regional die Landkreise, darunter Kiel, der 1907 in Bordeshalm umbenannt wurde. Hier befand sich auch im alten Amtshaus die Kreisverwaltung.

Der Kreis Bordeshalm wurde 1932 aufgelöst und aufRendsburg, Plön und Segeberg aufgeteilt. Seit 1970 gehört der Raum Bordeshalm zum Kreis Rends burg -Eckernförde.

Im Jahre 1939 zählte Bordeshalm rund 2 000 Einwohner. Durch den Bau der Finnenhaussiedlung ab 1942 sowie durch Zuzug von Flüchtlingen und Vertriebenen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges ab 1945 stieg die Einwohnerzahl im Jahre 1950 zeitweise auf 7 300 Einwohner. In den folgenden Jahren kamen bis heute neue Baugebiete hinzu. Inzwischen wohnen in Bordeshalm im Iahre 1997 rund 7500 Bürgerinnen und Bürger.

Die Entwicklung des Ortes wird begünstigt durch die gute Verkehrslage an der Autobahn und der früheren B4 inmitten der holsteinischen Landschaft. Mit einer leistungsfähigen Verwaltung, mit Schulen, Kreditinstituten, Kirchen, Vereinen und Verbänden, Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Arztpraxen und soziale Einrichtungen, Vertreter der freien Berufe und etlichen sportlichen Anlagen verfügt Bordesholm über eine ausgewogene Struktur.

Es verbinden sich im schön gelegenen Bordesholm mit seinem naturverbundenen Umland und den Sehenswürdigkeiten in Kunst und Kultur viele Elemente derTradition mit dem Fortschritt unserer Zeit. Der vorliegende Band ist aufbescheidene Weise ein Beitrag zur Ortsund Heimatgeschichte. Er bietet eine persönliche Auswahl in Bild und Text ohne Anspruch aufVollständigkeit. Das Buch soll für alle Interessierten ein Gruß der Erinnerungen zwischen damals und heute sein.

Für die freundliche Überlassung von Bildmaterial danken wir besonders der Arbeitsgemeinschaft Heimatsammlung im Kultur- und Verschönerungsverein und derVerlagsdruckerei Skala-Druck Steffen in Bordesholm.

Eine größere Anzahl von Fotos und Karten stammen von Hans Gumlich. Weitere Aufnahmen kommen aus dem früheren Atelier von Helmut Dölling sowie aus Privatbesitz und dem eigenen Archiv.

Als weitere Literatur empfehlen wir unter anderem:

Georg Hanssen: Das Amt Bordesholm im Herzogthume Holstein (Kiel 1842)

BischofD. EduardVölkel: Kloster und Kirche der Augustiner Chorherrn zuBordesholm (4.Auflage 1981)

Hans Gumlich: Bilder unserer Heimat (Foto band 1932) Amt und Kreis Bordesholm (Hsg. P. Steffen, 1984)

650 Jahre Bordesholm -13 27 -1977

Bordesholm - ein Rückblick 1927 -1993

Bordesholmer Hefte Nr.I-3 (1992/94/96)

P. Steffen: MeineAdresse ist Bordesholm (2. Auflage 1988) Bordesholmer Rundschau seit 1961.

1 Das Bordesholmer Amtshaus. Die Ansicht zeigt die Seeseite des um 1770 erbauten klassizistischen Gebäudes, das heute unter Denkmalsschutz steht. Die seitlichenAnbauten stammen aus der Zeit um 1900. An dieser Stelle befanden sich ab etwa 1330 die Hauptgebäude des Augustiner Chorherrenstifts, das bis 1566 bestand. Das Amtshaus ist teilweise auf den Fundamenten der Klosteranlagen errichtet worden. Das Gebäude diente zunächst den Amtmännern und von 1867 bis 1932 den Bordesholmer Landräten als Wohn- und Diensträume. Von 1934 bis 1939 gab es hier eine 'Gauführerschule' der Nazibehörden. Es fanden Kurse und Schulungen von NS-Führern statt.

In der unmittelbaren Nachbarschaft mußte BischofD. Eduard Völkel (1878 -19 57) mehrfach die Schikanen der Parteiführer ertragen. Der am 12. September 1933 auf der 'Braurien Synode' in Rendsburg abgewählte Bischof für Schleswig war dann freiwillig von 1934 bis 1948 als Gemeindepastor an der Klosterkirche tätig. Die Räume des Amtshauses wurden im Zweiten Weltkrieg von 1939 bis über das Kriegende hinaus als Lazarett und Hilfskrankenhaus genutzt. Danach wurde 1948 ein Alten- und Pflegeheim eingerichtet. Dieses Klosterstift des Landesvereins für Innere Mission besteht bis heute.

2 Holstenstraße 17 - um 1909. Das Haus einer Uhrmacherfamilie wurde 1899 von Lehrer Ernst Böttger (1865-1922) erbaut. Es wurde 1993 grundlegend renoviert. Inhaber des Uhrenfachgeschäftes ist Ernst Böttger seit 1960. Der elterliche Betrieb wurde 1926 von Heinrich und Helene Böttger begründet. Seit dieser Zeit liegen die technische Betreuung und Wartung der Turmuhr im Dachreiter der Bordesholmer Klosterkirche in Händen der Familie Böttger. Seit 1971 betreut Ernst Böttger auch das Uhrwerk der St.-Johannis-Kirche in Brügge. Seit vielen Jahren liefert die Firma die silbernen Besteckteile als Preisgewinne beim Vogelschießen der Bordesholmer Liedertafel.

Heinrich Böttger errang hier 1967 die Königswürde. Als Sammler und Experte ist der Sohn Ernst den Geheimnissen von manchen Werken der Uhrmacherkunst auf die Spur gekommen. Vielleicht mehr als vielen anderen ist einem Uhrmacher die Vergänglichkeit der Zeit bewußt. Ein Goethewort lautet: 'Versäurne die Zeit nicht, die gemessen wird!'

3 Der Bordesholmer Bahnhof Die Eröffnung der ersten schleswigholsteinischen Eisenbahnlinie erfolgte 1844 von Altona nach Kiel. Sie wurde zunächst nach dem dänischen König Christian VIII. benannt. Beim Bau war Christian Graf zu Reventlow als Amtmann für Bordesholm, Kiel und Kronshagen der verantwortliche EisenbahnKommissar. Bei der Übergabe und ersten Fahrt von Altona nach Kiel ließ sich der König durch den Statthalter Prinz Friedrich von Augustenburg vertreten. Das heutige Bahnhofsgebäude wurde um 1910 errichtet. Es folgten mehrfach Um- und Erweiterungsbauten. Bis 1906 lag der Bahnhof auf dem Gebiet der Gemeinde Eiderstede. Auf

unserem Bild ist links noch die alte Wartehalle aus kaiserlichen Zeiten zu sehen. Sie ist 1964 abgerissen worden. Der Bahnhof hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verloren. Infolge von Sparmaßnahmen gibt es jetzt keinen Personenschalter und keine Güterabfertigung mehr. Fahrkarten können entweder in einem Automaten oder im örtlichen Reisebüro gelöst werden. Geblieben ist die Bahnhofsgaststätte mit einem Kiosk. Durch den Bau eines Fußgängertunnels wurde das weitgehend gefahrlose Betreten der Bahnsteige in den beiden Fahrtrichtungen Kiel und Neumünster ermöglicht.

4 Ein Bordesholmer Haus an derWildhofstraße. Im altenAmt Bordesholm entwickelte sich eine eigene Form des Niedersachsenhauses. Es war als Bordesholmer Haus seit dem 18. Jahrhundert in unserer Region verbreitet gewesen. Noch immer gibt es Beispiele dieses stattlichen Haustyps. Sie zeugen von dem Wohlstand der Bauern, die auch nicht von der Leibeigenschaft betroffen waren. Stattdessen standen sie unter dem Schutz des Klosters Bordesholm. Ab 1566 vertrat hier der Amtmann den Landesherrn. Kennzeichen für das Bordesholmer Haus ist eine Bauweise in Fachwerk mit einer Grootdör und dem vorspringenden Brettergiebel. Unter dem hohen Reetdach

vereinigten sich die Familienangehörigen mit den Haustieren und den Erntevorräten. Das hier gezeigte Haus ist datiert auf das Iahr 1 771. Es ist kein großes Haupthaus, sondern die frühere Wohnstätte einer Handwerkerfamilie. Zum Anwesen gehörten normalerweise Haustiere, Erntevorräte und später gelegentlich eine Anlage zum Brotbacken. Das abgebildete Gebäude ist 1993 grundlegend unter der Bauleitung von Architekt Dipl.-Ing. Dietrich Ladwig erneuert worden. Zimmermeister Klaus Elwardt wurde 1994 für diese beispielhafte Arbeit mit dem Kulturpreis des Kultur- und Verschönerungsvereins Bordesholm ausgezeichnet.

5 Klosterinsel Bordesholm. Die Luftaufnahme entstand im Verlag Hermann Weber. Im Vordergrund erkennen wir den historischen Klosterbezirk, der vollständig mit Wasser umschlossen war. Die Insel wurde um 1330 nach dem Umzug aus Neumünster von den Augustiner Chorherren durch drei Dämme landfest gemacht. Diese trugen im 19. Jahrhundert noch die alten Bezeichnungen Osterdamm, Norderdamm und Westerdamm (Heintzestraße, Kirchhofsallee und Wildhofstraße) . Ganz vorn liegt am Seeufer die Halbinsel Pastorhörn. Dahinter erhebt sich die Klosterkirche mit dem vorgelagerten Amtshaus. Hier wurden durch das Archäologische LandesamtTeile

einer alten Umfassungsmauer aus der Zeit um 1567 ausgegraben. Am rechten Seeufer ragt das Alte Kreishaus hervor. Im Hintergrund schließen sich nach Norden die knickumsäumten Felder an. Das Gebiet geht dann über in das Areal der Nachbargemeinden Schmalstede und HoffeId. Der alte Ortskern von Bordesholm blieb im wesentlichen so erhalten. Die Bebauung hat sich allerdings erheblich verdichtet. Außerdem sind in der unmittelbaren Nachbarschaft neue Baugebiete entstanden. Dies gilt für den Bereich Lindenplatz/Kirchhofsallee sowie für den westlichen Ortsausgang an der Wildhofstraße.

6 Das Amtshaus am Lindenplatz um 1935. Die Aufnahme zeigt die Nordseite des historischen Hauses mit den seitlichen Anbauten. Die Anlage blieb bis heute weitgehend erhalten. Der rechte Trakt soll neu aufgebaut werden (Alten- und Pflegeheim) .

In den vorherigen Klostergebäuden trafen sich 1522 der dänische König Christian H. und Herzog Friedrich von Holstein-Gottorp. Sie schlossen hier den Bordesholmer Vergleich, der unter anderem zu einer gegenseitigen Neutralität verpflichtete. Im jetzigen Amtshaus befand sich Ende Ianuar 1864 das preußisch-österreichische Oberkommando unter Führung von Feldmarschall Friedrich Grafvan Wrangel (1784-1877). Kommandierende Generale waren Prinz Friedrich Kar! von Preußen und der österreichische FeldmarschallLeutnant Ludwig Freiherr von Gablenz. Der Krieg gegen Dänemark wurde am I.Februar 1864 mit der Überschreitung der Eider eröffnet.

In der Übergangszeit nach Kriegsende war Justizrat Bernhard Carstens von 1864 bis 1866 der erste preußische Amtmann. Danach residierte hier der Landrat Johannes Adolph Ernst Freiherr von Heintze von 1864 bis 1866 als Amtmann und ab 1867 bis 1894 als erster Landrat des Kreises KiellBordesholm. Sein Vater Josias war dort schon von 1845 bis 1855 als dänischer Amtmann tätig. Adolph von Heintze, der Neffe von Johann Adolph, war dann von 1894 bis 192 0 Landrat. Es folgte von 1920 bis 1921 Arthur Zabel. Der letzte Bordesholmer Landrat war

Dr. Waldemar van Mahl van 1 9 2 1 bis 1 932.

ruß vorn Café Holsteneek. Bordesholm Café 111. Rèstaurant, Garten u. Saal. Bes.

7 Das frühere Café Holsteneck wurde um 1910 an der Ecke Holstenstraßel Feldstraße erbaut. Die um 1900 angelegte Holstenstraße mündet hier in die Bahnhofstraße. Das Café Holsteneck verfügte über Gästezimmer und einen Saal. Das stattliche Anwesen wurde in den Formen des Jugendstils von der 1905 gegründeten Baufirma Hermann Reese errichtet. Dieser bis heute existierende Betrieb wird jetzt von Maurermeister Gerhard Reese, dem Enkel des Gründers, geleitet. In den Räumen befand sich in den zwanziger Jahren ein Konsumladen. Später betrieb dort Paul Heinrich nach 1945 eine Bonbonfabrik. Das Haus ist 1941 nach Plänen von Gustav Reese umgebaut worden.

Familie Kulm kaufte das Grundstück 1964. Das 1958 gegründete Reinigungsunternehmen zog 1965 von der Bahnhofstraße 24 in dieses Haus. Der Betrieb ging 1969 von Curt Kulm auf den SohnJoachim (Textil-Ing.) über. Zeitweise befand sich in den Seitenräumen eine Bankfiliale. Jetzt finden wir hier die Modeboutique Nadja und den Buchladen von Roswitha Köstlin.

8 Der Dorfplatz in Eiderstede. Rund achthundert Jahre konnte die Gemeinde Eiderstede ihre Selbständigkeit bewahren. Der 1148 erstmals urkundlich erwähnte Ort wurde am I.April19ü6 nach Bordesholm eingemeindet. Hieran erinnert eine Gedenktafel an einer damals gepflanzten Eiche. Das Gebiet reichte vom Dreiecksplatz bis zum Bahnhof und der Grenze zu Wattenbek. Es umfaßte 544 Hektar mit 55 Ü Einwohnern. Es war damit größer, als Bordesholm selbst. Die bäuerliche Struktur blieb nur teilweise erhalten. Eigenheime und ein großes Wohnhaus mit Eigentumswohnungen stehen neben den alten Höfen. Auf dem Gelände der ehemaligen KielerTischfabrik befinden

sich Handwerks- und Gewerbebetriebe. An der Seestraße in der Nachbarschaft zur Freibadeanstalt verfügt das Jugendzentrum der Gemeinde über eigene Räume. Außerdem gibt es beim Dreiecksplatz eine Segelanlage mit Clubheim des Bordesholmer Segelvereins. Die anmutige Lage am Ostufer des Bordesholmer Sees ist kennzeichnend für den schönen alten Ortsteil Eiderstede.

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