Bornhöved in alten Ansichten

Bornhöved in alten Ansichten

Auteur
:   Harald Timmermann
Gemeente
:   Bornhöved
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4515-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bornhöved in alten Ansichten'

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6. Die Aufnahme vom Innern der Kirche aus dem Jahre 1904 stellte das Landesamt für Denkmalspflege im Kieier Schloß zur Verfügung.

Wir erkennen an der linken Feldsteinmauer den Bornhöveder, zum Altar hin den Schönbökener 'Boden' , darunter den Kirchenstuhl des Gutsbesitzers Eduard Wulf, an der rechten Wand die heute noch erhaltene Rokoko-Kanzel von etwa 1770, dahinter den 'Gönnebeker Boden'. 1958 wurden die letzten Emporen bis auf die Westempore entfernt, die Holzbalkendecke wurde freigelegt.

1937 stellte man das Altarbild von Otto Flath hier auf; das Kruzifix erhielt seinen neuen Platz über dem Altar in der Friedhofskapelle. Der Taufengel ist leider verschollen.

7. Seit 1709 gehören der Hof und die damit verbundene Gastwirtschaft der Familie Hein, bzw. deren Vorfahren Dunker und Blunk, inzwischen in 8. Generation.

Bis vor kurzem befand sich im Obergeschoß des Gasthofs der einzige Saal des Ortes, während noch 1960 SäIe beim Gasthaus 'Am See', 'Stadt Kiel' und der Bahnhofsgaststätte vorhanden waren. In der Nacht auf Karfreitag 1986 brannte das Obergeschoß aus. Glücklicherweise wird der Gasthof jetzt wieder aufgebaut.

Die Postkarte weist auf die Zeit urn 1900 hin, wo in Hein's Gasthof die Hengststation untergebracht war.

8. Den Krug-Häuer-Contract erhielten 1743 gleichzeitig Hinrieh Tensfeldt (Hausehildt), Jochim Petersen (zuletzt 'Bürgerstuben'), Bendix Lantau und Asmus Hingst (Holke, Kuhberg).

Um 1900 hatte Bornhöved außer diesen vier Krügen sechs weitere Wirtschaften: Hein's Gasthof, Kohlhase, Heuck am Teich (Tödt), Ernst Timm ('Am See'), Hinst (Bünn) und Brockstedt (Kuhberg 1). Zwischendurch gab es die Bahnhofgaststätte (Jens Block).

Von 1726 bis 1913 gehörte die Gastwirtschaft Zur Post Joachim Petersen und seinen Nachkommen Arp und Rauert, die bis heute die Restländereien besitzen.

Der Balken über der Tür des Faehwerkhauses von 1774 ist heute in Kallenbergs Clubraum 'Der fidele Kuhstall' , Gönnebeker Weg 1, angebracht.

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9. Seit 1774 ist ein Hauschildt Besitzer der Vollhufe Ecke Lindenstraße/Kuhberg. Ein Vorfahr erhielt 1743 den Krug-Kontrakt. An den Gasthof Zur Linde erinnert noch der kürzlich in Privatinitiative wiederhergestellte Saal. Eine Reihe alter Fotos erinnert an Festlichkeiten und Begebenheiten, die hier stattfanden. Der Hof bestand als Viereckhof, zum Teil strohgedeckt. Zwei Flügel brannten ab, nur einer wurde als Stallgebäude wieder aufgebaut.

Im August 1892 nahmen Schleswiger und Wandsbeker Husaren in Bornhöved Quartier. Auf dem Hof Hauschildt wurde Fourage genommen. Im Bild der vordere Teil des Viereckhofes mit der Durchfahrt.

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