Bornhöved in alten Ansichten

Bornhöved in alten Ansichten

Auteur
:   Harald Timmermann
Gemeente
:   Bornhöved
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4515-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Bornhöved in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Elektlizit~tswerk

16. Im Jahre 1884 gründeten 14 Bauern in Bornhöved am Adolfplatz die erste Meierei. Bis dahin verarbeiteten sie ihre Milch per Hand zu Butter und Käse. Wegen der Preispolitik der Eigentümer baute 1908 eine Genossenschaft im Kieler Tor eine zweite Milchzentrale, die 1937 durch behördliche Anordnung mit der privaten Meierei vereinigt wurde.

1985 wurde die Meierei, die zuletzt mit Leezen zusammen eine Zentrale bildete, geschlossen. Für das Gebäude wird ein Interessent gesucht.

Das Foto zeigt die verschiedenen Arten von Fuhrwerken, mit denen aus den umliegenden Dörfern Milch nach Bornhöved angeliefert wurde.

17. Beim Bau der einspurigen Kleinbahn Kiel-Segeberg wurde in Bornhöved die wichtigste Zwischenstation mit Reparaturwerkstatt eingerichtet, auf der 1952 69 Personen tätig waren.

Im Zweiten Weltkrieg erhielt die Strecke strategische Bedeutung, da Kriegsmaterial vom Sperrwaffenarsenal Trappenkamp nach dem Kriegshafen Kiel zu transportieren war. Zeitweise gab es auch eine Verbindung Bornhöved- Trappenkamp zweimal am Tag.

Mit der Verlegung immer größerer Anteile des Personen- und Lastverkehrs von der Schiene auf die Straße verlor die Kleinbahn an Bedeutung, und am 31. Dezember 1961 wurde die Strecke stillgelegt. Viele der Beschäftigten fanden Anstellung bei den Verkehrsbetrieben des Kreises Plön (VKP), die heute in Bornhöved durch einen Betriebshof vertreten sind.

Gruß aus Bornhäved

18. Die Fischerei Clus gehörte früher zum Gut Aseheberg. 1803 kaufte der Hoffischer J.T. Christophersen das Anwesen nebst Bornhöveder und Schmalensee. Erst seit 1877 gehört der Besitz zur Bornhöveder Feldmark und damit zum Kreis Segeberg.

Um 1240 lag auf der Landenge eine Einsiedelei der Franziskaner (Klause), Am 15. Januar 1245 las Graf Adolf IV., getreu seinem Gelübde in der Schlacht von 1227 vom Lübecker Bischof zum Priester geweiht, hier seine erste Messe,

Die abgebildete Fischerhütte steht heute im Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum in Molfsee.

Fischerhütte am Bornhöveder See

Einfluß in den Schmalensee

19. Die Bewaldete Anhöhe zwischen der Hindenburgallee und dem Sumpfgebiet 'Schliepbusch', der Büschen, steht seit 1952 unter Naturschutz. Im Erdbuch von 1778 ist der Flurname Buschkoppel verzeichnet. Zeitweise wurde das Gebiet nach dem Besitzer, Gastwirt Petersen, Petershöhe genannt, später hieß es Hindenburghöhe. Heute hat sich der alte Name Büschen wieder eingebürgert.

1929 kaufte die Gemeinde das Gelände von dem Freiherrn von Wolzogen.

Zu der Zeit, als das Grundstück dem Gastwirt C. Rauert gehörte, stand dort das Ausflugslokal 'Waldkater' , wo auch alljährlich das Kindervogelschießen stattfand. Unvergessen ist die Essigfabrik Stahl, die sich auf der Höhe befand.

Gasthor .. Z'lT Post:'. C. Raucrt

20. Die Schlachterei von Adolf Steenbock, wie sie sich urn 1900 präsentierte. Emil Stenner erwarb den Betrieb 1932, hat ihn wesentlich umgebaut und erweitert. Heute sind die Pächter der Schlachterei Bruno und Hanne Vollstedt.

Es ist jetzt das einzige Fleischerei-Fachgeschäft am Ort.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek