Bovenden in alten Ansichten

Bovenden in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Ralf Busch
Gemeente
:   Bovenden
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0761-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Bovenden in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

39. Die vier Lehrer der Bovender Volksschule 1910-1914. Von Links: Karl Daab, August Krug, Georg Holtmanns und Harry Wiese vor dem Eingang der Schule.

40. Dreschen in Bovenden um 1935: Im Einsatz sehen wir eine dampfgetriebene Dreschmaschine, die zur Erntezeit angemietet wurde.

41. Seit Jahrzehnten haben die Schafherden ihre wirtschaftliche Bedeutung verloren. Noch in den fünfziger Jahren unseres Jahrhunderts konnte man Schafmeister Albert Fromm durch die Gemeinde ziehen sehen, hier auf dem Thie.

42. Häufig zog er mit der Herde hinaus zum Lohberg, wo sich ein herrlicher Blick auf das Leinetal eröffnet. Heute ist dieses Gebiet weitgehend bebaut.

43. Im Jahre 1737 wurde erstmals in der Bovender Feldmark Tabak angebaut und seit jener Zeit bis 1945 behielt dieser eine wirtschaftliche Bedeutung. Mehrere Zigarrenfabriken entstanden im Laufe der Zeit. Die bedeutendste war die Firma E. Löwenthai (von 1858 bis 1927). Zeitweise wurden zirka zehn Millionen Zigarren pro Jahr in Handarbeit gefertigt. Das Foto zeigt eine Zigarrenwicklerin am Wickeltisch.

44. Das Dorf Eddigehausen, bereits 1070 urkundlich erstmals erwähnt, liegt zu Füßen der Burg Plesse. Es ergeben sich viele reizvolle Blicke auf die umliegende Landschaft, wie hier in dieser Aufnahme des Heimatforschers Heinrich Lücke, die vom Schweineberg aus den Blick auf Eddigehause und die Plesse freigibt (um 1928).

45. Die um 1600 entstandene Zeichnung von Wilhelm Dilich als Vorlage für einen Kupferstich bildet auch Eddigehausen ab, betont durch den dreigliedrigen Kirchenbau, der nicht mehr erhalten ist.

46. Die heutige Kirche Eddigehausens, als schlichter barocker Saalbau 1786 errichtet, entspricht in ihrer zurückhaltenden Architektur dem reformierten Bekenntnis, das noch heute im Gebiet der ehemaligen Herrschaft Plesse überwiegt.

47. Über dem Portal der Kirche befindet sich oberhalb der Bauinschrift von 1786 ein Wappenstein mit den Wappen der Herren von Plesse und Everstein (oben) sowie Honstein und Plesse (unten), der im 15. Jahrhundert entstand. Wo er früher angebracht war, ist nicht bekannt, doch könnte er aus der Burgkapelle stammen.

48. Die sanften Anhöhen um das Dorf betten dieses in ein Tal ein, das vom Plesseberg hoch überragt wird. Die Geschichte der Burg hat auch die Geschicke des Dorfes bestimmt.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek