Bovenden in alten Ansichten

Bovenden in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Ralf Busch
Gemeente
:   Bovenden
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0761-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bovenden in alten Ansichten'

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69. Die Gemeinde Holzerode gehörte auch zu den Dörfern der ehemaligen Herrschaft Plesse, Bei der Gebietsreform 1973 gelangte diese Gemeinde nicht zu Bovenden. Wir erwähnen sie hier wegen des historischen Zusammenhangs.

70. Zwischen Spanbeek und Holzerode erhebt sich der sogenannte Mäuseturm, die wehrhafte Turmkirche eines um 1390 wüst gewordenen Dorfes Moseborn. Seine Einwohner siedelten nach Holzerode um.

71. Die westlich der Leine gelegenen Ort steile der heutigen Gemeinde Bovenden gehörten zwar nie zum historischen Bestand der Herrschaft Piesse, waren aber seit 1823 bereits in das Amt Bovenden eingegliedert. Das trifft auch auf das 966 erwähnte Lenglern zu. Seine 1780/1784 errichtete Kirche - ein schlichter Saalbau - wird durch einen Kanzelaltar im Inneren bestimmt.

72. Harste gehört zu den Orten Südniedersachsens, die in die Topographie M. Merians Eingang gefunden haben. Die reizvolle Ansicht von 1654 zeigt im Ort die Burg als einen Bau im Stil der Renaissance.

73. Hauptsächlich im Dreißigjährigen Krieg hat der Ort schwer gelitten. 1727 vernichtete ein Feuersbrunst weite Teile des Amtshofes. Zehn Jahre später sind dann die wesentlichsten Bauten wieder errichtet, darunter auch das Gutshaus.

74. Die in einer Zeile aufgerichteten Wirtschaftsbauten des Gutes waren bereits 1725 bis 1729 neu errichtet worden und sie sind somit Teil einer einheitlich konzipierten Gutshofanlage.

75. Harste weist noch einen recht guten Bestand an Fachwerkbauten auf, meist aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg. Ein Beispiel dafür ist das Gasthaus Müller aus dem 18. Jahrhundert.

76. Bescheiden stellt sich Emmenhausen als der kleinste Ortsteil der Gemeinde Bovenden dar. Doch reicht seine Geschichte nachweislich bis in das Jahr 1093 zurück. Wenn der Ort im Mittelalter Erwähnung fand, dann meist nur in Verbindung mit Besitzübertragungen, insbesondere in Bezug auf das Kloster Lippoldsberg.

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