Brakel in alten Ansichten

Brakel in alten Ansichten

Auteur
:   Th. Moenikes
Gemeente
:   Brakel
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2858-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Brakel in alten Ansichten'

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Heimat- und Verkehrsverein Brakel e.V,

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EINLEITUNG

Der Heimat- und Verkehrsverein Brakel e.V. stellt sich unter anderem der besonderen Aufgabe, den Heimatgedanken zu pflegen und hierbei die Vergangenheit der Stadt Brakel für heute und die Zukunft wachzuhalten. Es gilt nicht, in nostalgischer Erinnerung zu schwelgen und der häufig so genannten 'guten alten Zeit' der Stadt nachzutrauern, die im Jahre 1979 ihr 1150jähriges Jubiläum als Standort einer Ansiedlung und das 750jährige Jubiläum als Stadt feiern konnte. Ziel ist vielmehr, mit Rücksicht auf die Vergangenheit Kraft und Einsatzbereitschaft für die Bewältigung heutiger und künftiger Aufgaben zu finden.

Die vorliegende Bilddokumentation berichtet über die städtebauliche Situation der Stadt Brakel in der Zeit von etwa 1880 bis 1930. Viele aus dieser Zeit bildhaft festgehaltene Gebäude sind heute nicht mehr vorhanden und teilweise durch neue ersetzt; große damals noch vorhanden gewesene Freiflächen werden heute als Bau- beziehungsweise Verkehrsflächen genutzt. Sanierungsmaßnahrnen und die ständig weiterschreitende Technisierung haben besenders in der Zeit seit 1930 zu einer starken Veränderung des Stadtbildesgeftilut.

In den Zeitabschnitt, über den dieser Bildband berichtet, fallen so bedeutsame heimatgeschichtliche und alle Bürger interessierende Ereignisse wie die Jubiläumsfeier der Stadt Brakel im Jahre 1929 1100 Jahre Brakel, 700 Jahre Stadt Brakel -, der

Erste Weltkrieg 1914-1918 und die Weltwirtschaftskrise 1929. Aus dieser Zeit sind noch Postkarten und sonstige Bilder vorhanden, die dankenswerter Weise von heimatverbundenen Menschen gesammelt und für eine Veröffentlichung in diesem Bildband zur Ver· fügung gestellt wurden.

Der Heirnat- und Verkehrsverein Brakel e.V. als Herausgeber dieses Bildbandes dankt allen, die durch Bereitstellung des Bildmaterials und bei der redaktionellen Arbeit mitgewirkt haben. Wir hoffen und wünschen, daß der Bildband für die Älteren aus Brakel eine angenehme Rückbesinnung und schöne Erinnerung an die 'gute alte Zeit' vermittelt und daß er für die Jüngeren und für Neubürger eine gute Beurteilungsbasis dafür ist, wie sich die Stadt Brakel in den letzten 100 Jahren bis heute auch städtebaulich geprägt zu einem Mittelzentrum und Schwerpunkt im weiten ländlichen Raum zwischen Weser und Egge entwiekelt hat. Mögen sich alle, die Einfluß auf die städtebauliche Entwicklung haben, bei der Planung und Ausführung von Zukunftsaufgaben der Verpflichtung bewußt sein, das Erbe der Vergangenheit soweit wie eben möglich zu erhalten und zu pflegen, damit sich Brakel auch für die kommenden Generationen mit seinem historisch geprägten Charakter zeigen kann.

Theodor Moenikes Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsvereins Brakel e.V.

1. Teilansicht von Brakel vor 1900. Der Standort des Betrachters befand sich vor dem alten Bahnhof. Die Straße 'Am Bahndamm' war noch nicht im heutigen Sinn ausgebaut. Im Bildmittelpunkt ist der Turm der St-Michael-Pfarrkirche zu erkennen. In Richtung auf den Betrachter zu sieht man die Grabmale des noch bis 1886 genutzten Friedhofs am Hanekamp.

2. Der alte Bahnhof, wie er sich bis zu seiner Zerstörung am 22. Februar 1945 - von 17 Fliegerbomben getroffen - dem Betrachter darbot. Die Aufnahme hält den Besuch des 'Führers' im Jahre 1935 fest.

3. Vom Bahnhof stadteinwärts stellt die Bahnhofstraße die Verbindung zum Hanekamp her. Links die 1912 erbaute evangelische Auferstehungskirche.

4. Auch in Gegenrichtung eröffnet sich ein interessanter Bliek in die während des Dritten Reiches in 'Adolf-Hitler-Straße' umbenannte Bahnhofstraße.

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5. Um die Jahrhundertwende konnte man bei einem Meyer in Brakel fast immer einkaufen; eine Vielzahl von Geschäftsinhabem trug diesen freilich nicht seltenen Namen. An der Ecke Bahnhofstraße/Hanekamp ist das Kolonialwarengeschäft Heinrich Meyer, genannt 'Eckemeyer', zu sehen. Das gegenüberliegende Grundstück ist noch unbebaut. Erst 1913 bezog dort die Kreissparkasse Höxter ihren Sitz, heute Sparkasse Höxter in Brakel.

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6. Wer gegen 1900 die Hanekampstraße in Richtung Marktplatz beging, dem bot sich dieses Bild. Am rechten Bildrand das frühere Torwächterhaus des Hanekämper Tores, das Geburtshaus des Eggepaters und Ehrenbürgers von Brakel, Beda Kleinsclunidt.

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