Brandenburg an der Havel in alten Ansichten

Brandenburg an der Havel in alten Ansichten

Auteur
:   Katharina Kreschel und Heike Köhler
Gemeente
:   Brandenburg an der Havel
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6202-9
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Brandenburg an der Havel in alten Ansichten'

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89 Bliek zur St.-AnnenBrücke, nach 1 91 2

Die St.-Annen-Brücke (seit 1945 Friedensbrücke) überquert den Schleusenkanal und verbindet die Neustadt mit der Potsdamer Straße. Über sie führt die wichtige Ausfallstraße nach Potsdam-Berlin und Belzig. Anstelle einer Holzklappbrücke entstand 1911/12 diese Massivbrücke. Rechts steht die Villa Kehrl, die vom Paul Schultze-Naurnburg 1 907 erbaut wurde. Von 1917 bis 1953 bewohnte die Familie Walter Reichstein diese 'Gelbe Villa'.

DIE NEUSTADT BRANDENBURG

Die nähere Umgebung

90 'Gruß aus Brandenburg'

Die Karte zeigt die Stadt der Kaiserzeit mit dem Bahnhofsvorplatz, begrenzt vom Bahnhofshauptgebäude (1 846 erbaut) und dem Hotel 'Zur Eisenbahn' . ErfaBt ist auch das Neustädtische Schützenhaus sowie der Bahnhof mit Perron und einem abfahrenden Personenzug in Richtung Potsdam. Der rauchende Schornstein symbolisiert ein Industriewerk. Dazu gehören auch die Brennabor- Werke (rechts), gegründet 1871, und die zeittypischen Häuser im wilhelminischen Baustil.

Rechts der [ûdische Friedhof (seit 1747).

Droschken, Kutschen, die pferdestraBenbahn und Fahrradfahrerinnen kommen von hier und da. Dazwischen flanieren Personen. Die Zeitalter

der Industrie und der Romantik sind hier vereinigt!

91 Die Brennabor- Werke Eine Bildkombination, wobei die Brennabor-Werke (1871 gegründet) im Mittelpunkt stehen. Im Vordergrund auf den klar gegliederten Fabrikhallen die Aufschrift 'Gebr. Reichstein/Brennabor - Fahrrad-Werke' .

Kinderwagen, BrennaborFahrräder, Motorrader und Automobile stellte diese weltberühmte Firma aus der Stadt Brandenburgher. Das Marc kenzeichen 'Brennabor' galt seit den neunziger Jahren des vorigen [ahrhunderts.

Auf der farbigen Postkarte

ließ der Grafiker seine Phantasie walten. Postkarte abgestempelt: 22. Dezember

1898.

92 Schützenstraße, um 1900

Die Schützenstraße (ab 192 7 Carl-Reichstein-Straße, heute Geschwister-Scholl-Straße) ist eine wichtige Zufahrtsstraße vom Hauptbahnhof zum Stadtzentrum.

Rechts ein Fabrikkomplex der Brennabor- Werke Gebr. Reichstein, daneben der [üdische Friedhof (seit 1747) und das dazugehörige Trauerhaus. Davor steht ein Wohn- und Verwaltungsgebäude des genannten Unternehmens.

Hier fungiert noch die Pferdestraßenbahn als Verkehrsmittel (1897-1910/11).

Sc~Olzenstrass.,

93 Schützenstraße, um 1900

Links: das Hauptgebäude der Brennabor- Werke, errichtet 1888 aus roten Ziegelsteinen, das heute noch existiert. Die Brennabor- Werke Gebr. Reichstein wurden 1 87 1 gegründet und stellten Kinderwagen, Fahrräder, Motorräder undAutomobile her. Seit 1932 war dieser führende und größte Industriebetrieb der Stadt Aktiengesellschaft. Ganz im Hintergrund ist bereits die Reichstein- Villa, 1907 erbaut, zu sehen.

94 Kunstreigenfahrer der Ortsgruppe Brandenburg a.H.,1912

Das Fahrrad hatte sich seit der Jahrhundertwende zum Massenverkehrsmittel entwickelt. In allen Bevölkerungsschichten wurde es für die Fahrt zur Arbeit und an den Wochenenden für s

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