Brannenburg in alten Ansichten

Brannenburg in alten Ansichten

Auteur
:   H. Pabst
Gemeente
:   Brannenburg
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4882-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Brannenburg in alten Ansichten'

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69. Andreas Mohr, im Bild hinten rechts, Großvater des jetzigen Andreas Mohr, erbaute 1910/11 das Haus. Seine mechanische Werkstätte wurde im Ersten Weltkrieg für die Kriegsproduktion herangezogen und hatte auch Frauen beschäftigt für die Fertigung von sogenannten Krähenfüßen, denn die 'Pneus' (Reifen) waren die empfindlichste Stelle der Militärfahrzeuge.

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70. Ebenso wie das Berghotel schon vor der Wendelsteinbahn bestand, war schon vor dem Talhotel am Bahnhof ein Gasthaus. Hier 1901 in Händen der Familie Braun (heute Bauer am Weiher). Die Bahnstrecke ist gerade erst 1897 zweigleisig ausgebaut worden, aber noch nicht elektrifiziert.

71. Unter Steinbeis wurde es vergrößert, bekam einen Saal, war Mittelpunkt der Veranstalltungen. Zuletzt diente es dem Goethe-Institut, und schießlich wurde es abgerissen. Die Talstation der Wendelsteinbahn war (bis 1961) gleich daneben an den Bahnhof anschließend. Deshalb war Brannenburg bis in die fünfziger Jahre auch Haltestelle für Schnellzüge.

72. Madronstraße, Kranzhornstraße, Falkensteinstraße, die 'U-Blöcke' sind noch unbekannt. Die Schule hat noch ein Türmchen und der Breitenberg viel weniger Wald.

73. Degerndorf1927.

74. Keine Teerstraße, kein Verkehr, keine Zäune. Der Rampold - später von der Kaserne verdrängt - ist noch auf diesem Hof.

75. Hier lasse ich den Leser raten, wo dieser Bliek vor achtzig Jahren möglich war.

76. Dieses Bild ist 'nur dreißig Jahre alt', aber für junge Leute frappierend zu sehen, wie Schiene und Straße und die alte schmale Brücke sich kreuzten, keine Bürgersteige, kein Ärztehaus, keine Peitschenleuchten.

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