Braubach in alten Ansichten

Braubach in alten Ansichten

Auteur
:   Angust Schlusnus
Gemeente
:   Braubach
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4756-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Braubach in alten Ansichten'

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6. Die Marksburg vom Dachsenhiiusertal aus vor 1900.

Der Turmaufsatz ist noch nicht gebaut, der Rittersaai über der Burgschenke wurde erst 1914 gebaut. Nur über einen schmalen Weg konnte man die Burg erreichen. Die Fahrstraße wurde erst um 1905 gebaut.

Der Hang des Burgberges und die Talsohle wurden noch landwirtschaftlich genutzt. (Rebgelände und Wiesen.)

7. Rheinuferstraße nach Osterspai, um 1928 (heute B 42).

Die Straße war nur geschottert. Von Braubach bis zum Dinkholdertal waren der Straße entlang Kastanienbäume gepflanzt worden, die den Wanderern Schatten spendeten.

Die Straße war so eng, daß die ersten Lastwagen, die auf dieser Strecke fuhren, nicht aneinander vorbeikonnten, sondern in eine Ausweiche, wo man die ersten Bäume gefällt hatte, zurückhufen mußten. Nur die Kastanien in Braubach vor dem Bahndamm sind von dieser Allee übriggeblieben.

8. Der Turm am Obertor bei seiner Renovierung um 1900.

Als die Kleinbahn gebaut wurde, wollte man den Turm zuerst ganz abreißen. Dann baute man durch den Turm aber für die Kleinbahn ein Tor, richtete die Zinnen wieder her und setzte ihm auch wieder ein Dach auf. Das Obertor, das aus der Unteralleestraße herausführte, wurde bei dieser Gelegenheit ebenfalls erneuert.

Links der Straße sind die Gleise der Pferdebahn, die die Hütte mit Bahn und Schiff verband, zu erkennen.

Alle Häuser der Oberalleestraße hatten große Vorgärten.

9. Der Muckentor der Philippsburg in Richtung Osterspai.

Rechts der Brunnen, aus dem die Wasserversorgung bis 1894-1896 (Bau der Wasserleitung) sichergestellt wurde. Weitere Brunnen befanden sich in der Schloßstraße (Haus Senz), auf dem Marktplatz (Haus Nr. 6) auf der Obermarktstraße (Einmündung Löwengäßchen) und in der Unteralleestraße an der Stelle des heutigen Brunnens.

Dazu hatten viele Häuser auch eigene Hausbrunnen. Ob sie bei den Abwasserverhältnissen und der Viehhaltung in den meisten Häusern keimfrei waren?

10. Stadtturm an der Friedrichstraße.

Die Hauswand rechts ist ein Stück der Stadtmauer. Erst 1897 wurde hier die Stadtmauer durchbrochen, damit man aus der Altstadt an den Bahnhof gelangen konnte.

Zur Erinnerung an den Besuch der Berliner Pankgrafen wird der Turm heute Pankgrafenturm genannt.

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