Braunschweig in alten Ansichten Band 1

Braunschweig in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Ralf Busch
Gemeente
:   Braunschweig
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3147-6
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Braunschweig in alten Ansichten Band 1'

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139. Im die Mitte des 16. Jahrhunderts findet sich auf den Schwellen gelegentlich der Trapezfries, wie hier an der Wilhe1mstraße.

140. Umgeben von kleinen Häusern hob sich am Meinhardshof das Haus. Nummer 11 als stattlicher Bau heraus. Es entstand 1543 und übernimmt mit den Fensterbögen und dem Türsturz Formen aus der spätgotischen Steinarchitektur.

141. Die Anfänge der Apotheke am Hagenmarkt führen auf einen Steinbau des 13. Jahrhunderts zurück, der um 1590 in der Weise umgestaltet wurde, wie es diese Aufnahme aus der Zeit um 1890 zeigt. Von dem Haus blieb nur das Portal am Hagenmarkt erhalten, das nach dem Zweiten Weltkrieg an das Gewandhaus versetzt wurde.

142. Wohl die prächtigste Steinfassade bot das Haus Reichsstraße 3 um 1630, das nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde, allerdings ohne den Fachwerkaufbau.

143. Die Feinheit der Steinmetzarbeit belegt diese Detailaufnahme des Erkers vom Hause Reichsstraße 3. Meister Ulrich Stamm hat sich hierbei mit Namen und Steinmetzzeichen verewigt.

144. Das Martineum, eine städtische Lateinschule, war das einzige Steingebäude mit Bruchsteinmauerwerk in der Stadt, das unverputzt blieb. Die reiche figürliche Dekoration hob sich daher weniger gut von der unruhig wirkenden Fassade ab.

145. Das Martineum von 1592 wurde von einem prunkvollen Portal geziert. Die fünf Frauengestalten symbolisieren die Wissenschaften und Künste. Im Giebelfeld halten Putten das Stadtwappen.

146. Hausdielen, im Braunschweigischen 'Dälen' genannt, waren in den reichen Kaufmannshäusern wie hier in dem Haus Fallersleber Straße 8 (vergleiche Abbildung 112) aufwendig gestaltet. Sie waren in den Geschäftsbetrieb mit einbezogen, sie dienten der Warenannahme und der Lagerung. Die barocke Gestaltung dieser Däle wurde von der großen Waage beherrscht.

147. Schlichter gehalten ist die Dä1e des Hauses Hinter der Magnikirche 1 (bis 1915 befand sich das Haus an der Stelle Ö1schlägern 29), die um 1650 gestaltet wurde. Innenansichten von Häusern sind nur in wenigen Beispielen erhalten, so haben diese Aufnahmen besonderen historischen Wert.

Gruss aus ßraunscltweig.

Löbbeckes Lnsel.:

148. Am Stadtrand entstanden seit der Barockzeit aufwendige Palais, umgeben von herrlichen Grünanlagen. In der Klassizistik errichtete man unter anderem die weitläufige Villa von Löbbecke, die wir auf dieser Postkarte aus der Zeit um 1900 sehen.

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