Braunschweig in alten Ansichten Band 1

Braunschweig in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Ralf Busch
Gemeente
:   Braunschweig
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3147-6
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Braunschweig in alten Ansichten Band 1'

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29. Das Theaterleben der Stadt hat eine ruhmreiche Tradition aufzuweisen. Lessings 'Ernilia Galotti' und Goethes 'Faust 1. Teil' fanden hier ihre Uraufführung. Der Neubau des Herzoglichen Hoftheaters gaben dem Theaterleben der Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts neue Impulse.

Schillerfeier ver dem illuminierten fioftheater zu Braunschweig, Mai 1905

30. Zur Schillerfeier 1905 wurde das Hoftheater festliche illuminiert und geschmückt. An der Feier nahm eine unübersehbare Menschenmenge teil.

31. Erinnerungskarten stellten einzelne Schauspieler heraus, hier ist es Marie Pichon in der Rolle der Brunhilde in Hebbels Nibelungen.

32. Dank umfassender Restaurierungsarbeiten wurden die im Zweiten Weltkrieg stark in Mitleidenschaft gezogenen mittelalterlichen Kirchen wiedergewonnen. Der bedeutendste Bau ist zweifelsohne der 1173 von Herzog Heinrich dem Löwen begründete St. BlasiusDom, der 1226 geweiht wurde. Seine Südseite sehen wir in einer Aufnahme von 1894.

33. Wenige Jahre später wurde die Südseite des Domes durch den Anbau einer Taufkapelle verändert, wie auch in früheren Jahrhunderten öfter am Dom gebaut wurde, was etwa die gotischen Seitenschiffe zeigen.

Braunschweig

34. Wenig nach der Gründung des Domes beginnt 1180/90 der Bau der Pfarrkirche St. Martin mit den noch in romanischer Zeit vollendeten Westtürmen.

35. Um 1200 nimmt man die Bauarbeiten der Katharinenkirche auf, deren Glockenhaus erst gegen Ende des 13. Jahrhunderts vollendet wurde, der nördlich Turm gelangte aber nie zum Abschluß. Die Aufnahme von 1863 zeigt noch den weitläufigen Hagenmarkt.

36. Dicht gedrängt stehen die Häuser an der Hagenbrücke, die aber den Bliek auf die Westtürme der Katharinenkirche frei geben (Aufnahme 1898).

37. Größere Eingriffe haben den Hagenmarkt verändert, etwa in der Randbebauung des Platzes und durch die Errichtung des Brunnens für Herzog Heinrich den Löwen (um 1925).

38. Die Weberstraße wird durch Finnenschilder und die an dem Straßenrand abgestellten Wagen als Handwerkerviertel ausgewiesen. Im Hintergrund erheben sich die Westtürme der St. Andreaskirche.

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