Bredeney in alten Ansichten

Bredeney in alten Ansichten

Auteur
:   Herbert Schmitz
Gemeente
:   Bredeney
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6538-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bredeney in alten Ansichten'

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9 Foto von 1912. Die 'Bredeneyer Krone' har inzwischen den Besitzer gewechselt, jetzt Gustav Schlesinger. Unübersehbar steht im Bild der alte Mühlenturm - jetzt als Aussichtsturm zweckentfremdend genutzt. Rechts daneben lugt das Dach des OsterrnannHofes aus der Aufforstung heraus. Eine stattliche Villa mitTurm im Stil der Zeit rundet das Bild nach hinten ab. Die Mühle wurde 1869 errichtet - der Aussichtsturm fiel Mitte der 198 Oer Iahre dem Abrißbagger zum Opfer. Die 'Bredeneyer Krone', die 1943 von Schlesinger an die Jacob-Stauder-Brauerei verkauft wurde, mußte Mitte der 197 Oer Iahre modernen Wohnhäusern weichen.

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1 0 Ein Blick in den geräumigen Festsaal der 'Bredeneyer Krone' aus den [ahrcn nach 1915.

]] Werbetexte für die' guten Sruberi' Bredeneys aus den jahren vor dem Ersten Weltkrieg.

Luftkurhaus Ruhrstein

Bredeney a. d. Ruhr

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Reltauratten und Pentien

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12 Der Blick vom Aussiehtsturm dieses undatierten Fotos zeigt die neu entstandene Ruhrstein-Kolonie. Auf dem ehemaligenAckerland des Hofes Ostermann wächst Bredeneys Zentrum.

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13 Diese Luftaufnahme von 1931 zeigt im Vordergrund das Kurhaus 'Ruhrsteiri' und im Hintergrund rechts vor Freiflächen den Prunkbau der aufstrebenden Gemeinde Bredeney, das 1912 in Gemeinschaft mit dem Geheimen Regierungsrat prof Dr. Henrici errichtete Realgymnasium mit der Direktorenwohnung und dem Turm an der Ruschenstraße. Den 'Ruhrstein' bewirtschaftet zu diesem Zeitpunkt Fritz Holländer.

14 Karte von 1 91 6. Am 22. April 1914 wurde die Funkestiftung als Kindererholungsstätte der Stadt Essen eröffnet. Stilier dieser Einrichtung waren die Gebrüder Friedrich und Wilhelm Funke, beide Essener Industrielle und Miteigentümer an Bergwerksund Brauereibeteiligungen. Sie erwarben das Grundstück, trugen die Bankosten und statte ten die Stiftung mit einem Kapttal von I Million Mark aus. Sechzig Kinder aus den Essener Volksschulen wurden in dieser Walderholungsstätte bei voller Verpflegung sechs Wochenlang unterrichtet, um danach weiteren schlecht gestellten sechzig Kindern Platz zu machen.

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I 5 Das Leben war nicht leicht auf den Kotten am Voßbusch. Hier ist es die Familie Küpper vom Heidtrnannskotten, die sich 1914/ IS dem Fotografen stellt. Zu diesem Zeitpunkt tobt der Erste Weltkrieg - der auf dem Bild fehlende Vater könnte bei den Soldaten sein. Der Abbruch des alten Fachwerkhauses, zuletzt in der Straße Küppersheide 15 gelegen, erfolgte nach 1960.

16 Die 'Schwarze Lene', gelegen an einer Steillage des Baldeneyer Berges, war zu allen Zeiten immer ein beliebter Ausflugsort. Schon 1806 hatten die Bewohner des kleinen Fachwerkhauses, Wilhelm Bramkamp und seine junge, schwarzhaarige und attraktive Ehefrau Anna Magdalene geborene Plückthun (später nur die schwarze Lene genannt), einen Ausschank eröffnet. Auch der Industrielle Alfred Krupp war mit seinem "Trampelclub' in dieser schön gelegenen Kaffeewirtschaft häufig zu Gast. Heute steht an dieser Stelle ein Neubau. Foto van 1928.

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17 Nochmals die 'Schwarze Lene' in einer Aufnahme aus dem Iahre 1933. Damaliger Pächter war Karl Durst. Der Heimatdichter und Hügelfährmann Heinrich Sehrt setzte in seinem Gedichtband 'Ruhrträume' der legendären Wirtin Lene Bramkamp ein sprachliches Denkmal: 'Strahlte Glut aus schwarzen Augen

/ "Kohle wie im Flammenglanze" / Frohsinn sprühte aus den Sternen / Wie Diamant im Strahlentanze.'

1 8 In den vielen kleinen Bergmannskotten Bredeneys wurde damals eigene Milch ausgeschenkt und dazu Sturen gebacken und belegte Butterbrote gereicht. Aus so einer Kaffeewirtschaft entwickelte sich dann ein ständiger Ausschank, eine Gaststätte. Auch diese Gaststätte 'Arnoldshóhe', im Gebiet des Rüttelskamp gelegen, gehörte zu der großen Zahl der kleinen ländlichen Ausflugsziele in hester Lage Bredeneys. Foto vom 23.8. 1925.

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