Bredstedt damals und heute

Bredstedt damals und heute

Auteur
:   Helmut Hansen
Gemeente
:   Bredstedt
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6134-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Bredstedt damals und heute'

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36 Eine der Haupteinnahmequellen des Bredstedter Umlandes ist seit jeher die Landwirtschaft gewesen. Mit dem Ende des 19. Iahrhunderts traten Bestrebungen auf, angehende Landwirte des hiesigen Raumes im Winterhalbjahr theoretisch fortzubilden. Zunächst fand der Unterricht in verschiedenen angemieteten Lokalitäten start, bis der Schulbetneb 1897 in dem in der Bahnhofstraße errichteten neuen Schulgebäude fortgesetzt werden konnte. In den [ahren 1951/52 wurde in der kurz zuvor fertiggestellten Theodor-Storm-Straße ein neues Schulgebäude mit Internat gebaut. Heute hat die Landwirtschaftsschule den Status einer Höheren Landbauschule.

In dem alten Gebäude in der Bahnhofstraße befindet sich das von Walter Fiedler ins Leben gerufene und inzwischen bundesweit bekannte Naturzentrum.

37 Die Mittelschule in der Süderstraße ist 1913 ihrer Bestimmung übergeben worden. Für die damaligen Verhältnisse handelte es sich um ein modernes, zweckentsprechendes Gebäude, das von seiner Architektur her auch heute noch zu den ansehnlichsten Häusern der Stadt zählt. Wegen Raummangels durch die wachsende Schülerzahl erfolgte 1975 ein Umzug der Realschule in ein in der unteren Süderstraße errichtetes neues Schulhaus. Die nun leerstehenden Räume in der alten Schule wurden für die Hauke-Haien-Schule frei, die dort bis 1984 verblieb. 1988 wurde der Schulbetrieb dann ebenfalls in einen neben der Realschule errichteten

Anbau verlegt.

Die sehr gut gelungene Umgestaltung in die Funktionen eines 'Bürgerhauses' mitVeranstaltungssaal, Bücherei und Fremdenverkehrszentrale wurde 1988 vollendet.

38 Fast hätte es ihn nicht mehr gegeben, den Bredstedter Bahnhof. Nachdem sich kein Käufer für das Gebäude fand, schloß die Bundesbahn einenAbbruch nicht mehr aus. Durch Initiativen von verschiedenen Seiten konnte dieses verhindert werden, zumal das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wurde. Nach einer kostenträchtigen Sanierung zeigt der Bahnhof sein altes Ansehen. Die Innenräume sind unter weitgehenderWahrung der alten Bausubstanz modernisiert worden und fmden eine private Nutzung.

Den betrieblichen Höhepunkt hatte der Bahnhof von 1 92 8 an, als die Balmlinie nach Flensburg über Löwenstedt

eröffnet wurde, 1943 wurde der Betrieb auf dieser Linie jedoch wieder eingestellt.

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