Büren damals und heute

Büren damals und heute

Auteur
:   Aloys Wüller-Cubick
Gemeente
:   Büren
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4959-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Büren damals und heute'

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9. Hier sieht man die schön ausgebaute Mühlenstraße. Die alte Stadtmauer ist wieder aufgebaut. Die Scheune in Ostermanns Garten ist verschwunden.

10. Auf diesem Bild sieht man den alten Bauernhof Schütte-Bartels. Er steht an der Ecke Rosenstraße-Bornstraße. Vor 1900 hatte hier der Schmied Kraft seinen Handwerksbetrieb. Dann kam Schütte-Bartels, der aber 1932 seinen Betrieb aufgab und zur Ostenmauer umzog. Dieses Bild entstand imJahre 1923.

11. An der Ecke Rosenstraße-Bornstraße ist dieses Haus nach Abbruch des Hauses SchütteBartels entstanden. Es gehört der Familie Dr. Briechle. Die Bornstraße war damals äußerst verengt durch den Bauernhof Schulenburg.

12. Die Bomstraße: hier sieht man von der Burgstraße in sie hinein und hat den Hof Schulenburg vor sich. Eine drangvolle Enge. Das Haus mit der hohen Treppe ganz links im Bild war das erste Krankenhaus in Büren, von 1858 bis 1889.

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13. Hier sieht man die gleiche Straße. Der Bauernhof ist entfernt und das frühere Krankenhaus zu einem prächtigen Wohnhaus umgestaltet worden.

14. Hier haben wir den Mühlenstraßenanfang. In der dieken Mauer ist ein zugemauertes Tor zu sehen. Dahinter befand sich früher ein Kolleggarten. Wahrscheinlich stammt das Tor aus der Zeit um 1720, als das Kloster erbaut wurde.

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15. Die dicke Mauer an der Mühlenstraße mit der großen Scheune ist verschwunden. Es gab keine Verwendungsmöglichkeit mehr dafür. Jetzt hat man über das Almetal hinweg eine schöne Aussicht bis zur Donnerburg.

16. An der unteren Königstraße stand hinter einem geräumigen Vorplatz das alte Landratsamt. Neben der Wohnung des Landrates enthielt es alle Abteilungen der Verwaltung und die Polizei. Da wurde es wirklich zu eng. Nach einigen Behelfsmaßnahmen wurde gleich nebenan neu gebaut.

17. Hier ist das neue Kreishaus. Die verschiedenen Abteilungen der Verwaltung befinden sich in den oberen Räumen, so daß die Erdgeschoßräume als Läden vermietet werden konnten, da sie sehr begehrt waren wegen der guten Geschäftslage.

18. Haus Bölling an der Königstraße war früher einmal die Getreidehandlung Aaronstein, später Berghausen & Goldschmidt. Als dieses Bild entstand, befand sich darin die Textilfirma Bölling. Als diese zur Burgstraße umzog, übernahm die Spadaka Büren das Haus.

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