Büren damals und heute

Büren damals und heute

Auteur
:   Aloys Wüller-Cubick
Gemeente
:   Büren
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4959-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Büren damals und heute'

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29. An gleicher Stelle entstand ein modernes Wohn- und Geschäftshaus. in dem die Firma Althaus ein Labor für Optik einrichtete, so daß nun an der Nikolausstraße eine geschlossene Ladenreihe entstand. Die Blickrichtung auf diesem Bild geht von Süden nach Norden.

30. Der Marktplatz von Büren um 1925. Es ist die Südfront des Platzes. Uralt sind diese Häuser. Das erste von links, das Dunkersche Haus, wurde 1618, also vor etwa 370 Jahren, erbaut. Noch zehn Jahre älter ist das Haus Wagener. Es ist wahrscheinlich das älteste am Markt.

31. Die neue Kreissparkasse hat das Dunkersche Haus verdrängt. Auch die Metzgerei Dietrich ist neu, das Haus Wagener j edoch ist noch da.

32. Zehn Jahre vor Beginn des Dreißigjährigen Kriegs baute Christopher Ziegenhart dieses Haus. Er betrieb Schuhmacherei und Landwirtschaft. Durch Einheirat bekam das Haus 1790 ein Wagener aus Tudorf, der ebenfalls Landwirtschaft und Schuhmacherei betrieb. Dazu kam der Handel mit Schuhwaren.

33. Heute wird von der Familie Wagener in dem uralten, aber geschickt zum modernen Laden urngebauten Haus ein hochmoderner Handel mit Schuhwaren betrieben.

34. Das alte Rathaus. Es wurde 1799-1800 erbaut und mußte vielen Zwecken dienen. Neben der Verwaltung enthielt es auch die Mädchenschule. Auch der Kornspeicher für die Bereitung des Armenbrotes und der städtische Weinkeller waren hier untergebracht.

35. Auf dem Marktplatz vor dem Rathaus stand der Kump, der ursprünglich der Wasserversorgung diente. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte man eine Säule mit den Namen der Gefallenen in den Kump hinein und machte ihn so zum Kriegerdenkmal. Jetzt steht er auf dem Kirchplatz.

36. Über 150 Jahre alt war das Rathaus, als es den Anforderungen nicht mehr genügte. Nach dem Abbruch mußte die hier gezeigte Realschule als Rathaus dienen. Aber das war nur ein Notbehelf. Die Verwaltung zog bald in das Kreishaus um, wo genügend Platz war, da Büren seine Eigenschaft als Kreisstadt bereits verloren hatte.

37. Anstelle der überflüssig gewordenen Realschule wurde dieses neue Geschäftshaus gebaut, das mehrere Wohnungen und eine Reihe von Läden enthält, die wegen ihrer günstigen Lage sehr zur Belebung von Handel und Wandel in dieser Gegend beitragen.

Buren 1. W.

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38. Diese Postkarte von etwa 1900 zeigt drei Häuser an der Nordseite des Marktplatzes zwischen der Burgstraße und der Kirchengasse. Auch das Haus der 'Bürener Zeitung' ist dabei.

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