Büren damals und heute

Büren damals und heute

Auteur
:   Aloys Wüller-Cubick
Gemeente
:   Büren
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4959-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Büren damals und heute'

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39. Etwa dreißig Jahre später sind alle drei Häuser neu gebaut. Es sind die Häuser Jestaedt, Göhler und Schlüter-Eikel. Dies zeigt eine Postkarte, die in den dreißiger Jahren erschien.

40. Von der Kirchengasse bis zur Königstraße reichte der Bauernhof Boedts und füllte damit die Nordseite des Marktplatzes aus. Auch die Brennerei gehörte dazu. Dort befand sich auch die berühmte 'Komjonbank' , ein Ausschank, wo sich gute Freunde oftmals zum fröhlichen Umtrunk versammelten.

41. Eine Apotheke und ein großes Blumengeschäft haben den Bauernhof abgelöst. Vor dem Blumenladen ist eine Treppe zu sehen, die zu der sich unter dem Marktplatz befindenden Tiefgarage führt. Die oftmals vor dem Blumenladen feilgebotenen Blumen tragen sehr zur Verschönerung des Marktplatzes bei.

42. Eine Leitlinie mitten über den Marktplatz, aber kein Verkehr! Wie erklärt sich das denn wohl? Es ist 1974, das Jahr der Ölkrise. Die Regierung hatte ein Sonntagsfahrverbot für Kraftfahrzeuge verhängt. Mancher wird sich dessen noch erinnern. Noch etwas: der Verkehr durch die Innenstadt muß auf einer kurzen Strecke vier enge Kurven bewältigen. Das ist schlecht. Außerdem ist der Markt zu einem Stück der Hauptverkehrstraße geworden. Das ist ebenfalls schlecht, denn der Markt verliert seinen Sinn als Handelsplatz. Wer löst das Problem?

43. Das Verkehrsproblem ist gelöst! Die Nikolausstraße ist in einern sanften Bogen mit der Bruchstraße verbunden worden. Der Markt ist nun frei von jeglichem Verkehr. Jetzt können die Händler ihre Angebote wieder in aller Ruhe vermarkten.

44. Die Rosenstraße ist uralt auch der Name. Im Hintergrund sieht man die Jesuitenkirche, die den alten Hof Schütte-Bartels überragt. Rechts im Vordergrund steht die schöne Treppe zum Haus Schabedodt, ganz links sieht man ein Stück von dem Gitter am Spielplatz der Mädchenschule.

45. Die Rosenstraße heute: der große Treppenaufgang ist verschwunden. Als vor etwa zwanzig Jahren der City-Supermarkt entstand, mußte für eine geräumige Zufahrt Platz geschaffen werden. Die Treppe und auch einige Bäume mußten weichen. Auf der anderen Seite der Straße sieht man ein Stückchen Parkplatz und daneben den Zaun vom Spielplatz der Mädchenschule. In der Ferne schaut wieder der Turm der Jesuitenkirche herüber. Der alte Bauernhof ist nicht mehr da.

46. Der Bauernhof Albracht-Lips bildete die Ecke Burgstraße-Mittelstraße. Der starke und immer mehr anwachsende Verkehr, den die Landwirtschaft immer mehr behinderte, führte schließlich zur Aufgabe der Landwirtschaft und zum Verkauf des Grundstückes.

47. Herr Steinmeier, der Erwerber des Grundstückes, baute hier ein großes Geschäftshaus, das die Firma ALDI jahrelang zum Verkauf ihrer Waren benutzte, bis als neuer Mieter die Firma Schlecker einzog.

::'e~ :. W.,

48. Im Verlag Johannes Pape, Inhaber C. Vössing, erschien 1906 dieses Postkartenbild von der Burgstraße. Es ist kaum Verkehr und man sieht nur einige kleine Läden. Ansonsten ist es eine Wohnstraße. Kanalisation ist noch nicht vorhanden. Im Hintergrund ragt ein Stück vorn Kolleg hervor.

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