Büren damals und heute

Büren damals und heute

Auteur
:   Aloys Wüller-Cubick
Gemeente
:   Büren
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4959-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Büren damals und heute'

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49. Jetzt ist die Burgstraße zur Geschäftsstraße geworden. Beginnend mit dem neu erbauten Haus Pape reiht sich Laden an Laden. Alle sind schön und modern eingerichtet. Die Straße ist gut ausgebaut, hat viel Verkehr und ist Einbahnstraße geworden.

50. Das Haus der Schwester Liese tritt im unteren Teil der Burgstraße besonders hervor. Schwester Liese, die während des Ersten Weltkriegs im Lazarett "Taubsturnmenschule' als Schwester unermüdlich war, bot auch später jedem ihre Hilfe an, der in Schwierigkeiten war. Bis zu ihrem Tod hat sie in dem 1820 erbauten Haus gewohnt. Dann wurde es vom neuen Eigentümer abgebrochen.

51. Der untere Teil der Burgstraße hat sich sehr geändert. Es entstand das Haus DL Tölle. Mehrere Läden wurden eingerichtet. Das Haus neben der Jesuitenkirche ist entfernt worden, so daß die Kirche nun besser hervortritt. Durch den Ausbau der Fahrbahn und der Anlage von Parkplätzen ist der Verkehr flüssiger geworden.

52. Die Bahnhofstraße ist das Nordtor von Büren. Eine Reihe von dieken Kastanien gab ihr einst ein prächtiges Aussehen. Mit dem immer stärker anwachsenden Verkehr wurde der Ausbau der Straße immer dringender, was leider auch die Entfernung der Kastanien mit sich brachte.

53. Jetzt ist ein leistungsfähige Fahrbahn geschaffen. Man sieht auch etwas mehr von der Stadt. Vor allem tritt die Erlöserkirche schön hervor, ebenso wie das Pfarrhaus. In der Ferne sieht man ein Stückchen vom Kolleg.

54. Der große Bauernhof Kaup-Uphoff, den dieses alte, aber leider nicht sehr gute Bild zeigt, stand der Erlöserkirche schräg gegenüber. Weil ein Bauernhof jedoch ein langsamer Verkehrsbetrieb ist, der sich mit dem schnellen Kraftverkehrsbetrieb nur schlecht verträgt, und Herr Kaup dem Rechnung trug, siedelte er aus.

55. Wo früher der Bauernhof stand, da steht heute ein Mehrfamilienwohnhaus und eine TankstelIe. Die Bahnhofstraße ist so breit geworden, wie der Verkehr es hier erfordert.

56. 'Alte Linde an der Post' heißt dieses Bild. Ganz links ist ein Stückchen der alten Post zu sehen. Der Weg ist die alte Bahnhofstraße, gerade so breit wie ein Feldweg. Das offensichtlich neue Haus des Herrn Ewers rechts wurde 1912 erbaut.

57. Hier sieht man am linken Bildrand wieder ein Stück von der alten Post. Rechts neben ihr soll eine neue Post gebaut werden. Ein Parkplatz vor der künftigen Post ist bereits fertig und in Benutzung. Über dem Parkplatz sieht man wieder das Haus des Herrn Ewers. Die Bahnhofstraße hat jetzt die nötige Breite.

58. Die 'Kaiserliche Post' zeigt dieses Postkartenbild aus der Zeit um 1912. Der Nisthöhlenfabrikant Scheid hatte diese Villa gebaut und an die Post vermietet, die das Gebäude später aber selbst erwarb. Als die Aufgaben der Post immer größer wurden, genügte das Haus den Anforderungen nicht mehr. Man mußte ein neues Amtsgebäude errichten.

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