Büren damals und heute

Büren damals und heute

Auteur
:   Aloys Wüller-Cubick
Gemeente
:   Büren
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4959-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Büren damals und heute'

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59. Hier sieht man die 'Neue Post', ein unscheinbarer Flachbau, in dem der tägliche Verkehr abgewiekelt wird. Hinter diesem Gebäude - auf dem Bild nicht zu sehen - steht das neue Fernsprechamt, das mit modernsten Einrichtungen versehen und absolut staubfrei ist. Das ist auch notwendig, damit das dauernde Funktionieren der komplizierten Einrichtung gewährleistet ist.

60. 'Brücke am Seminar' heißt dieses Postkartenbild von 1912. Es zeigt die Almebrücke und die sehr schmale Bahnhofstraße, die darüber führt. Daß das Fassungsvermögen der Brücke zu klein war, wußte man schon lange.

61. Es war im Sommer 1956, als die inzwischen breit ausgebaute Bahnhofstraße vom Hochwasser überflutet wurde, wie dieses Bild zeigt. Nur wenn man von einem Lastwagen mitgenommen wurde, konnte man auf die andere Seite gelangen.

62. Ein Winterbild vom 'Kleinen Markt' zeigt eine breite Stelle der Eickhoffer Straße, wo diese sich mit der Wilhelmstraße kreuzt. Über die Gartenmauer von Werners Garten hinweg sieht man die Rückseite des Bauernhofes Kaup-Uphoff. Links, von Zweigen verdeckt, stehen noch zwei Häuser mit einem Laden. So sah es hier aus, als man 1940 schrieb.

63. Und nun? Der kleine Markt ist nun wirklich ein kleiner Markt, denn in Werners Garten steht heute ein stattliches Wohn- und Geschäftshaus. Weiter sind das Haus des Friseurs Hesse und daneben die Westfalen-Apotheke entstanden. Zwei Ärzte haben ihre Praxen auf der anderen Straßenseite. An der Kreuzung mit der Wilhelmstraße ist ein Lebensmittelladen. Ein richtiger 'Kleiner Markt'.

64. Die Wilhelmstraße von 1914. Die stattliche Villa rechts im Bild ist die Wohnung des Bürgerrneisters, die nächste ist das Haus Herting. Ansonsten sieht die Straße aus wie ein Feldweg. Das stattliche Wohnhaus am linken Bildrand ist uralt.

65. Nach dem Ersten Weltkrieg entstanden viele Häuser an der Wilhelmstraße. Links ist das Haus Busemeier-Schürholz zu sehen, rechts stehen die Häuser Nilles, Schnettler, Münch, Rernpe, Alt und noch einige weitere. In neuester Zeit sind noch mehrere Häuser dazugekommen.

66. Die Lindenstraße hatte früher eine prächtige Allee. Leider war die anschließende Brücke, die zwei Arme der Afte überspannen mußte, zu schmal für den immer stärker anwachsenden Verkehr. Der notwendig gewordene Brückenneubau brachte leider auch die Abholzung der Allee mit sich.

67. Nun ist die Lindenstraße mit der Brücke über die Afte sehr breit geworden. Man sieht jetzt auch die große Mädchenschule der Schwestern Unserer Lieben Frau, die sich großer Bedeutung und Beliebtheit erfreut.

68. Die Afte teilte sich vor ihrer Mündung in die Alme in zwei Arme. Hier sieht man die Brücke über den rechten Arm. Links das große Gebäude ist das Amtshausdes Amtes Büren.

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