Warning: mysql_connect(): Headers and client library minor version mismatch. Headers:50156 Library:50527 in /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/database.req.php on line 15

Warning: session_start(): Cannot send session cookie - headers already sent by (output started at /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/database.req.php:15) in /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/require.req.php on line 2

Warning: session_start(): Cannot send session cache limiter - headers already sent (output started at /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/database.req.php:15) in /home/0003/sites/s245/europese-bibliotheek.nl/web/require/require.req.php on line 2
Uitgeverij Europese Bibliotheek | Brombachtal in alten Ansichten | boeken | alfabetisch-overzicht
Brombachtal in alten Ansichten

Brombachtal in alten Ansichten

Auteur
:   Willy Hawelky
Gemeente
:   Brombachtal
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3452-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Brombachtal in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

EINLEITUNG

Die Großgemeinde Brombachtal besteht seit dem 1. Oktober 1971. Sie wurde im Rahmen der im Lande Hessen durchgeführten Gebietsreform durch Mehrheitsbeschlüsse der fünf früher selbständigen Gemeinden Kirch-Brombach, Langen-Brombach, Böllstein, Birkert und Hembach neu gebildet.

Die neue Namensgebung Brombachtal war damals der einzige akzeptable Komprorniß, um die Großgemeinde zustande zu bringen. Da die Ortsteilnamen erhalten blieben, ist ein Vergessen der alten Gemeindenamen nicht zu befürchten. Der Zusammenschluß hat sich bewährt. Sicher ist dies auch darauf zurückzuführen, daß alle Ortsteile durch Jahrhunderte hinweg miteinander zu tun hatten. Sie bildeten - neben anderen Orten - die frühere Zent KirchBrombach und was eine noch größere Rolle spielte, sie gehörten alle zum evangelischen Kirchspiel Kirch-Brombach. Die Gründung und früheste Besiedlung der einzelnen Ortsteile liegen im Dunkel der Geschichte.

Sicher haben lange vor der ersten urkundlichen Erwähnung schon Menschen in diesem Raum gelebt. Zum einen sind es die Hünengräber in der Gemarkung Eichels und zum anderen ein ebenfalls dort gefundenes Bronzebeil, das uns an frühere Besiedlungen erinnert.

Die erste urkundliche Erwähnung finden wir in der Michelstädter Markbeschreibung aus dem Jahre 815 unter der Nr. 26 als ft. Branbach. Ob hiermit das Dorf oder der gleichnamige Bach gemeint waren läßt sich nicht feststellen. Die nächste und eigentlich erste nachweisbare Erwähnung stammt aus dem Jahre 1329. Hier wird das castrurn Branbach erwähnt. Die Burg Brombach mußte einen beträchtlichen Umfang gehabt haben, worauf auch bestimmte Mauerreste hinweisen. Kein Zweifel besteht, daß diese Burg den Platz der Kirche umschlossen hat. Weitere Aufzeichnungen über das Alter der einzelnen Ortsteile finden wir in den Urkundensammlungen aus dem Erbacher und Breuberger Land von G. Simon. Für die einzelnen Ortsteile können folgende Daten durch Urkunden belegt werden. 1345 Langenbrombach; 1375 Beilstein; 1408 Birkenhart, Henebach, Kirch-Brombach; 1971 Brombachtal.

Es sei noch erwähnt, daß die Gemeinde Brombachtal seit dem 19. März 1980 ein Wappen besitzt. Gleichzeitig wurde die Genehmigung zum Führen einer Gemeindefahne erteilt.

Das Gemeindewappen spiegelt die Geschichte Brombachtals wider. Im Wappenbild enthalten sind das fuldische Kreuz und die Wappen der Herrschaften Löwenstein, Wertheim, Rodenstein, Breuberg und Erbach.

An dieser Stelle soll all jenen Bürgern gedankt werden, die freundlicherweise die alten Aufnahmen zur Verfügung gestellt haben.

Brombachtal1986

Willy Hawelky

1. Das Wahrzeichen Brombachtals ist die evangelische Kirche im Ortsteil Kirchbrombach. Das Kirchengebäude liegt an der höchsten Stelle des Ortes innerhalb eines ehedem befestigten Friedhofes und sicher an der Stelle der früheren Burg.

Die Kirche wurde im 15. Jahrhundert errichtet, worauf eine Jahreszahl (1467) arn gotischen Turmportal hinweist. Daß die Vorgängerkirche aus romanischer Zeit stammt, beweist das Bruchstück eines Ringornamentes, das auf der Südseite des Chores eingemauert ist und ins 12. Jahrhundert datiert werden kann.

Die Aufnahme entstand vor 1900 und zeigt uns das damalige Aussehen von Kirche und Kichplatz.

2. Die älteste Aufnahme (vor 1900) des Kircheninneren zeigt uns den Zustand der Kirche vor den Restaurierungen der Jahre 1912 und 1923. Man erkennt das alte Gestühl. Das aus dem frühen 16. Jahrhundert stammende Kruzifix hing früher rechts von der Kanzel.

Der wertvolle Flügelaltar stand damals noch nicht im Chorraum, sondern hing an der Südwand des Kirchenschiffes (rechts oben zu erkennen).

Vergeblich sucht man auch die beiden großen Wappen der Standesherrschaften an der Ostseite der Kirche, die damals noch durch verschiedene Farbschichten bedeekt waren.

3. Vom 15. August 1898 ist die älteste Ansichtskarte aus Kirchbrombach. Neben einer Ansicht des Ortes sehen wir das frühere Gasthaus 'Zum Lamm' (heute Wohnhaus der Familie Döring - Lotto-Annahmestelle). Das Gasthaus erhielt im J ahre 1786 das Schildrecht.

Neben der Gastwirtschaft mit kleinem Tanzsaal, war dort auch noch eine Bäckerei eingerichtet,

I

i

'

i .

I

~

. ~lflW§~a"s ~~e~ c@~@ffl~ffitèD\

/

"

4. Im Jahre 1903 wurden mit dieser Ansichtskarte Grüße aus Kirchbrombach versandt.

Neben einer Ansicht des Ortes sehen wir das frühere Gasthaus 'Zum Hessischen Hof' mit Branntweinbrennerei (Haus von Adolf Ramb - Hauptstraße) und die im Jahre 1895 errichtete Schule in der Schulstraße .

5. Aus dem Jahre 1916 stammt diese Ansichtskarte. Neben einer Teilansicht Kirchbrombachs und der Schule sehen wir das 'Geschäftshaus' von Leonhard Hübner. Es stand an der Stelle, wo heute das stattliche Kaufhaus Hübner (Inhaber W. Krämer) steht.

Schon vor siebzig Jahren wurden dort Spezereien und Kurzwaren verkauft. Sogar ein Hutlager war eingerichtet.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2018 Uitgeverij Europese Bibliotheek