Burgdorf in alten Ansichten

Burgdorf in alten Ansichten

Auteur
:   Wilhelm Füllkrug
Gemeente
:   Burgdorf
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4555-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Burgdorf in alten Ansichten'

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29. Aus dem Jahre 1906 stammt diese Ansichtskarte von Burgdorf. Das Foto zeigt einen Bliek von der Straße Vor dem Hannoverschen Tor auf die Post (rechts im Bild) und die Marktstraße. Damals ging es noch recht beschaulich in Burgdorf zu. Von Autos war weit und breit keine Spur. Entsprechend war allerdings auch der Zustand der Straßen. Im Hintergrund stehen noch die drei Häuser Marktstraße 68 bis 70, die vor einigen Jahren dem Straßenausbau weichen mußten. Sie schufen mit den gegenüberliegenden Häusern die Torsituation für die Marktstraße, die man gegenwärtig durch einen entsprechenden Neubau wieder erreicht hat. Über die Dächer der alten Häuser ragt hoch der Turm von St. Pankratius hinaus.

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30. Dieses Gebäude war einst von der Stadtsparkasse extra als Postarnt gebaut und an die Post vermietet worden. Erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt hat die Post das Gebäude erworben. Der Eingang zur Schalterhalle befand sich damals an der linken Seite des Gebäudes. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg ist ein Umbau des Gebäudes erfolgt. Heute befindet sich die Schalterhalle in einem Anbau rechts von dem Gebäude. Alte Burgdorfer wissen noch zu berichten, daß in dem angedeuteten Fenster in der Mitte des Obergeschosses einst der Preußische Adler 'schwebte' und darunter 'Kaiserliches Postamt' gestanden hat. Heute wird das Haus nur noch für dienstliche Zwecke genutzt.

31. Zahlreiche Festwagen wurden im historischen Festzug anläßlich der 500-Jahrfeier im Jahre 1933 mitgeführt. Das Foto zeigt den Festwagen der Zimmerleute mit dem Modell des Kirchturrns der St-Pankratius-Kirche, das in den Jahren 1850/51 von dem damaligen Amtszimmermeister Theodor K1auke gebaut worden ist.

32. In der Bahnhofstraße war früher vorne links das Manufakturwarengeschäft von Julius Jaenecke. In dem kleinen Haus dahinter befand sich das Friseurgeschäft von Heberling. Daneben war Schlachter Oberg, später Stringe. Heute befindet sich dort das Spielwarengeschäft Seitz. Auf der rechten Seite ist die ehemalige Gaststättte von August Möhle, jetzt Dünnebeil, zu erkennen.

Bahnhofs-Hotel A. Klauke Burgdorf i. H.

33. Viele Jahrzehnte hat das Burgdorfer Bahnhofshotel Klauke der Gastronomie gedient und es wurde in den Räumlichkeiten manches Fest gefeiert. Das Gebäude wurde vor 1900 erbaut, 1908 wurde es erweitert und erhielt 1918 eine der ersten Warmwasserheizungen in Burgdorf. Vor 1938 gehörte das Bahnhofshotel der Erbengemeinschaft Schwertfeger und wurde ab 1938 von Lehnhoffübernommen. 1949 wurde es nochmals umgebaut und von Familie Marschner geleitet. 1973 fiel das Gebäude der Planierraupe zum Opfer.

34. Die Junggesellen vom Schützenverein marschierten die Neue Torstraße in Richtung Hannoversche Neustadt entlang. Im Vordergrund sind Heinrich Bergmann, Willi Scheer, Hans Rohde und AdolfRohde zu sehen. In der Kutsche sitzt Adolf Möhle. Rechts das Haus gehörte Bäckerei Tappe, links war Rechtsanwalt Schlu.

35. Dieses ist die Hauptansicht des Kirchenplatzes. Man schaut in die Luisenstraße auf das Haus von Brenner Wietfeld. Das Pastorenhaus, rechts im Bild, wurde 1945 total ausgebombt. Im ersten Haus links war Uhrmachermeister Kar! Mechoh, heute Dittmann.

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Unter den Eichen

36. Auf dem Foto ist die Hannoversche Neustadt zwischen dem Celler Tor und der WallgartenstraBe anno 1910 zu sehen. Das war Gemütlichkeit unter einer Allee alter Eichen, wie diese vor etwa achtzig Jahren gedruckte und liebevoll kolorierte Postkarte aus Alt-Burgderf beweist. Leider kann sich kaum noch jemand genau erinnern, zu welchem Zeitpunkt eine Vielzahl dieser alten Bäume der Säge zum Opfer fielen. Von den drei Reihen der Bäume steht heute nur noch eine. Links entstand der neue Aldi-Markt.

37. Dieses ist die Bahnhofstraße mit der Landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatzgenossenschaft, in der sich heute die Discothek 'Black Horse' befindet. Neben der Genossenschaft war die Gärtnerei Michelssen. Dahinter kam der Steinmetz Thiele, der später an Heins und Bartels verpachtete. Auf der rechten Seite in dem Haus mit dem Turm war der Bürgermeister Schuster. Später befand sich darin das Standesamt.

38. Auf dieser Ansichtspostkarte aus dem Jahre 1901 ist links das erste Standesamt zu sehen. Zu der damaligen Zeit tat hier Bürgermeister Schuster seinen Dienst. Die Pärchen auf dem Foto gehen wahrscheinlich gerade zur Trauung. Das Haus steht auch heute noch in der Bahnhofstraße. Rechts auf der Karte ist das Elektrizitätswerk zu erkennen, das einst in der Schmiedestraße stand.

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