Burghaun in alten Ansichten Band 2

Burghaun in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Hans Joachim Ruppel
Gemeente
:   Burghaun
Provincie
:   Hessen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6019-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Burghaun in alten Ansichten Band 2'

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schreibungen fast genauso bestätigt werden. Die HauneUmlegung erfolgte bereits im 15. Jahrhundert.

71 Zwei Fotos einer Kinderfastnacht sollen den heute etwa 60jährigen Gelegenheit geben, sich selbst und ihre ehemaligen Spielgefährten wiederzuerkennen. Wurde

das linke Bild vor der Schmiede aufgenommen, so ist das rechte örtlich nicht einzuord-

nen.

72 Auftragen einerTeermakadam Decke in der Schloßstraße. Das Ausbreiten der Teermasse erfolgte nicht wie heute mit Maschinen, sondern in Handarbeit. 1929 steht als [ahreszahl auf der Mauer vom Dimbacheinlauf. In diesem [ahr wurde der Dimbachlauf im Ort verändert und eine Teilkanalisierung desselben vorgenommen. In Hemdsärmel und mit in die Seite gestemmten Armen sieht ' der damalige Burghauner Postminister' Richard Rehberg den Arbeiten zu.

73 Die Hingergaß, zu deutsch: die Hintergasse. Gegenüber von Kolonialwarengeschäft ZöH zwängte sich zwischen den Höfen Gemming und Krach die sogenannte Hintergasse, als Verbin dungsweg zur Schloßstraße durch. Hierbei führte sie über den Hof Gutberlet, vormals Weber, dessen Wohnhaus mit dem Giebel sichtbar ist. Die Bezeichnung Hintergasse steht sicherlich in enger Verbindung mit der in alten Karten angegebenen Hinterburg des Mittelalters. Eventuell war dieser Hof Weber einstmals in ritterschaftlichem Besitz, und Rest der angegebenen Hinterburg.

74- Zweimal Landwirtschaft. Während das Gras zur Heuoder Krummeternte bereits mit der Mähmaschine gemäht wird, wobei der Bauer sich gewissermaßen ausruhen konnte, oblag das Wenden des abgemähten Grases dem weiblichen Geschlecht. Dieses geschah allerdings in Handar beit,

75 Vom großen Stadtbrand 1901 verschont blieb ein Stall- und Gesindehaus in der Stadtstraße, das bereits 1894 vom Hof Altstadt abgetrennt und an den Handelsmann Bonum Nußbaum in Frankfurt verkauft worden war. Dieser hatte es in Gemeinschaft mit zwei weiteren Mitbesitzern (Jakob Nußbaum und Hermann Speier) in ein Wohnhaus umgebaut. 1902 erwarb es wieder Altstadt und ergänzte das Gebäude mit einem Stall, bevor er vor 1910 vom Weichensteller Hermann Hüfner erworben wurde. Dessen Nachkommen wohnten bis vor einigen [ahren noch dort. Bei der Tür sitzend: Käthe Hüfner mitTochter Hildegard.

chef - Backwerk aus dem Ofen, während der Bäcker Peter Manns Brote absetzt.

Das rechte Bild zeigt den Schmied Heinrich Wink mit Lederschürze und Zuschlaghammer vor seiner Schmiede-

76 Links: In der Backstube van Friedrich RoB sieht man vor fertigen Broten kniend und dem Lehrling Horst Petry die Backschüssel mit fertigem Brot haltend, den Chef selbst. Auf einem Stuhl stehend holt 'Rossens Heini ' - der Junior-

werkstatt. Neben ihm stehen seine EhefrauAnna, die Tóchter Margat und Erika, sowie deren Cousine Doris. Heutzutage wird das Schmiedehandwerk fast nur zu Kunstschmiedearbeiten gebraucht, während Arbeiten wie Radrei-

fen auf Wagenräder zu ziehen längst derVergangenheit angehören. Das linke Rad ist bereits mit einem Reifen versehen, während das rechte noch auf seine 'Besohlung' wartet.

77 Als Abschluß des Büchleins eine Aufnahme ûber die verschneiten Dächer Burghauns, Aufgenommen vom Turm der katholischen Kirche reicht der Blick über einen Teil vom alten Ortskern mit

Marktplatz, Obergasse, Ringgasse, Zitronengäßchen, Schloß und Querstraße bis hin zu Gebäuden in der Dimbach. Diese Aufnahme wurde aus zwei Einzelfotos zusammengeschnitten.

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