Burghausen in alten Ansichten

Burghausen in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. R. Gerlich
Gemeente
:   Burghausen
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5245-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Burghausen in alten Ansichten'

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9. Das Büchsenmacherhaus 1907 von Süden aus aufgenommen. Links die Schwalbenschwanzzinnen, im Volksmund als Schwurfinger bezeichnet, leiten in die Wehrmauer über. Darunter befindet sich ein Durchgang zum Wöhrsee. Der überdachte hölzerne Treppenaufgang führt zu einer Wohnung.

10. Die äußere gotische Burgkapelle wurde vom Herzogspaar Georg dem Reichen und seiner Gemahlin Hedwiga zum Andenken an ihre Hochzeit in Landshut in den Jahren 1479-1489 erbaut und gestiftet. Im Inneren befindet sich an der Empore ein Stifterrelief.

11. Das Brunnenhaus mit dem Uhrturm wurde im frühen 16. Jahrhundert erbaut. Es ist das Wahrzeichen des 6. Burghofes. Im Vordergrund sieht man die zugedeckte einstige Pferdeschwemme. Rechts erkennt man den Rentmeisterstock, der bis 1799 Amtssitz des Rentmeisters, eines hohen Beamten, war.

12. Die ehemalige Rentmeisterei diente von 1855 bis 1955 nach erheblichen Umbauten und Aufsetzen eines neugotischen Glokkentürmchens der protestantischen Gemeinde als Gotteshaus. Das Foto entstand 1920. Seit 1983 ist darin in zwölf Räumen das Fotomuseum untergebracht, das auf 400 qm 2 500 Exponate zeigt.

13. Das repräsentativste Gebäude am Stadtplatz ist das Tauffkirchenpalais, welches aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammt. Bis 1807 wohnte hier der Vizedom vom Rentamt Burghausen, danach residierte das Generalkommissariat des Salzachkreises darin. Heute ist das Gebäude mit seiner schönen Stuckfassade und dem geschweiften Rundgiebel, welcher das Allianzwappen der gräflichen Familien Tauffkirchen und Lerchenfeld in Rokokokartuschen ziert, Sitz des Amtsgerichtes.

14. Das etwa 1920 aufgenommene Foto vom Turm der lakobskirche zeigt fast den gesamten Stadtplatz, der mit seinen im Salzach-Inn-Still gebauten Häusern zu den schönsten Plätzen in Süddeutschland zählt. Die zweireihige Kastanienallee mußte wegen der Errichtung einer Tiefgarage 1976 geopfert werden. Das gewaltige Steilufer der österreichischen Salzachseite kommt bei diesem Bliek besonders zur Geltung.

15. Diese Aufnahme von 1900 zeigt die gesamte Front des Institutes und Klosters der Englischen Fräulein am Stadtplatz. Das linke Gebäude war die ehemalige 'St. Josephsund Bewahranstalt' , daneben befand sich die Mädchenschule. Sehr vielfältige Aufgaben hatte dieses Institut im Laufe der Jahrzehnte: Haustöchter-, Volks-, Handels-, Mittel- und Realschule, sowie eine Ausbildungsstätte für Lehrerinnen.

16. Am 1. Oktober 1872 zog das königliche Studienseminar in den einstigen Sitz der kurfürstlichen Bayerischen Regierung, dem Gebäude mit den drei barocken Türrnchen und heutigen Stadtsaalgebäude, ein. Das 1905 erstellte Foto zeigt Zöglinge neben dem Löwenbrunnen und der Konditorei und Lebze1terei Anton Stegmüller. Der Brunnen wurde am 2. März 1945 von Fliegerbomben zerstört und bei der Neugestaltung des Stadtplatzes anläßlich des Tiefgaragenbaues 1976 an gleicher Stelle wieder errichtet.

17. Das Rathaus stammt in seiner Kernsubstanz aus der Zeit um 1400. Es hat sich aus einem mittelalterlichen Wohnturm einer Adels- oder Patrizierfamilie entwickelt. Das Erdgeschoß mit dem Eingangsraum stellt den ältesten Bauteil dar, dessen Kreuzrippengewölbe man heute noch bewundern kann. Im 18. Jahrhundert schuf man die neue barocke Fassade. Rechts schließt sich das Ständehaus an.

18. Die Stadtpfarrkirche St. Jakob, 1140 geweiht, fiel 1353 beim großem Stadtbrand den Flammen zum Opfer. Mit dem Wiederaufbau begann man sehr bald. Der spätgotische Turm trug ursprünglich eine vierseitige stumpfe Dachpyramide, die 1726 durch einen barocken Aufbau ersetzt wurde. Bei dieser Aufnahme von 1910 steht noch vor der Kirche der kleine Verkaufspavillon für Obst und Gemüse.

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