Burghausen in alten Ansichten

Burghausen in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. R. Gerlich
Gemeente
:   Burghausen
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5245-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Burghausen in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

29. Ein typischer Kramerladen war der von Frau Maria Föst, einer Tochter des Löffelbräu, dem jetzigen Bayerischen Hof am Stadtplatz. Die Inhaberin vor ihrem Laden in den Grüben 195a um 1905.

30. Das städtische Knabenvolksschulhaus, am Burgsteig gelegen, stammt im Kern wohl noch aus dem 17./18.Jahrhundert. Am 28. November 1860 konnte die Schule nach jahrelangem Umbau wieder ihrer Bestimmung übergeben werden. Bis 1929 bekamen hier die Knaben von Burghausen ihren Unterricht. Das neue Volksschulgebäude entstand 1929 auf dem Platz des ehemaligen Stadthauses der niederbayerischen Herzöge am Kirchplatz.

31. Diese Buben gingen 1911 noch ins alte Knabenschulhaus. Hier herrschte Zucht und Ordnung. Der Klassenlehrer Steehele sorgte dafür. Vor eine Lichtbildaufnahme mußte Ruhe herrschen und die Sitzordnung wurde genau geprobt, erst dann konnte der Stadtfotograf Heinrich Lennard auf den Auslöser drücken.

~~
~1 --
--
- ~
~ ~ ?
? Ir
?
..:=::::. 32. Das Burghauser humanistische Gymnasium blickt auf eine 350jährige Geschichte zurück. Das hochgiebelige Gebäude unmittelbar an der Salzach in der Zaglau gelegen, wurde von 1662 bis 1664 erbaut. Bis 1773 stand es unter der Leitung der Jesuiten. 1872 erhob man die Lateinschule zum Gymnasium. Die große Aula im zweiten Stock wird jetzt wegen der ausgezeichneten Akustik für öffentliche Konzerte verwendet. Der festliche Saal ist mit Deckenfresken und Stukkaturen ausgeschmückt. Das Foto stammt aus dern Jahre 1905.

33. Eine Abiturklasse aus dem Jahre 1928. In der ganzen Schule trug man Klassenmützen und die Abiturienten bei der Entlassungsfeier bereits den studentischen Wichs.

34. Ein Spaziergang der Zöglinge vom Institut der Englischen Fräulein um 1884 führt über die Salzach nach Österreich. Das Brückentor steht noch. Zwei Jahre später wurde es abgebrochen. Das stattliche Institutsgebäude ist 1732 erbaut worden.

35. Für die schulentlassenen Mädchen errichtete das Institut 1916 eine Haushaltungsschule, die bis 1941 bestand. Hier erhielten sie Unterricht in allen Fächern der Haushaltung. Ein Bliek in die Schulküche aus dem Jahre 1916.

36. Burghausen war von 1763 bis 1891 Garnisonsstadt. Als Kaserne diente die Hauptburg, in der die zwei königlichen Jägerbataillone untergebracht waren. Vom Burghauser Fotografen Max Wild stammt diese Gruppenaufnahme des Unteroffiziercorps des 2. könig. Jägerbataillons vor der Büste König Ludwig Il. aus dem Jahre 1871.

37. Vom gleichen Fotografen ist auch dieses Gruppenbild des 2. Zuges der 2. Kompanie auf der Burg von 1870.

Jiá'!fJ?2ctl2J2l1JPlZ. Mal'7'lI2[jt'1", äJt';c-ó.rt>içà.r!12t?r, 0?tdk", !Zh'~ 905(>7' ?. JfT(>u z/7uóe?; 5Jctum(,r5!t?r .$lrt?r, J'jûrg'prm.o/,j(J('l7óur~,.r, Zimm<'I"/72.dl&t'Pw7P~

38. Nach dem Großbrand vom 2. August 1863, dem die Studienkirche und 14 weitere Gebäude in der Zaglau zum Opfer fielen, wurde noch im gleichen Jahr, am 9. Oktober, die Freiwillige Feuerwehr Burghausen gegründet. Dieses Bild ist das erste, das Max Wild vom Verwaltungsrat der Freiwilligen Feuerwehr in Burghausen im Jahr 1884 aufgenommen hat. Rechts im Vordergrund sitzt der 1. Kommandant, Zimmermeister Andreas Stiglocher. Der in Zivil gekleidete Herr ist Bürgermeister Hochburger .

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek