Burghausen in alten Ansichten

Burghausen in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. R. Gerlich
Gemeente
:   Burghausen
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5245-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Burghausen in alten Ansichten'

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69. Die Hauserbäuerin mit Sohn vor ihrem Anwesen in der Wackerstraße im Jahre 1915. Auf dem sogenannten Holzfeld standen bis in die zwanziger Jahre etliche bäuerliche Anwesen. Der Hauserbauer verkaufte seinen Hof an die Stadt, die ihn 1967 abriß.

70. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die Fa. Wacker-Chemie eine Wohnsiedlung. Die Neustadt von Burghausen entstand. Jede Wohnung hatte damals einen Garten und einen kleinen Stall für Hühner, Kaninchen und Tauben. Rechts im Bild die Wackerstraße, am Horizont die Hittorfstraße, links die fertiggestellte Max-Eyth-Straße.

71. Während der Bauzeit der Trianlage und des Kesselhauses des Wackerwerkes wurde diese Aufnahme am 2. Februar 1916 gemacht.

72. Bereits am 8. Juli 1918 besuchte König Ludwig IIL von Bayern die neu erstellte chemische Fabrik. Auf dem Bild sieht man den König (dritter von rechts) und neben ihm den Fabrikgründer Alexander Wacker in der Fabrik.

73. Ein Bliek in den Essigsäurebetrieb der Wacker-Chemie im Jahre 1926 beim Abfüllen der Essenz in Flaschen.

74. Eine Luftaufnahme um 1928 zeigt die chemische Fabrik in seiner ganzen Ausdehnung. Im Vordergrund der Alzkanal mit dem Röhrenabfluß ins Turbinenhaus des Alzwerkes, das den Strom für das gesamte Wackerwerk lieferte. Im Hintergrund die noch dünn besiedelte Neustadt mit der Wackerstraße. Im Hintergrund ist die Burganlage zu erkennen.

75. Im Jahre 1146 gründeten die Zisterziensermönche ihr Kloster Raitenhaslach. Das romanische dreischiffige Münster fiel 1262 den Flammen zum Opfer. Ein rascher Wiederaufbau folgte. Zum 600jährigen Klosterjubiläum fand in den Jahren 1737-1743 ein weitgehender Umbau statt. Es entstand eine prachtvolle barocke Innenausstattung der Kirche, wie es unsere Aufnahme von 1910 zeigt.

76. Im Jahre 1803 mußte die Abtei Raitenhaslach wie alle Klöster in Bayern ihre Pforten schließen. Die Kirche wurde dann Pfarrkirche von Raitenhaslach. Das Refektorium, die Bibliothek, der mathematische Turm, sowie etliche Kapellen und Klostergebäude fielen der Säkularisation zum Opfer und wurden abgebrochen. Die Postkarte von 1925 zeigt den Klosterkomplex, wie er in etwa heute noch erhalten ist.

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