Celle in alten Ansichten

Celle in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Ralf Busch
Gemeente
:   Celle
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3464-4
Pagina's
:   152
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Celle in alten Ansichten'

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59. Eines der schönsten Häuser an der Stechbahn ist das Gebäude Nummer 5 von 1695 mit zwei Erkern, in dieser Weise eine einmalige Gestaltung in der Stadt. Das Gebäude rechts daneben stammt aus dem Jahre 1912; schon damals versuchte man aus denkmalpflegerischen Gründen, diesen Neubau in Fachwerkkonstruktion und Ornamentik der historischen Umgebung anzupassen.

Celle

Alte Giebelhäuser an der Siechbahn

60. An der Stadtkirche Ecke Stechbahn befindet sich die ehernalige Hofapotheke, die um 1540 errichtet wurde. Die Obergeschosse sind unverändert erhalten geblieben, wogegen man das Erdgeschoß 1906 neu gestaltet hat.

61. Auch bei dem Platz 'Großer Plan' handelt es sich urn einen ehernaligen Turnierplatz. Hier befinden sich hauptsächlich Bauten des 17. und 18. Jahrhunderts, zumal dieser Platz nicht zur mittelalterlichen Stadt gehörte , sondern erst bei den Stadterweiterung nach 1530 in das Stadtgebiet einbezogen wurde.

CELLE

Am großen Plan

62. Am Großen Plan haben häufiger Eingriffe in die Bausubstanz stattgefunden. Selbst Massivbauten entstanden hier, dennoch wirkt der Platz auch heute noch überwiegend durch die Gestaltung der Fachwerkbauten, meist in barockem Stil.

63. Wie auf anderen Plätzen finden wir auch auf dem Großen Plan einen Pipenposten mit einem ein Wappenschild haltenden Löwen. Diese Brunnen versorgten bis in die Zeit um 1910 die Altstadt mit Flußwasser aus der Aller. Gleichzeitig versorgte die Wasserkunst aber auch die Brauhäuser der Stadt mit Wasser.

64. Der repräsentativste Bau am Großen Plan ist das nach dem Hofagenten Stechinelli genannte Haus, das um 1675 erbaut wurde und gegen 1800 diese klassizistische Fassade mit jonischen Pilastern und Dreieckgiebel erhielt,

65. Die Häuser gegenüber der Nordseite der Stadtkirche werden als Pastorenhäuser bezeichnet. Sie entstanden um I 735. Entsprechend dem Baustil der Zeit sind sie sehr schlicht und zweckmäßig konstruiert. Links gegenüber befindet sich ein Anbau an das Rathaus in Fachwerk, der später durch einen Massivbau ersetzt wurde.

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.j; der Kirche.

66. Der einzige Schmuck an den Pastorenhäusern sind die barocken Türen. Am aufwendigsten ist die an Haus Nummer 11 gestaltet. Es handelt sich wohl um die schönste alte Tür, die in Celle erhalten ist.

67. Zwischen der Straße An der Stadtkirche und der Kanzleistraße befindet sich die Kalendgasse, die nach dem einstigen Versamrnlungshaus der Kalendbruderschaft benannt ist. Hier befinden sich prächtige Bauten der Spätrenaissance.

68. Kernstück der Kalandgasse ist die ehemalige Lateinschule von 1602. Die Schwellen sind reich mit geschnitztern Ornament und biblischen Sprüchen versehen.

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