Celle in alten Ansichten

Celle in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Ralf Busch
Gemeente
:   Celle
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3464-4
Pagina's
:   152
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Celle in alten Ansichten'

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69. Die Kaland

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Celle Neue Strasse

70. Die Neue Straße - vom Rathaus aus gesehen - gehört zu den ältesten Straßen der Stadt, Der Name bezeichnet die erste angelegte Straße nach der Stadtgründung von 1292.

71. Sehr intim wirkt dieses kleine Haus an der Neuen Straße von 1576, das 1611 einen Erkervorbau erhielt. Diese Erker sind ein Charakteristikurn des Celler Fachwerkbaues.

72. Ein Bliek vom Brandplatz auf die Neue Straße in Richtung auf den Marktplatz. Im Zentrum sehen wir das älteste erhaltene Haus Nummer 32 aus der Zeit um 1520.

73. Schauen wir vom Markt aus in die Schuhstraße, so erkennen wir eine weitere Celler Eigenart im Fachwerkbau: überwiegend beherrschen Giebelbauten das Straßenbild, wogegen traufenständige Häuser, wie hier ganz rechts, selten sind.

74. Ein weiteres Kennzeichen sind die Vorkragungen der Geschosse, die allerdings in der Barockzeit reduziert und dann ganz aufgegeben wurden.

75. Die Giebel sind meist reich verziert , entweder mit Ornamenten und auch figürlichen Darstellungen oder, wie hier, mit Inschriften auf den Schwellen, wo wir weltliche, meist aber geistliche Sprüche finden, häufig sind auch die Namen der Erbauer und das Jahr der Errichtung des Hauses erwähnt. Dieses Haus entstand Anfang des 17. Jahrhunderts.

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Zöllner-Stra3e

76. Ein ganz ähnliches Straßenbild bietet uns die Zöllnerstraße in Blickrichtung auf die Stechbahn und die Stadtkirche, Auch hier gewinrit man den Eindruck der Geschlossenheit der historischen Bausubstanz.

77. Neben der überragenden Zahl am Wohn- und Handwerkerhäusern sind auch noch etliche Ackerbürgerhäuser erhalten, hier das Haus Zöllnerstraße 18 aus der Zeit um 1640. Die breite Toreinfahrt und Speicher im Dachgeschoß weisen auf die einstige landwirtschaftliche Nutzung.

78. Auf dieser Postkarte blieken wir in die Zöllnerstraße in Richtung auf die Straße 'Am heiligen Kreuz'. Um 1900, als diese Aufnahme entstand, wirkten die Fassaden durch einen eintönigen, meist grauen Anstrich gleichförmig. Die Fachwerkkonstruktion wurde farblich nicht hervorgehoben.

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