Celle in alten Ansichten

Celle in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Ralf Busch
Gemeente
:   Celle
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3464-4
Pagina's
:   152
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Celle in alten Ansichten'

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79. Nach dem Ersten Weltkrieg entdeckte man die Möglichkeiten der farbigen Gestaltung, durch die man Balkenwerk und Ornamentik betonen konnte. Celle gehörte mit zu den ersten Städten, die die Farbe im Stadtbild als eine notwendige Pflege der historischen Bauten anerkannte. Das Haus am heiligen Kreuz von 1526 mit der ältesten erhaltenen Bauinschrift zeigt diesen Gesinnungswandel in einer Aufnahmeum 1920.

Celle

Ältestes Haus der Stadt (erbaut 1526)

Celle

Peststrasse

80. Bliek in die Poststraße vom Markt in Richtung Großer Plan.

81. Die Poststraße in Richtung Markt. Rechts befindet sich der weitläufige Bau des traditionsreichen Hotel Hannover, das 1928 dem Bau des Kaufhauses Karstadt weichen mußte.

~elle

15S10 Verbac Ludwig Hacpt juu., Celle

82. Gegenüber steht an der Poststraße eine Abfolge von Fachwerkbauten, die die typisohen Kennzeichen der verschiedenen Baustile von der Frührenaissance bis zur Klassizistik aufweisen.

83. Das sogenannte Hoppener-Hans in der Poststraße ist der aufwendigste Fachwerkbau in der Altstadt. Er entstand 1532 für den herzoglichen Rentmeister Sirnon Hoppener. Dementsprechend repräsentativ ist das Gebäude gestaltet, besonders die reiche Verzierung unterstreicht die Bedeutung dieses Hauses.

84. Fast alle Holzteile am Giebel des HoppenerHauses sind mit Schnitzwerk überzogen. Figuren aus der Antike und der niederdeutschen Sagenwelt tauchen auf, aber auch symbolreiche Ornamente. Als Meister wird Sirnon Stappen angenommen, dem erfindungsreichen Schnitzer, dem auch das HuneborsteIsche Haus in Braunschweig und das Brusttuch in Goslar zugewiesen werden. Diese Bauten gehören mit dem CelJer Haus zum Höhepunkt niederdeutscher Fachwerkarchitektur.

Cel Ie. Rundestraße mit historischer Eibe

85. Bliek in die Runde Straße in Richtung Poststraße. Rechts ist die heute nicht mehr erhaltene, ungefähr dreihundertjährige Eibe erkennbar, die der einzige Baum im Straßenbild der Altstadt war.

ECKE POST~TRASSE.

86. Vom Hoppener-Haus blieken wir hier in die Runde Straße in Richtung zum Schloßplatz (Die Aufnahme entstand 1908).

87. Detail von der Schwelle des Hauses Am heiligen Kreuz 21 von 1602. Die Schnitzerei ist im Stil des Beschlagwerkes gehalten, das Metallbesch1äge an Möbeln imitiert.

88. Bliek vom Kleinen Plan in die Mauernstraße. Die Straßennamen in der Altstadt erinnern häufig an historische Gegebenheiten; hier ist die mittelalterliche Stadtmauer irn Süden der Altstadt angesprochen, die bei der Stadterweiterung von J 530 aufgehoben wurde.

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