Charlottenburg in alten Ansichten

Charlottenburg in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Charlottenburg
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2603-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Charlottenburg in alten Ansichten'

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Westend-Charlotten bu rg

Kciser Wilhelm-Denkmal

69. Das Denkmal Kaiser Wilhelrus 1. an der Einmündung der Nußbaumallee in die Ahornallee wurde am 30. November 1890 von einem Denkmalskomitee der Stadt Charlottenburg als Eigentum übergeben. Es handelte sich dabei um eine auf einem Sockel aus rotbraunem schwedischem Granit aufgestellte Bronzebüste des Kaisers.

WESTEND Boranifdier Sdiulgarten am Sadifen-Platz

70. Am nördlichen Rand von Neu-Westend wurde eine Baulücke nicht bebaut, sondern für gärtnerische Anlagen bestimmt, die 1909 nach Plänen des Gartenbaudirektors Erwin Barth realisiert wurden. An der Nordspitze dieses 'Sachsenplatzes' , später in Brixplatz umbenannt, wurde ein botanischer Schulgatten angelegt. Die Ostecke wurde mit einem Pavillon versehen, von dem aus ein künstliches Felsengeklüft steil in die Tiefe führt.

Familienbad Westend

71. 1926 wurde das 3 200 Quadratmeter große Bassin des stillgelegten Wasserwerks westlich des Krankenhauses Westend als Badeanstalt umgebaut und mit einem geräumigen Badestrand versehen. Dreißig Jahre später wurde die Gesamtanlage instandgesetzt und erhielt massive Baulichkeiten.

fj)eulsches ci5ladion JJerlin

72. Das Deutsche Stadion, eine für die damalige Zeit vorbildliche Sportstätte mit einer 40 000 Personen fassenden Zuschauertribüne, wurde von Otto March innerhalb der Grunewaldrennbahn als amphitheatralische Anlage errichtet. Die auf der abgebildeten Karte dargestellte Eröffnung der gigantischen Anlage mit Plätzen für Spiele, Radrennen und andere Sportarten fand zum Regierungsjubiläum des Kaisers am 15 . Juni 1913 statt.

73. Nördlich der Heerstraße wurde zu den XI. Olympischen Spielen 1936 von Werner March an Stelle des alten Deutschen Stadions das Reichssportfeld geschaffen, das immer noch zu den schönsten Sportanlagen Europas zählt. Das Stadion erfüllte alle Erwartungen. Die elliptische Hauptkampfbahn verfügt über 85 000 Sitz- und 35 000 Stehplätze. An die Olympiade erinnern noch die alte Olympiaglocke, der bronzene Dreifuß für das Olympische Feuer und die Namen der Sieger von 1936 an den Wänden des Marathontores.

74. Der Volkspark Jungfernheide wurde in den Jahren von 1920 bis 1926 auf einem bereits 1904 für dreieinhalb Millionen Mark von Charlottenburg erworbenen Areal des staatlichen Forstes Jungfernheide angelegt. Er ist ein Teil des riesigen Waldgebietes, das nach den Spandauer Benediktinerinnen, in deren Besitz es war, seinen Namen trägt. Der Park mit seinem Schwimmbad ist heute eine der beliebtesten Ausflugsstätten der Berliner.

75. Der Hinkeldey-Stein wurde in der Nähe des heutigen Kurt-Schumacher-Dammes als Gedenkkreuz für den am 10. März 1856 an dieser Stelle im Duell gefallenen Berliner Polizeipräsidenten Ludwig von Hinkeldey errichtet.

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Gruss aus der f'örsterei Eichkamp

76. Eichkamp, um 1760 noch 'Willmersdorffisch Eichelkarnp' genannt, erhielt 1879 nach dem im Jagen 58 der Oberförsterei Grunewald neu errichteten Forsthaus den Namen Eichkamp. Die Siedlung Eichkamp am Rande des Grunewaldes wurde 1926 bis 1927 von Bruno Taut geschaffen, der als erster hier vierundzwanzig freistehende Doppelhäuser in zweckmäßiger Schlichtheit baute.

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