Coswig (Anhalt) in alten Ansichten

Coswig (Anhalt) in alten Ansichten

Auteur
:   Heidemarie Grzech
Gemeente
:   Coswig (Anhalt)
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5229-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Coswig (Anhalt) in alten Ansichten'

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49. Diese Säulen zierten lange Zeit den Eingang zum alten Friedhof am Gelände des ehemaligen Domes. Das kleine Mausoleum anhaltischer Fürsten wurde in den dreißiger Jahren abgerissen.

...

50. Eine Sensation für die Kleinstadt Coswig war 1914 die Landung eines kleinen Flugzeuges in der Nähe der Roßlauer Straße.

51. Der Altwarenhändler war zu dieser Zeit ein bekannter Anblick in der Stadt und den Dörfern ringsum. Mit dem Pferdefuhrwerk 'entsorgte' er die Haushalte.

52. Eine Aufnahme vom Wahlkampf in den zwanziger Jahren. Abgebildet ist auch Hermann Hagendorf, der 1933 ermordet wurde und dessen Namen ein Platz in der Stadt trägt.

53. Das Gesellenstück war hergestellt, der Umtrunk bezahlt. So erfolgte dann die Freisprechung des jungen Zimmerergesellen und seine Verabschiedung in die Wanderschaft.

54. Das Federnreißen war eine gern geübte Tradition. Die Frauen der Familie und aus der Nachbarschaft trafen sich bei Kaffee, manchmal Kuchen und immer bei Klatsch, um für die Aussteuer von den frischgeschlachteten Gänsen die Federn zu Bettfedern zu reißen.

55. Coswig war eine Ackerbürgerstadt. Viele Einwohner betrieben neben ihrem Beruf eine kleine Landwirtschaft. Das 'Heumachen' war notwendige Voraussetzung, um für das Vieh Winterfutter zu erhalten. Die Luchwiesen brachten gutes Heu, wenn man es ordentlich wendete. Wichtige Bauernregel: 'Das Gras muß in der Luft trocknen, nicht auf der Wiese.' Es mußte also häufig gewendet werden.

56. Berittene Reichswehr hatte immer ihre Zuschauer,

57. Der gute Ruf der Coswiger Freiwilligen Feuerwehr war durch viele mutige Einsätze begründet. Übungs- und Stellplatz war der Feuerwehrplatz, an dem sich auch das Gerätehaus befand.

58. Lange Zeit diente der Feuerwehrplatz dann den Karussellbesitzern als Stellplatz. Heute ist dort die Bushaltestelle 'Hubertusplatz'.

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