Delbrück in alten Ansichten

Delbrück in alten Ansichten

Auteur
:   Meinolf Protte
Gemeente
:   Delbrück
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3033-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Delbrück in alten Ansichten'

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49. Eines der schönsten Bauernhäuser im östlichen Westfalen zeigt uns diese Aufnahme, der Valepagenhof mit Kapelle. Er wurde im Jahre 1577 von dem Gografen des Delbrücker Landes Jost Varendorff erbaut. Dieser vierhundert Jahre alte Hof, einst unter machtigen Eichen gestanden, wird zur Zeit im Westfälischen Freilichtmuseum zu Detmold wieder aufgebaut. Man kann nur hoffen, daß dieses Kulturdenkmal des Delbrücker Landes irn Freilichtmuseum bald zur Besichtigung freigegeben wird.

Aufnahme: Otto Pache, wohI1925.

50. So wie auf der Postkarte sah das sogenannte Armenhaus aus. Es wurde von der Gemeinde unterhalten. Heute ist dort die Drogerie Honselmann. Auffallend ist das Haus von Neukirchs, daß weit vorsprang. Ein Zeichen dafilr, daß die Straße früher sehr eng war.

Aufnahme: 0110 Pache, Delbrück, etwa 1945.

Gruß aus Delbrück.

M'arklplatz,

51. Wie man sieht, ist der alte Marktplatz noch sehr verschlammt. Einige große Pfützen mußten sogar mit einem Brett überbrückt werden, Links die Post, Villa Peters, heute Westerhorstmann, und Schwede. An dieser Stelle steht heute die Volksbank. Vom Fachwerkhaus Schwede erzählte man sich, daß, wenn der Kirchturm umfallen würde, die Kugel an der Spitze des Turmes in den 'Bruggepott' fallen würde. Rechts im Bild ist das Haus Brenken vor rund fünfundsechzig Jahren zu sehen.

Aufnahme: A. Meintrup, 1916.

52. Die Kreuzkapelle, Endstation der Delbrücker Kreuztracht, wurde von Pastor Brüll im Jahre 1723 aus eigenen Mitteln erbaut. Er stiftete auch dafür das Beneficium zum Heiligen Grabe. In der Stiftungsurkunde heißt es, daß er ein altes verfallenes Kapellehen beim 'Langen Kreuz' von Grund auf erneuern ließ. Vom 'Langen Kreuz' ist noch zu sagen, daß es schon im Jahre 1342 in einer Urkunde genannt wird.

Aufnahme: E. Pache, Delbrück, 1926.

53. Der Ortseingang von Delbrück, vom Friedhof aus aufgenommen, mit den Häusern Pieper, von Heißen und Lohmann. Im mittleren Gebäude - es gehörte bis 1962 der Stadt - war früher ein Polizeistation untergebracht, mit Stallungen für die Pferde der berittenen Polizei des Delbrücker Landes.

Aufnahme: um 1915.

54. Die Delbrüeker Blaskapelle hat eine alte Tradition, die es noch zu erforschen gilt. Wie mir erzählt wurde, stiftete Pastor Wittmund um 1905 Blasinstrumente, die aber nur zu Prozessionen und so weiter benutzt wurden. Die Musiker haben sich zum Foto aufgestellt. Wir sehen, von links: H. Willebrand, M. Bartscher, Joh. Strunz, M. Hapker, F. Thunemeyer, A. Lüken, M. Brunnert, J. Jacoby, G. Protte, Joh. Lewerken und A. Bröckeirnann. Sitzend: A. Linnenbrink, Schaffer und G. Breimhorst.

Aufnahme: um 1920.

55. Im Haus auf der linken Seite wohnte um 1825 Joseph Valepage, der Stifter des St.-JosephsHospital in Delbrück, gestorben 1845. Er betrieb im Haus eine Kolonialwarenhandlung. Ihm gehörten auch vier Häuser an der Stelle, wo das heutige Krankenhaus steht. Die Familie Valepage stiftete auch den Baugrund und das Geld zum Bau des Armenhauses, gegenüber dem Krankenhaus.

Aufnahme: Alte-Pache, Delbrück, etwa I915.

56. Die erste Apotheke von Delbrück befand sich in diesem Haus, sie gehörte dem Händler Antfeld. Er muß um 1800 aus dem Thüringschen gekommen sein und handelte mit Heilkräutern, Salben und sonstigen Apothekerwaren. Das Haus wurde dann von dem Kaufmann Sievers erworben, der Kolonialwaren und landwirtschaftliche Geräte darin verkaufte.

Aufnahme: um 1920.

57. Dies ist ein seltenes Bild, aufgenommen von der Kirche zur Oststraße hin, die Kirchstraße. Von rechts sind es die Häuser: Große Kathöfer, mit der selten zu sehenden Stubenauslucht, Pult, noch mit großem Scheunentor, Heising und auf der Ecke Schulte. Gegenüber liegen Sievers und Kochs, die heutige Gaststatte Jittemeier-SagebieL

Aufnahme: um 1915.

58. Theaterspielen wurde in früherer Zeit in Delbrück groß geschrieben. Diese Laienspielschar führte das Stück 'Spinnstube' auf. Es sind von links: T. Kersting, K. Strunz, Arnold Jacoby, A. Timmer, Sophie Bolte, H. Heimarm und Johann Dunschen. Sitzend, von links: Heimann, Vieth, L. Horenkamp, K. Peterburs, H. Knapp und K. Bergmeier.

Aufnahme: Photo-Blum, Paderborn, wo hl 1935.

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