Der Bayerische Wald in alten Ansichten

Der Bayerische Wald in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Sauer
Gemeente
:   Bayerische Wald, Der
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1200-0
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Der Bayerische Wald in alten Ansichten'

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79. Das monumentale Gipfelkreuz am Großen Rachel, einem Gneisfelsgrat, wurde am 28. August 1908 von der Waldvereinssektion Oberkreuzberg errichtet. Die Aufnahme stammt von H. Neumüller aus Deggendorf und wurde um 1930 von dem Nürnberger Verleger Georg Deinzer als Ansichtskarte herausgebracht.

Literatur: vergleiche NI. 78, S.84-187. (Sammlung: Stadtarchiv, Regen.)

80. Der 1074 Meter hochgelegene Rachelsee ist 3,7 Hektar groß und ungefähr 14 Meter tief und wird im Norden von der Seewand und dem Großen Rachel überragt. An seinem Ufer liegen alte, vermoderte Rohnen zwischen gelblich grünen Granitblöcken wirr durcheinander, wachsen Flechten und Farne, und blieb noch ein Stückchen echten Urwalds erhalten. Moorig dunkelbraun ist sein Gewässer. Um die Jahrhundertwende wurden für den Rachelsee 1057 Höhenmeter, für den Rachel selbst 1 455 Meter gemessen (siehe Bild).

Literatur: August Sieghardt, Bayerischer Wald. Nürnberg, 1959, S. 300-302. (Foto: Sammlung Gunther Partheter, Regen.)

81. Der 'Arneishof" in Waldhäuser am Lusen ist ein selten prächtiges Beispiel des Walmdachhauses. Das Haus steht ausgezeichnet am Hang und vermag sich in der großartigen Landschaft gegen den Hintergrund des Rachelmassivs zu behaupten. Kurz nach 1774 begann der kurftirstliche Förster Muckenschnabel den Bau. Der Name 'Ameishof" soll darauf zurückzuführen sein, daß im vorigen Jahrhundert im Försterhaus Muckenschnabel auf dem Dachboden Ameiseneier getrocknet wurden, bevor man sie als beliebtes Fasanenfutter nach auswärts verkaufte. Der 'Ameishof", heute als Jugendherberge genutzt, ist ein großzügiges Geschenk des Malers Reinhold Koeppel, der von 1908 bis zu seinem Tode am 15. Dezember 1950 in Waldhäuser lebte und wirkte.

Text: vergleiche NI. 68, S. 114 und Ingeborg Seyfert, Die sieben Waldhäuser in: Landkreisbuch Grafenau. Grafenau, 1972, S. 216-217. (Foto: Landesamt für Denkmalpflege, München.)

82. 'Urwald am Rachel', so betitelte Anton Pech diese Aufnahme, die um 1930 entstand. (Foto:

Sammlung Friedrich Pech, Regen.)

83. Jede freie Stunde ist Hauptlehrer Anton Pech aus Zwiesel mit P1attenkamera und Staffelei losgezogen, um den Bayerischen Wald, die auf den Feldern und in den Werkstätten sich schindenden Waldler, ihre Täler und Berge, ihre Häuser und Höf'e, ihre Dörfer und Märkte zu malen oder zu fotografieren. Jedes seiner Gemälde, seiner Fotografien ist ein feinsinniges naturalistisches Kunstwerk und einmaliges Dokument, das nur einem begriadeten Künstler und Meister gelingen konnte. Mit Lichtbildervorträgen ist er durch ganz Deutschland gezogen, hat die Schönheiten des 'Waldes' gepriesen. Mit unermüdlichem Eifer und aufopferndem Einsatz hat er sich in Wort und Schrift um die Linderung der Armut und des sozia

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