Destedt, das Dorf, in dem wir leben

Destedt, das Dorf, in dem wir leben

Auteur
:   Otto Lüer
Gemeente
:   Destedt
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4963-1
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Destedt, das Dorf, in dem wir leben'

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149. Für die musikalische Unterhaltung beim Frühstück sorgte mehrmals die Hauskapelle, die 'Fidelen Destedter' unter der Leitung von Werner Gründel, wie hier zum Beispiel im Jahre 1986.

150. Am Montagnachmittag wurden dann die Ehrendamen von der Gastwirtschaft Bergmann (Pechhütte), später vom Wohnhaus der Ältesten der Beteiligten, heute vom Dorfgemeinschaftsraum an der Schulstraße, abgeholt. Die Aufnahme zeigt die Fastnachtsteilnehmer des Jahres 1950.

151. Nach einem Zug durch das Dorf kehren dann alle Fastnachtsteilnehmer in den Gasthof Krökel zum Tanz zurück, wo dann im Laufe des Abends der Fastnachtsbesen meistbietend versteigert und gegen Mitternacht der 'Barbiertanz' durchgeführt wird.

152. Neben den Fastnachtsfeierlichkeiten unternimmt die 'Junge Gesellschaft Destedt' auch Himmelfahrtswanderungen, wie hier im Jahre 1954, und trifft sich am Sonnabendabend vor Pfingsten, um ihren 'Fastnachtsdamen' Mai (Birkenzweige) an die Kammerfenster zu schlagen.

153. Der Talteich ist jetzt meist ausgetrocknet; früher aber war er oft mit Wasser gefüllt, so daß er die Kinder, wie hier um 1975, zum Bau von Flößen anregte.

154. Der neue Steinbruch, südlich der Försterwiese, wurde 1947 angelegt. Zuerst wurden die Kalksteine mit Pferdewagen, dann mit Lastwagen und zwischen 1948 und 1977 mit einer Seilbahn zum Hemkenröder Kalkwerk transportiert. Zur Zeit finden an den Wochenenden im stillgelegten Steinbruch manchmal 'Survival Games' nach amerikanisehern Muster statt.

155. Die Aufnahme zeigt das Hemkenröder Elmkalkwerk im Jahre 1971. Nach einer ersten Betriebsperiode von 1905 bis 1942 erweiterte es Josef Schnuch ab Juni 1946. Am 31. Dezember 1977 wurde das Werk stillgelegt und zum größten Teil abgerissen. In der Hauptschaffensperiode waren dort fast 80 Arbeitnehmer tätig, darunter auch zahlreiche Destedter.

156. Die Aufnahme zeigt die Destedter Epiphaniaskirche, die Oberburg und Teile des Gutsparks um 1970.

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