Destedt, das Dorf, in dem wir leben

Destedt, das Dorf, in dem wir leben

Auteur
:   Otto Lüer
Gemeente
:   Destedt
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4963-1
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Destedt, das Dorf, in dem wir leben'

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59. Im Jahre 1974 gründete Ewald Horn in Destedt einem Kinderspielkreis. Die Aufnahme zeigt eine Kindergruppe mit ihren Betreuerinnen. 1989 übernahm die Gemeinde Cremlingen die Trägerschaft der Kinderspielkreise im Gemeindegebiet.

60. Ebenfalls führte Ewald Horn zahlreiche Ferienfreizeiten in Schweden, Österreich und Spanien durch. Die Aufnahme zeigt ihn mit einer Jugendgruppe im Jahre 1984 in Schweden.

61. Um die Alten, Kranken und Alleinstehenden im Dorf nicht zu vergessen, sondern zu betreuen, wurde von Frau Ursula Vorwerg ein ökumenischer Besuchsdienst eingerichtet, der erstmals am 30. April 1980 zusammenkam, um Besuchszeiten zu verabreden und Abordnungen zu entsenden. Diese Einrichtung hat sich zu einer sehr segensreichen Tätigkeit in unserer Gemeinde entwickelt. Die Aufnahme zeigt die Damen des Besuchsdienstes.

62. Seit dem 1. März 1978 ist Erika Müller in unseren drei Elmdörfern Abbenrode, Destedt und Hemkenrode als Gemeindeschwester tätig und hat bei zahlreichen kranken Mitbürgern versucht, das Leiden zu lindern und zu helfen. 1980 wurde sie von der Diakonie- und DRK-Sozialstation Sickte-Cremlingen übernommen. Die Aufnahme zeigt Schwester Erika vor ihrem Dienstwagen im März 1990.

63. Seit 1985 besteht zwischen dem Pfarrverband Destedt und der evangelischen Kirchengemeinde Netzschkau im Vogtland in der DDR eine Partnerschaft. Das Bild zeigt den Pfarrer der Schloßkirche von Netzschkau, Günter Steinhäuser , am Klavier, wie er seinem Amtsbruder und Initiator der Partnerschaft, dem Destedter Ortspfarrer, Hermann Vorwerg, zu seinem 50. Geburtstag am 6. Mai 1988 ein Ständchen bringt.

64. Dieses ist die Schloßkirche in Netzschkau im Vogtland. Sie wurde, wie unsere Epiphaniaskirche, ebenfalls im Jahre 1840 erbaut. Diese Bleistiftzeichnung von Fritz Zenner, Netzschkau, entstand im Jahre 1979.

65. Vom 14. März 1930 bis zum 4. November 1959, also fast 30 Jahre, war Ottonie von Veltheim 1. Vorsitzende der Destedter Frauenhilfe.

66. Zur Feier des 50jährigen Bestehens der evangelischen Frauenhilfe in Destedt erhielten am 22. Juni 1980 die Goldjubilarinnen Marie Schönjahn, Louise Schröder, Martha Bahns (von links, sitzend), Luise Künne, Grete Künne, Mathilde Lampe und Elsbeth Lüer die goldene Anstecknadel.

67. Seit 1982 wird in jedem Februar in der evangelischen Frauenhilfe Destedt ein Faschingsabend gefeiert, bei dem Frohsinn und gute Laune den Streß des Alltags vergessen lassen. Die Aufnahme zeigt kostümierte Frauenhilfsschwestern im Gemeindehaus.

68. Man müßte ein paar Leute finden um n'en Posaunenchor zu gründen. Inspiriert durch den Posaunengeneral und Pfarrer J. Kuhlo, dem 'Spielmann Gottes', setzte Klaus Renner diesen Leitgedanken am 15. Januar 1963 in die Tat um. Die Aufnahme zeigt den Destedter Posaunenchor um 1965 im Pfarrgarten .

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