Destedt in alten Ansichten

Destedt in alten Ansichten

Auteur
:   Otto Lüer
Gemeente
:   Destedt
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3390-6
Pagina's
:   104
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Destedt in alten Ansichten'

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9. Die Landschlachterei Eßmann liegt an der Ecke der Elmstraße und der Destedter Hauptstraße. Das Haus wurde 1731 errichtet und der Betrieb (früher Landwirtschaft) wird zur Zeit in der 6. Generation geführt.

10. Die Familie Friedrich Krökel um 1920 vor ihrem Wohnhaus (erbaut 1830) auf der Dorfstraße (heute Destedter Hauptstraße Nr. 52).

11. Das landwirtschaftliche Grundstück der Familie Albert Lüer um 1930 (heute Destedter Hauptstraße Nr. 27). Da auch hier das Land nicht zur Existenz reichte, brachte man in der Erntezeit mehrmals wöchentlich übst und Gemüse zum Markt nach Braunschweig. Die Familie Lüer siedelte als einziger Hof von Destedt aus. Der Aussiedlungshofliegt an der Elmstraße oberhalb des Dorfes und wird von der 3. Generation bewirtschaftet.

12. An der Westseite der Dorfstraße liegt im Vordergrund die Gärtnerei und Samenhandlung Wesche (erbaut 1863 -vormals Eßmann), die seit der Mitte des 19. Jahrhunderts besteht. Im Hintergrund das landwirtschaftliche Grundstück der Familie Albert Lüer.

13. Ein Bliek vom Lindenplatz auf die Ostseite der Dorfstraße . Zu sehen sind die Grundstücke der Familien Willi Wachtmann (erbaut 1826) und Heinrich Fliege.

14. Diese Aufnahme zeigt Tischlermeister Willi Wachtmann mit seiner Frau Anna und seiner Mutter vor dem Grundstück (Rückseite - heute: Destedter Hauptstraße Nr. 46) um 1910.

15. In der Zwischenzeit ist der Erste Weltkrieg ausgebrochen, und wie viele andere auch, ist Willi Wachtmann ebenfalls einberufen worden. Die Aufnahme wurde 1915 in Bitsch (Lothringen) gemacht und zeigt ihn in der 'Ausrückuniform'. Auf der Umseite der Karte teilt er seiner Familie mit, daß der Befehl zum 'Ausrücken' bereits erfolgt sei.

16. Dieses ist wahrscheinlich die letzte Aufnahme von Willi Wachtmann. Das Band im Knopfloch zeigt daß ihm das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen wurde. Wie noch 32 andere Destedter kehrte auch er nicht wieder in die Heimat zurück. Am 8. August 1918 wurde er als vermißt gemeldet.

17. Dieses Bild zeigt das landwirtschaftliche Grundstück der Familie Wietig vom Lindenplatz aus (heute Lindenplatz Nr. 3). In der Türöffnung steht Hermann Wie tig, der von 1933 bis 1938 Bürgermeister von Destedt war, mit seiner Frau Marie und seiner Tochter Herta.

DESTEDT

Gasthof von H. Krökel

18. Die Gastwirtschaft Krökel (erbaut 1820) um 1910. Seit 1835 besteht der Familienbetrieb. Damals übernahm der Urgroßvater des heutigen Besitzers den 'Gutskrug' .

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