Destedt in alten Ansichten

Destedt in alten Ansichten

Auteur
:   Otto Lüer
Gemeente
:   Destedt
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3390-6
Pagina's
:   104
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Destedt in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  >  |  >>

29. Das Wohnhaus der Familie Bahns (erbaut 1846) um 1910. Seit der Erbauung wird in der Familie eine Sattlerei und Polsterei (heute auch Innendekoration und Raumausstattung) in der 5. Generation betrieben. Nebenbei wurde in den früheren Jahren auch mit Wein gehandelt.

30. Die Südseite der Destedter Hauptstraße mit den Häusern der Familien Berg.nann (Schankwirtschaft erbaut 1850), Schnellecke (Fuhrbetrieb) und Michaelis (Gemischtwarenhandlung erbaut 1776). Der Hintergrund zeigt den 'Tabakschuppen' , die 'Kaserne' (erbaut 1873) ein Wohnhaus für Beschäftigte des Rittergutes (erbaut 1875).

31. Kutscher Fritz Bertram ist auf der Unterburg vor der Inspektorenwohnung mit seinem Landauer vorgefahren und die Ausfahrt des Inspektors Fasel zur Begutachtung der Felder kann beginnen. Die Unterburg wurde um 1811 erbaut. Die Aufnahme entstand um 1910.

32. Der damalige Ortsvorsteher Heinrich Helmsen (1920-1933) mit seiner Frau vor seinem Haus (erbaut 1874). Der Anbau rechts vom Wohnhaus mit den Stallungen zeigt als Beispiel, daß nahezu alle Familien Schweine, Ziegen und Hühner zur Selbstversorgung hielten (heute an der Unterburg 4).

33. Rechts steht Albert Pfitzner mit seiner Frau und seiner Tochter vor seinem Anwesen. Links ist der Giebel des 'Gardinenhauses' , einem Wohnhaus für Bedienstete des Rittergutes, zu sehen (erbaut 1887). Der freie Platz diente früher Schaustellern zum Aufbau von Karussells, Luftschaukeln usw.

34. Dicht an der Parkanlage der Unterburg sehen wir den ehemaligen Oberschweizer Wilhelm Diekmann vor seiner Altenteilswohnung, einem Haus für Bedienstete des Rittergutes. Um 1968 wurde das Grundstück abgerissen und an gleicher Stelle ein neues Wohnhaus errichtet, das von der Familie Klaus Meier bewohnt wird.

35. Das letzte Haus vor dem Park (erbaut 1780) war sehr idyllisch gelegen. Im Jahre 1965 wurde es abgerissen, und eine neues Wohnhaus, das von der Familie Wohld bewohnt wird, steht jetzt an dieser Stelle.

36. Im Jahre 1929 erhielt Destedt die erste Wasserleitung, die vom Jödebrunnen gespeist wurde. Die Aufnahme zeigt den Bau des Wasserbeckens. Experten sagten hierzu später, man hätte das Sammelbecken an anderer Stelle errichten sollen, da so der Wasserspiegel auf die Quelle drücken und somit bei steigendem Wasserstand immer weniger Wasser quellen würde.

37. Der Wasserleitungsbau war im Jahre 1929 ein großes Vorhaben, da alle Gräben zur Verlegung der Rohre mit der Hand ausgeschachtet werden mußten. Für die Bevölkerung war es damals eine große Hilfe, denn viele Männer waren arbeitslos und mußten von der kargen Erwerbslosenunterstützung leben. Die Aufnahme zeigt die Kurze Straße im Oktober 1929.

38. Links steht das Wohnhaus der Familie Köhler (erbaut 1877), in der Mitte das landwirtschaftliche Grundstück der Familie Amme (erbaut 1845), rechts begrenzt die Mauer zum Französischen Garten die Straße 'Am Jödebrunnen'. In der Mitte zwischen den Steinen, auf denen die Kinder sitzen, liegt der Ursprung des Dorfes, der Jödebrunnen, der ab 1929 das gesamte Dorf mit Wasser versorgte.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Algemene voorwaarden | Algemene verkoopvoorwaarden | © 2009 - 2021 Uitgeverij Europese Bibliotheek