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Detmold in alten Ansichten Band 1

Detmold in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Peter Veddeler
Gemeente
:   Detmold
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1849-1
Pagina's
:   152
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Detmold in alten Ansichten Band 1'

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59. Das durch den Grafen Simon August zur Lippe 1778 im Lustgarten vor dem Lerngoer Tor erbaute Komödienhaus diente nach dem Bau des Theaters im Rosental zu Wohnzwecken, schließlich wurde es sogar als Kohlen- und Salzlager genutzt und verfiel zusehends. 1935 wurde es für den Neubau des Geschäftshauses des Schlachtermeisters Brand (Lange Straße Nummer 84) abgebrochen.

60. Dieses Foto von etwa 1900, das die Rückseite des Komödienhauses zeigt, läßt wohl kaum ahnen, daß in seinen Mauern einmal der Muse gehuldigt wurde, Vielmehr verdeutlicht es, in welchem Maße der Bau und der Hofraum im Vordergrund, der zum fürstlichen Lustgarten gehört hatte, bereits verwahrlost waren.

61. Ungefähr an dieser Stelle stand einmal das Hornsche Tor, das den Abschluß der Langen Straße nach Süden hin bildete. Das Fachwerkhaus mit der Traufenseite zur Langen Straße in der Bildmitte wurde in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts niedergelegt, da es die Einfahrt zu sehr beengte. Auch die beiden sich links daran anschließenden Häuser stehen heute nicht mehr; hier befinden sich das Geschäft des Optikers Linse und die Apotheke 'Zur Rose'.

62. Bliek auf das Hornsche Tor um 1910 von der Allee aus. Der Neubau Lange Straße Nummer 2 (rechts im Bild) will nicht so recht in die historisch gewachsene Bausubstanz passen. Das Gebäude links im Bild gehört schon zur Weinbergstraße (heute Paulinenstraße); es wurde 1958-1959 im Zuge der Verbreiterung der Ortsdurchfahrt abgerissen. Der Zaun in der Bildrnitte markiert den Beginn des Walls.

63. Auch dieser beschaulich wirkende Winkel zwischen dem Wall und der Hornschen Straße, der auf diesern Foto von etwa 1900 festgehalten ist, gehört längst der Vergangenheit an. Dort, wo im Vordergrund des Bildes noch das Gärtchen zu sehen ist, verläuft heute die Straße.

64. Idylle am Wall mit den 1825 erbauten Hausern Nummer 14 und IS um 1910; das Haus in der Bildmitte gehörte damals den Korbmachern Tholen. Seit der Verbreiterung der heutigen Paulinenstraße befinden sich hier Grünflächen.

65. Dieses reizvolle etwa 1880 entstandene Foto zeigt die Ecke der Allee zur Weiribergstraße (heute Paulinenstraße) mit der Brücke über den Kanal. Das Haus in der Bildmitte (Allee Nummer 1) verdankt seine Entstehung einer Initiative der Fürstin Pauline zur Lippe, die es im Rahmen eines Arbeitsbeschaffungsprogrammes 1818-1819 erbauen und durch eine Lotterie verlosen ließ. Damit war der erste Schritt zu einer planmäßigen Bebauung der Allee parallel zur Neustadt getan, die etwa bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts abgeschlossen war.

66. Die Allee um 1900 mit ihren einheitlich in klassizistischem Stil erbauten großräurnigen Häusern. Die Allee läuft parallel zum Kanal, der bereits zu Beginn des 18. Jahrhunderts angelegt worden war, um das Detmolder Schloß mit dem Lustschloß Friedrichstal vor den Toren der Stadt auf dem Wasserwege zu verbinden.

67. Ansicht der Neustadt mit der alten schmalen Brücke über den Kanal um 1865. Die Neustadt war in den Jahren 1707 bis 1720 auf Betreiben des Landesherrn als ein einheitlicher Komplex von Reihenhäusern angelegt worden, um eine bauliche Verbindung zwischen der Altstadt und dem Palais zu schaffen, das damals 'Burg' genannt wurde. Im Laufe dieses Jahrhunderts sind die meisten Häuser der Neustadt im Erdgeschoß umgebaut worden und werden zu gewerblichen Zwecken genutzt.

68. Kurz nach 1900 dürfte dieses Foto entstanden sein, das von der Ecke der Neustadt zur Hornschen Straße aufgenommen wurde. Die Häuser der Hornschen Straße (rechts im Bild) sind erst im Laufe des 19. Jahrhunderts entstanden. Heute ist der größte Teil der Häuser auf der nördlichen Seite der Straße im Rahmen eines Sanierungsprogrammes bereits verschwunden. Die Straßenbahnschienen links am Bildrand führen in die Lange Straße.

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