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Detmold in alten Ansichten Band 1

Detmold in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Peter Veddeler
Gemeente
:   Detmold
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1849-1
Pagina's
:   152
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Detmold in alten Ansichten Band 1'

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69. Das Hotel 'Lippischer Hof', das bereits 1724 erbaute ehemalige 'Kavaliershaus', beherrscht architektonisch die Ecke der Hornschen Straße zur Neustadt; in den Jahren 1870 bis 1880 wurde es grundlegend umgebaut. Links neben dem Hotel befand sich noch ein großer Festsaal, der häufig von Hochzeitsgesellschaften in Anspruch genommen wurde. Dieses Foto zeigt das Hotel in seinem Zustand kurz vor dem Ersten Weltkrieg. Im Vordergrund ist der Kanal mit dem Beginn des Walls zu erkennen.

70. Sonntagsstimmung in der Hornschen Straße um 1900. Auf der rechten Straßenseite ist, etwa in Bildmitte, die Einmündung der Baumstraße sichtbar. Ursprünglich reichte die Hornsche Straße nur vom Hornschen Tor bis zur Einmündung der Leopo1dstraße, der anschließende Teil der heute bis zum Ortsteil Remmighausen führenden Hornschen Straße hieß damals Hornsche Chaussee.

71. Typische Häuser auf der Nordseite der Hornschen Straße um J 900. Sie sind im Rahmen eines Sanierungsprogrammes der Stadt abgerissen worden.

72. Im Jahre 1916 gründeten Prof. August Weweler und Georg Bruns das 'Fürstliche Konservatorium für Musik, Theater und Redekunst'. Das Konservatorium, das in der Hornschen Straße Nummer 38 untergebracht war, bestand bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges und kann mit einem gewissen Recht als Vorläufer der heutigen Nordwestdeutschen Musikakademie angesehen werden. Das Gebäude wird heute vom Deutschen Roten Kreuz genutzt.

73. Die vom Marktplatz in westlicher Richtung laufende Bruchstraße, die ihren Namen dem vor den Mauern der Stadt gelegenen Bruch verdankt, war einmal durch zum Teil reich verzierte Fachwerkhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert geprägt. Auf diesern Foto von 1910 ist der vordere zum Markt hin gelegene Teil der Straße mit der Marktschule (links im Bild) zu sehen.

74. Schon seit 1895 sind diese beide Fachwerkhäuser der Bruchstraße (Nummer 4 und 6), die dem Kaufmann Eduard Fauth beziehungsweise dem Schlossermeister Rührop gehörten, für immer aus dem Stadtbild verschwunden, um, wie so häufig in jenen Jahren, einem Neubau im Geschmack der Zeit mit Türmchen und Erkerchen Platz zu machen.

75. Der Volksmund nennt diese in Richtung auf den Schloßgraben laufende Ausbuchtung der Bruchstraße 'im Ort' oder 'im Winkel', die den Zugang zu den zwischen Bruchstraße und Schloßgraben gelegenen Häusern bildet.

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76. 'Irn Winkel' an der Bruchstraße (Nummer 3) existierte um 1890 diese Gastwirtschaft mit dem kuriosen Namen 'Bierhalle zur Börse'. An ihrer Stelle befindet sich heute die Gaststätte 'Im Winkel'.

77. Auch an dieser Ecke der Bruchstraße zur Wehmstraße (heute Unter der Wehrne) ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Das Fachwerkhaus des Hoffleischermeisters Wilhelm Röhr (links im Bild) ist im Erdgeschoß völlig umgebaut worden; das anschließende Eckhaus (Nummer 10) gehörte, als das Foto um 1910 entstand, dem Klempner und Installateur Louis Hunke; es wurde 1911 abgerissen und an seiner Stelle ein Neubau errichtet (heute Drogerie Petri).

78. Es dürfte wohl nur schwer zu erraten sein, daß auch d iese beiden Fächwerkhäuser an der Bruchstraße standen. In ihnen wohnten um 1910 der Bäckerrneister Brand, der Metzgerrneister Kate und der Metzgermeister Kropp (Nummer 20, 22 und 24). Links im Bild ist das jüdische Kaufhaus Alsberg & Co zu sehen. Die Fachwerkhäuser haben den Neubauten der Firmen Hill und Kaiser's Kaffee-Geschaft (heute Bruchstraße Nummer 16 und 18) Platz machen müssen.

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