Die Großgemeinde Illingen-Saar in alten Ansichten Band 2

Die Großgemeinde Illingen-Saar in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   W. Lorenz
Gemeente
:   Illingen-Saar, Die Großgemeinde
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4663-0
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Die Großgemeinde Illingen-Saar in alten Ansichten Band 2'

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mit Abbildungen aus Hirzweiler, Hüttigweiler, Illingen, Uchtelfangen, Welschbach und Wustweiler

von

Walter Lorenz

Europäische Bibliothek - ZaltbommellNiederlande MCMLXXXVIII

D ISBN 90 288 4663 81 crr

© 1988 Europäische Bibliothek - ZaltbommellNiederiande

Im Verlag Europäische Bibliothek in ZaltbommellNiederlande erscheint unter anderem die nachfolgende Reihe:

IN ALTEN ANSICHTEN, eine Buchreihe in der festgehalten wird, wie eine bestimmte Gemeinde zu 'Großvaters Zeisen', das heißt in der Zeit zwischen 1880 und 1930, aussah. In dieser Reihe sind bisher in etwa 650 Einzelbënden Gemeinden und Städte in der Bundesrepublik dargestellt worden. Es ist geplant, diese Reihe fortzusetzen. Unter dem Titel In oude ansichten sind bisher etwa 1 500 Bände über Städte und Dörfer in den Niederlanden erschienen. In Belgien ist die Buchreihe mit In oude prentkaarten bzw. En cartes postales anciennes betitelt und umfaßt 400 Bände. In Österreicb und in der Schweiz sind unter dem TitelIn alten Ansichten bisher 100 bzw. 25 Bande erschienen. Weitere 150 Bande beschreiben Gemeinden und Städte in Frankreich, und zwar in der Buchreihe En cartes postales anciennes. In Großbritannien sind bisher 300 Bände unter dem Titel In old picture postcards herausgebracht.

KENNT IHR SIE NOCH .?? eine Buchreihe in der [estgelegt wird wie die Leute-von-damals in einer bestimmten Gemeinde oder Stadt zu 'Großvaters Zeiten' lebten, lernten, wohnten, arbeiteten, [eierten, Musik machten und so weiter.

Näheres über die erschienenen und geplanten Bände der verschiedenen Buchreihen erhalten Sie bei Ihrem Buchhändler oder direkt beim Verlag.

EINLEITUNG

Illingen im Herzen des Saarlandes hat ungefähr 20000 Einwohner. Der Ort liegt umgeben von Bergen und Hügeln und hat einen Fluß der die III genannt wird. Derselbe läuft von Urexsweiler und zwingt sich zwischen Bergen hindurch nach Welchbach, Hüttigweiler, dann im Bogen nach Wemmetsweiler und weiter nach Illingen. Vor Illingen komt noch die Merch hinzu und sie fließen gemeinsam zur Wasserburg Kerpen.

Der Ursprung von Illingen liegt im Dunkeln. Um 893 wird es zum ersten Mal in der Urkunde erwähnt. Der Germanische Ortsname war 'Letoldinges', später in Leteldingen 'Eldingen' , dann Illdingen und zum Schluß Illingen.

Vom Jahre 1270 sind die Herren von Sierks als Besitzer des Ortes und als Erbauer der im 1333 eingerichteten Burg nachweisbar. Durch Heirat kam Illingen dann schließlich in den Besitz der Familie von Kerpen. Der letzte Namensträger dieses Geschlechtes war Georg Ludwig von Kerpen und er starb im Jahre

1808, nachdem die Familie mehr als 350 Jahre in Illingen ansässig war. Die Nachkommen verkauften den Besitz an den Bergratstelle aus Saarbrücken und um 1913 schenkten dessen Nachkommen die Burg der Gemeinde Illingen.

Die älteste Straße ist neben der Hauptstraße die Judengasse. Die Bevölkerung bestand im größten Teil aus Geschäftsleuten, Arbeiter und Bergleute die nach Feierabend noch die Landwirtschaft betrieben.

Die Großgemeinde IllingenJSaar hat eine Bergkapelle und sieben Kirchen, davon fünf katholische und zwei evangelische, einen Omnibusbetrieb, Zahnärzte, Ärzte und Tierärzte. Weiterhin ein großes Ärztehaus, Hotels, Gasthäuser, Apotheken, Sport- und Turnhallen, Fischweihere, ein Schützenhaus, Cafés, eine Tennishalle, eine Reithalle, eine Grund-, Haupt-, eine Real-, eine Kreis- und eine Sonderschule und ein Gymnasium. Eine Fleisch- und Wurstwarenfabrik, so wie ein Park-Deck mit Parkhaus und eine Minigolfbahn.

GRUSS AUS ILLINGEN

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1. Illingen mit alten Häusern um 1900. Rechts ein Kamin von einer Gerberei, die katholische St.-Stefan-Pfarrkirche und im Vordergrund die Burg Kerpen.

2. In der Kirchenstraße in Illingen stand dieses Kolpinghaus. Dort trafen sich einmal im Monat die Illinger Kolpingfamilien. Es wurde abgerissen; heute ist dort ein Parkplatz.

3. Um 1900 war in der Judengasse in Illingen das 'Kaiserliche' Postamt. Unsere Aufnahme zeigt es mit seinen Angestellten.

4. Das alte Postamt stand in der Poststraße in Illingen. In diesem alten Postamt ist heute ein Gasthaus untergebracht und es wurde ein neues, modernes Postamt gebaut.

5. Die Mitglieder des Handwerkervereins von Illingen/Gennweiler machten mit ihren Ehefrauen einen Ausflug in die Pfalz.

6. Am Illinger Güterbahnhof ist eine große Getreidesiloanlage von mehr als 25 Meter hoch. Im Sommer bringen die Bauern aus der ganzen Umgebung ihr Getreide. Es wird in der Getreidesiloanlage getrocknet und gereinigt.

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