Die Straßenbahnen Bayerns in alten Ansichten

Die Straßenbahnen Bayerns in alten Ansichten

Auteur
:   G. Klebes
Gemeente
:   Straßenbahnen Bayerns, Die
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1197-3
Pagina's
:   168
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Die Straßenbahnen Bayerns in alten Ansichten'

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75. Der Lenbachplatz präsentiert sich hier in der Linie vom Kar1splatz her, in seiner ganzen Schönheit, wo der Abschluß der Maximiliansanlage mit dem Witte1sbacher Brunnen vor Augen liegt. Der Brunnen wurde 1895 von der Stadt als Abschluß der städtischen Wasserleitung errichtet, die Aufnahme entstand fünfzehn Jahre später.

76. Ein Triebwagen der Serie A 1.1., Baujahr 1898/99, erbaut von Rathgeber, fährt hier um die lahrhundertwende durch die Lindwurmstraße. Beachten Sie die herrlich verzierten Oberleitungsmasten, von denen jeder zweite gleichzeitig als Beleuchtungsträger diente.

München. Flrkade. (Bliek vorn Müflerschen Volksbad)

77. Wiederum ein Wagen der Serie ALL, diesmals jedoch mit einern offenen Sommerwagen der Pferdebahn, an der Ludwigsbrücke. Diese wurde in den Jahren 1890-1892 erbaut. Das Müllersche Volksbad, das wir rechts im Bild sehen, entstand in den Jahren 1896 bis 1901. Die Aufnahme dürfte um 1905 gemacht worden sein.

78. Diese Postkarte dürfte etwa um dieselbe Zeit wie die vorhergehende Ansicht der Ludwigsbrücke aufgenommen worden sein. Auch hier sehen wir Triebwagen der Serie A 1.1., jedoch mit sogenannten Amerikanern als Beiwagen. Hierbei handelt es sich um zwei der insgesamt fünf speziell für elektrischen Betrieb im Jahre 1897 erbauten Wagen vom Typ ü 1.25.

79. Im Jahre 1888 wurde die Pferdebahn Karlstor-Marienplatz-Isartor in Betrieb genommen. Elf Jahre später war diese Linie elektrifiziert. Unsere Ansicht, die kurz nach der Umstellung auf elektrischen Betrieb entstand, zeigt uns den Marienplatz mit der Mariensäule gegen die Kaufingerstraße.

)Yfarienplatz. Eeben und 'Creiben t während des Ç/ockenspiels.

1

80. Die Linie 9 Landsberger Straße-Stachus-Bogenhausen fährt hier um 1914 während des bekannten Glockenspiels über den Marienplatz. Dieser Platz existierte bereits im 15. Jahrhundert als Hauptplatz der Stadt München. Rechts erkennt man das Neue Rathaus, in Bildmitte die mächtigen Türme der Frauenkirche.

81. Am Ostende des Platzes, als Abschluß gegen das Tal, steht das alte Rathaus mit dern Talbrückertor. Rechter Hand erkennen wir die Mariensäule, die aus dem 17. Jahrhundert stammt. Diese Ansicht entstand um 1920. Das Bild wird schon von zahlreichen Automobilen beherrscht.

82. Diese aus dem Jahre 1921 stammende Ansichtskarte zeigt uns nochmals den monumentalen Prachtbau der Frauenkirche sowie den alles überragenden Turm des neuen Rathauses. Das neue Rathaus entstand in mehreren Bauabschnitten zwischen 1867 und 1908. Hinter der Mariensäule erkennen wir noch eine große Anzahl von Pferdedroschken. Der Straßenbahntriebwagen im Vordergrund führt noch einen Sommerbeiwagen der Pferdebahn mit sich.

83. Im Neubau (Westblock) des neuen Rathauses sind verschiedene Münchener Wahrzeichen verewigt, so besonders der Schäfflertanz (ein altes, alle sieben Jahre wiederholtes Zunftfest der Schäffler) am Hauptturm, das täglich um 11 Uhr, verbunden mit einem Glockenspiel, in Aktion tritt. Unser Bild, um 1935 aufgenommen, zeigt den Menschenauflauf während des Glockenspieles mit Bliek in Richtung Kaufingerstraße, woher gerade ein Zug der Linie 9 Landsberger Straße-Bogenhausen kommt.

84. Diese etwa 1915 entstandene Ansichtskarte läßt uns nochmals aus Richtung Kaufingerstraße die ganze Schönheit des Marienplatzes erkennen. Im Hintergrund der Torturm des alten Rathauses mit der Monumentalmalerei der Landespatrone Maria und St. Benno. In Bildmitte die Mariensäule sowie linker Hand das neue Rathaus. Nach dem Stachus war der Marienplatz der verkehrsreichste Platz Münchens, was der rege Straßenbahnbetrieb auf diesem Bild beweist.

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