Die Trambahnen Münchens in alten Ansichten

Die Trambahnen Münchens in alten Ansichten

Auteur
:   Martin Korsch
Gemeente
:   Münchens, Die Trambahnen
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1886-6
Pagina's
:   152
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Die Trambahnen Münchens in alten Ansichten'

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39. Von einer Grube für Wartungsarbeiten aus wurde diese Aufnahme der Unterseite eines Z-Triebwagens gemacht, um die Lage des Stromabnehmers zu verdeutlichen (Pfeil), Zudem sieht man, quasi als 'Nebenprodukt', interessante Details eines um 1895 gebauten Straßenbahntriebwagens. (Foto:

Siemens-Museum, München.)

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40. Triebwagen 19 kommt hier vom Hauptbahnhof, er ist nach Giesing unterwegs (Typ Z 1.22, ab 1905 Typ Z 1.23, ab 1908 Tw 367, Typ Z 1.23, ab 1921 Bw 367, Typ z 1.23, a 1938). Ganz vorne rechts sieht man einen der Kontaktklötze zwischen den Schienen. (Foto: Siemens-Museum, München.)

41. Im Betriebshof Schäftlarnstraße präsentiert sich Triebwagen 13 (Typ Z-.31) mit Beschilderung für die erste elektrische Straßenbahnlinie Münchens, die Grüne Linie (XI). Die zwei Männer des BetriebshofpersonaIs sind sich der Größe des Augenblicks voll bewußt und zeigen ernsthaft-wichtige Gesichter. Links im Schuppen sieht man einen Teil von Triebwagen 22 (Typ Z 2.22), rechts einen Pferdeturmwagen. (Foto: Siemens-Museum, München.)

42. Ein Zug der Linie 16 'erklimmt' hier den steilen Sendlinger Berg, den Abschluß der Lindwurmstraße nach Südwesten; der Zeitpunkt der Aufnahme dürfte etwa 1925 sein (Tw Typ A, Bw 963, Typ c 1.26, Kriegsverlust 1943). Rechts das Denkmal des Schmied von Koehel (Bauernschlacht Weihnachten 1705), links die alte Sendlinger Kirche, dahinter der Turm der Margaretenkirche.

43. Am Ende des Sendlinger Bergs mündete die Strecke durch die Lindwurmstraße in die 1920 fertiggestellte Strecke der Linie 22 vom Rotkreuzplatz über die Donnersberger Brücke zum Harras. Vorne Linie 6 zur Hofmannstraße (Tw Typ A, Bw Typ c), direkt dahinter Linie 22, noch in der Pfeuferstraße. Die Situation in der Plinganserstraße (benannt nach Georg Sebastian Plinganser, Anführer der Bauern aus Burghausen, Braunau und Schärding im Volksaufstand von 1705) ist, abgesehen vom verstärkten Individualverkehr, bis heute fast unverändert erhalten geblieben.

44. Ab 1. August 1912 wurde die Linie 16 in den Hauptverkehrszeiten am Nachmittag bis Holzapfelkreuth zur Waldfriedhofschleife verlängert; ein A-Triebwagen durchfährt hier soeben die Kehrschleife. Das auf der Ansichtskarte abgebildete Restaurant 'Waldschlößchen' existiert auch heute noch.

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45. Bevor die Wittelsbacher Brücke in ihrer heutigen Gestalt entstand. diente diese Fachwerkbrücke, errichtet von 1874 bis 1876, der Verkehrsverbindung zwischen Baldeplatz und Humboldtstraße. Sie wird von einem Zug der Weißen Linie (XII) von Giesing zum Bahnhofplatz überquert. Die Brücke wurde 1904 zerlegt und an der Brudermühlstraße wieder zusammengebaut; an ihrer Stelle entstand die auch heute noch bekannte Steinbogenbrücke. Diese befindet sich heute in sehr schlechtem Zustand, die Fortführung des Betriebs der Linie 17 ist dadurch gefährdet.

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46. Vom Baldeplatz aus blieken wir hier über die Isar in Richtung Giesing. Theodor Fischer erbaute bis 1904 die Wittelsbacher Brücke, so wie sie auch heute noch erhalten ist. Ein Triebwagen Typ A auf Linie 17 fährt zur Rangierweiche an der Humboldt-{Pilgersheimerstraße. Rechts hinten zwischen der Schyrenstraße und der Humboldtstraße das Humboldtgymnasium, direkt daneben der Turm der Giesinger Kirche.

47. Zwar braucht man schon etwas Phantasie und eine gute Lupe, um links neben der Kolumbusschule einige Trambahnen erkennen zu können, der Seltenheit der Ansichtskarte wegen soll sie aber auch in dieses Buch aufgenommen werden. Sie entstand 1917, im vorletzten Jahr des Ersten Weltkriegs. Bei den an der Rangierweiche Pilgersheimer-jHumboldtstraße befindlichen Fahrzeugen handelt es sich möglicherweise um einen aus offenen Sommerwagen gebildeten Lazarettzug der Straßenbahn (auf dem linken Gleis zum Giesinger Berg). Des weiteren sieht man noch drei rangierende Triebwagen.

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48. Der Nockherberg führt von der Au über das Isarsteilufer nach Giesing hinauf; benannt ist er nach dem Bankier Nockher, der hier am Berg wohnte. Sein Haus diente vorübergehend als Wirtschaft, bis es 1902 bei der Bergregulierung abgerissen wurde. Noch sind die gepflanzten Bäumchen hier sichtlich klein und neu, bis heute haben sich manche von ihnen zu knorrigen Riesen entwickelt. Ein A-Triebwagen erklimmt gerade die Steigung in Richtung Giesing.

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