Die Zeche Dahlbusch in alten Ansichten

Die Zeche Dahlbusch in alten Ansichten

Auteur
:   Karlheinz Rabas
Gemeente
:   Dahlbusch, Die Zeche
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6178-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Die Zeche Dahlbusch in alten Ansichten'

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9 Wetterschacht.

Das Foto zeigt den Wetterschacht an der Ecke Zeehenstraße/Rotthauser Straße. Im Vordergrund sind die Schienen und die Strommasten der Straßenbahnlinien 4 und 7 auf der Rotthauser Straße zu erkennnen. Das im Bild links zu sehende Gebäude ist noch erhalten, wird aber in Kürze abgebrochen. Der Wetterschacht wurde 192 7 verfüllt.

10 Schacht Berger (Schacht 7) und Delog.

Das Foto zeigt eine Luftaufnahme, um 1930, auf der am unteren Bildrand das Fördergerüst von Schacht Berger zu erkennen ist. Neben der Seilbahn sind die Werksanlagen der Glashütte Delog zu sehen, die aufgrund der Energieversorgung von der Zeche Dahlbusch aus unmittelbar neben der Zeche Dahlbusch gebaut worden ist.

11 Schachtbau.

Auf der Zeche Dahlbusch wurde das Kind-Chaudronsche Verfahren für den Schachttiefuau entwickelt. Mit diesem Verfahren wurden in den jahren 1854 bis 1901 nicht weniger als 72 Schächte bis zu einerTeufe von 372m ohne einen einzigen Fehlschlag abgebohrt. Das Foto zeigt den Bohrmeißel mit einem Durchmesser von 3,7 Meter mit dem der Schacht 2 von Dahlbusch abgeteuft wurde.

12 Lageskizze der Schächte2 undS.

Der Plan zeigt die Lage der Schächte 2 und 5 und der Betriebsgebäude auf dem Gelände in Rotthausen. Schacht 2 wurde unmittelbar südlich der Köln-Mindener-Eisenbahn abgeteuft. 1890 wurde westlich von Schacht 2 mit dem Abteufen von Schacht 5 begonnen. Erst mit dem Ausbau von Schacht 8 (ab 1914) wurde das Betriebsgelände bis zur Rotthauser Straße nach Süden hin erweitert.

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13 Schacht 2.

Schacht 2 wurde in der Nähe der Köln-Mindener-Eisenbahn 1866 abgeteuft. Der Schacht wurde mit einem Malakow- Turm versehen. Das Foto zeigt die Anlage Ende der 1880er Jahre von Osten aus. Förderbeginn war 1870 mit 119 267 Tonnen. Die Belegschaft betrug 457 Mann. Die Bildunterschnft in französischer Sprache zeigt, daß das Foto für die belgischen Kapitaleigner der Zeche Dahlbusch angefertigt worden ist.

~ociété arroriyru BeIge Rhénan.e des char-borrnages de la Ruhr.

Houillère DAHLBUSCH, Puits Nr. 2.

14 Schacht 2.

Das Foto zeigt die Anlage von Süden aus, Im Vordergrund die frühere Zechenstraße, die von der SchwarzmûhlensrraBe quer durch das heutige Zechengelände direkt zur Hartmannstraße führte.

15 Schacht2 /5.

Das Bild zeigt die Schächte 2 und 5 von der Köln-Mindener-Eisenbahnlinie aus gesehen. Von Schacht 2 ist links neben Schacht 5 nur das Dach des Malakow- Turmes zu erkennen. Schacht 5 wurde 1890 abgeteuft, Förderbeginn war 1894. Rechts im Bild

sind die Koksöfen der ersten Kokerei zu sehen. Die Kokerei wurde 1900-1901 gebaut, 1919 stillgelegt und 192 7 abgerissen.

16 Schacht 2/5.

Von einem Standort nördlich der Kóln-Mindener-Eisenbalmlinie aufgenommen, zeigt das Bild links Schacht 2 (Dach des Malakow-Turrnes), rechts daneben den MalakowTurm von Schacht 5 mit dem bereits aufgesetzten Stahlfördergerüst. Ganz rechts im Bild sind Kühlturm und Kamin der Energiezentrale zu erkennen.

17 Schacht 2/5/8.

Ein Blick von Schacht 8 aus. Links Kamin und Kühlturm der Energiezentrale, in der Bildmitte Schacht 5 und rechts daneben der MalakowTurm von Schacht 2.

18 Schacht 8.

Der Teufenbeginn von Schacht 8 war 1914, 1924 wird Schacht 8 Zentralförderschacht. Das Foto entstand etwa 192 9. Eine kleine Allee führte von der Rotthauser Straße zur Schachtanlage

2/ 5/8 Dahlbusch. DieseAnsicht ist in unzähligen Postkarten verewigt worden, so auch im Titel dieses Buches.

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