Dirmstein in alten Ansichten

Dirmstein in alten Ansichten

Auteur
:   Friedrich Raudasch
Gemeente
:   Dirmstein
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2726-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Dirmstein in alten Ansichten'

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20. Badehaus der Gräfin von Brühl.

Wie im Märchen lag das Badehaus, aus dem 18. Jahrhundert der Gräfin von Brühl im Park, von Bäumen und Hecken eingeschlossen. Dieses Bild entstand im Jahre 1928. In den unteren Räumen war ein elliptisches Badebecken, aus rotgesprenkeltem Marmor gefertigt, in den Boden eingelassen. Von diesem großartigen Badevergnügen sind nur noch wenige Teile übriggeblieben.

21. Töpferhaus.

Auf dem im Jahr 1931 entstandene Bild sehen wir das Haus des letzten Töpfers in Dirmstein, in der Mörschgasse 1. Über 200 Jahre wurde das ehrbare Töpferhandwerk von der Familie und zuletzt von Joseph Raudasch bis 1930 ausgeübt, Über dem Türpfosten stand das Wahrzeichen der Dirmsteiner Töpfergilde.

22. Zur Erinnerung an die gefallenen und vermißten Soldaten und zur Mahnung an den grausamen Ersten Weltkrieg 1914-1918 entstand 1932 unser Kriegerdenkmal. Hinter der Kirche wurde das von dem Bildhauer Hauck aus Maxdorf geschaffene Ehrenmal von der Maurer Familie Maurer aufgebaut. Der Bronze-Reiter schmückte die Gedenkstätte nicht lange, während des Zweiten Weltkrieges wurde er abgeholt und eingeschmolzen.

Auf den 1932 entstandenen Bildern von Johann Nuhfer sind zu erkennen: Schlösser Fritz, Maurer Wilhelm, Bildhauer Hauck, Maurer Otto, Maurer Reinhardt (oben) und Schroth Georg, Maurer Wilhelm, Maurer Richardt, Maurer Reinhardt, Völker Johannes, Maurer Otto, Probeek Hans, Schroth Franz, Sareither Peter und Daub Dioysius (unten).

23. Wingertschütz.

Dieses Bild entstand 1930 und zeigt den im Volksmund genannten Wingertschütz, (Weinbergshüter). Er verjagt mit seinem lauten Pistolenknall die Plagegeister der Winzer, die Staren. Bei Wind und Wetter mußte er seinen Dienst verrichten. Doch gelegentlich passierte es, daß die Herbstgesellschaften aufgesucht und von deren köstlichem Haustrunk zuviel getrunken wurde. Dann hatte so mancher Wingertschütz in seiner Schutzhütte seinen Rausch ausgeschlafen.

24. Logelträger.

Betrachten wir das Bild, so sehen wir einen offenen Leiterwagen, beladen mit zwei Zuber. Ein Logelträger leert gerade die Trauben aus, die er aus dem Wingert getragen hat. Heute ist es eine historische Aufnahme; sie wurde von Johannes Stadtfeld im Jahr 1932 gemacht.

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